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Mittlerweile rückte für meine beiden fleißigen Sex-Schülerinnen das Abitur näher. Ganz so oft hatten sie nicht mehr Zeit für einen Abend oder Nachmittag bei mir. Sie hatten sich übrigens erkennbar verschieden entwickelt. Kurz gesagt: Lisa war mehr verschmust, Emily mehr verfickt. Sie wollte in der Welt der Erotik offenbar schon ganz früh alles kennen lernen, während Lisa mit den bisherigen Kenntnissen ganz gut leben konnte. Beiden machte ich den Vorschlag, die Lehrzeit bei mir mit einem offiziellen Schlussabend zu beenden. Mit uns vieren, zu denen natürlich auch Günter, der zweite Mann für beide, gehören sollte. Lisa musste ich sanft überreden, auch für Günter noch mal bereit zu sein. Ich sagte ihr, wir würden mehrmals die Partner tauschen und es auch mal zu viert probieren. Vor Emily wollte sie sich nicht blamieren; ich spürte, wie Lisa sich wieder selbst überwinden musste. Aber sie sagte schließlich zu. Ich hatte mit beiden und mit Günter, der ein paar Tage nach Malle geflogen war, einen Termin in zehn Tagen abgemacht. Einen Samstagnachmittag, der uns – wenn es nach Wunsch fluppte – die Möglichkeit gab, das Meeting auf viele Stunden auszuweiten.
Eine Woche vor dem Termin rief Emily an und fragte, ob ich am Abend etwas vorhätte. Ich verneinte lachend und antwortete: „Nein, denn ich hoffe, meine Emily besucht mich.“ Was sie auch tat. Wie so soft in letzter Zeit brauchte sie nach einem anregenden Glas Sekt kein langes Getue; sie kam im Bett schnell zur Sache, blies meinen Schwanz passend steif und ritt dann so leidenschaftlich, dass sie nicht lange brauchte, um ihren Liebessaft mit meinem zusammenfließen zu lassen. Außer Atem rollte sie sich auf die Seite, nahm meine rechte Hand und führte sie, wie sie es oft danach praktizierte, zwischen ihre Schenkel. Da mochte sie nach dem Orgasmus gern noch etwas Druck auf ihr Fötzchen und stöhnte immer wohlig auf, wenn ich mit meinem Mittelfinger ihr Poloch streichelte und darauf drückte.
„Du, Sven, vor unserem Abschlussabend möchte ich allein aber noch irgendetwas ganz Verrücktes erleben. Du kennst dich doch darin aus, mach mir mal einen Vorschlag!“ Das kam natürlich überraschend, aber für mich mit meiner Erfahrung doch nicht so überraschend, dass ich nicht spontan eine Idee gehabt hätte. „Nachdem du zwei Männer geschafft hast, wie wäre es mit dreien?“ Sie runzelte die Stirn: „Und wie soll das gehen?“ Ich erzählte ihr von einem solchen Vierer, an dem ich beteiligt gewesen war: „Ganz einfach, für dich gilt blasen und ficken wie beim Dreier. Nur dass ein Dritter sich währenddessen jeweils frisch macht. Das geht nämlich reihum: Einer steht am Kopfende vor dir. Wenn du ihm den Penis steif geblasen hast, wechselt nach hinten und vögelt dich. Der dich gevögelt hat, geht sich waschen. Und der, der eben im Bad war, setzt dir am Kopfende seinen Schwanz wieder an deinem süßen Schnütchen an. So kann das ewig lange gehen.“ Das sei ja eine wahnsinnige Sache, urteilte sie, war aber nicht
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so ganz Feuer und Flamme; sie wollte daher noch andere Möglichkeiten wissen. „Na ja“, erklärte ich, „denk’ mal dran, welche Alternativen ich dir damals vor deinem ersten Dreier erklärt habe! Du kannst es ja auch im Dunkeln mit einem treiben, ohne dass ihr euch jemals im Hellen seht. Du hörst und fühlst ihn nur. Ich kann dir versprechen, dass das ganz aufregend ist. Dabei kann man seine Geilheit besonders gut ausleben. Meist geht es Sklaven Erziehung dabei auch besonders laut ab, weil sich niemand beobachtet fühlen muss.“ Das wolle sie sich mal durch den Kopf gehen lassen, kündigte Emily mir an. Nach einem netten Abschiedsstößchen verabschiedete sie sich und fuhr nach Hause.
Am nächsten Morgen in der großen Pause schickte sie mit eine SMS: „Die Sache im Dunkeln. Ich könnte diese Woche jeden Abend außer Freitag.“ Na gut, dachte ich. Wozu hat man so viele Freunde, mit denen man derartige Abenteuer unternehmen kann? Günter kam ja nicht mehr in Frage, den kannte sie ja schon vom Dreier. Ein ehemaliger Kollege, der jetzt allerdings 60 Kilometer weit weg wohnt und inzwischen auch verheiratet ist, war früher für alle verrückten Sachen zu haben. Ich Sklaven Erziehung schickte ihm eine SMS: „Ruf mich bitte mal an, wenn du allein bist und sprechen kannst!“ Der Rückruf kam am frühen Abend: „Hi Sven, ich sitze gerade im Auto auf dem Parkplatz. Was gibt’s Geheimnisvolles?“ Die Sache war kurz erklärt. „Du, Gerd, ich weiß ja nicht, ob du als Verheirateter noch immer für so etwas zu haben bist?“ Er brauchte nicht lange zu überlegen. „Wenn ich sie nicht erkenne und sie mich nicht, ist das doch okay. Das ist doch dann, wenn ich es recht betrachte, gar kein Fremdgehen, sondern nur ein aushäusiges Abspritzen oder? Ein rein animalischer Vorgang, ohne dass mich eine andere Frau optisch irgendwie gereizt hätte.“ Ich musste herzhaft lachen über diese Formulierungen. „Du hast ja Sklaven Erziehung eine clevere Art, dein Gewissen zu beruhigen“, gab ich zurück. Donnerstag gegen 18 Uhr würde ihm passen. Ich erklärte ihm kurz, was für ein Mädel das sei und wie talentiert für alles. „Da hast du den richtigen Mann angesprochen. Ich finde so etwas wahnsinnig geil“, bestätigte er.
Am Mittwochabend kam Emily noch einmal zu mir. Nach dem Begrüßungsnümmerchen erzählte sie: „Du, Sven, an dem Abend, als du mir von der Sache im Dunkeln erzählt hast, bin ich vor dem Einschlafen ganz geil geworden und hab’ mir vorgestellt, wie ich den Fremden ins Zimmer kommen höre, wie ich seine Stimme höre. Wie er mir schmutzige Dinge erzählt und mich nach intimen Dingen fragt. Du, da bin ich ganz nass geworden und muss
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te es mir schnell selbst machen. Ich kann dir gar nicht sagen, wie irre ich diese Vorstellung finde.“ Die Sache mit den drei Männern fände sie dagegen nicht so schön. „Dann käme ich mir doch vor wie eine Nutte, die pausenlos ficken und schlucken muss. Wie so ein Abfalleimer für Sperma.“ Sehr drastisch ausgedrückt, dachte ich, aber nicht ganz verkehrt. Emily wollte nur wissen, was für ein Typ denn der Unbekannte für die Sache im dunkl Sklavenausbildung en Schlafzimmer sei. Ich erklärte es ihr in groben Zügen und sagte ihr, dass er Chris heißt. „Aber wie geht das?“ fragte sie. „Es ist dunkel, und trotzdem soll das klappen. Ich kann mir das gar nicht vorstellen.“ Ich ließ die Rollläden runter und lehnte die Tür zur Diele so an, dass Licht nur durch einen winzigen Spalt ins Schlafzimmer fiel. „Jetzt sehe ich überhaupt nichts“, meckerte Emily. „Warte einen Moment! Am besten machst du mal die Augen zu und nach ein paar Sekunden wieder auf.“ Sie tat’s und stellte fest: „Ja, richtig, jetzt erkenne ich dich so in Umrissen, aber nicht dein Gesicht. Wenn ich nicht wüsste, dass du es bist, könnte es auch irgendjemand anders sein. Das ist ja wirklich aufregen Sklavenausbildung d!“ Ich gab ihr noch den Tipp: „Wenn jemand zwischendurch ins Bad will, dann muss er im Dunkeln reingehen und dort erst Licht machen, wenn er die Tür wieder geschlossen hat. Und es vor dem Herauskommen auch wieder ausmachen. Im Bad sind natürlich auch die Rollläden runter.“
Jetzt erzählt Chris weiter
Hallo, ich bin der besagte Chris und schildere euch jetzt, wie die Geschichte weiterging:
Als ich etwa zehn Kilometer vor Svens Haus war, hielt ich kurz an und rief ihn mit dem Handy an: „Du, in ein paar Minuten bin ich da. Damit ihr Bescheid wisst.“ Es sollte so funktionieren, dass Emily schon im Bett lag und ich dann ins Schlafzimmer kommen würde. Genau so klappte es auch. Sven hatte in der D Sklavenausbildung iele für einen Moment das Licht gelöscht, damit es schön dunkel blieb, als ich die Schlafzimmertür für einen Moment weiter öffnete. Sven schob sie hinter mir gleich wieder fast ganz zu und machte das kleine Lämpchen ganz hinten in der Diele an. Ich stand erst einmal wie blind im Schlafzimmer. Und sagte: „Hallo, Emily!“ Sie antwortete: „Hallo, Chris!“ Aus der Richtung ihrer Begrüßung schloss ich, dass sie wohl mitten auf dem überbreiten Doppelbett lag, in dem bei Sven schon manche Party ihren Höhepunkt gefunden hatte. Ich schob mich daran vorbei, indem ich links Tuchfühlung mit der Wand hielt, um nicht gegen das Bett zu stoßen. Ich fühlte die Tür zum Badezimmer, fand dann einen Hocker. Das genügte zu
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meiner Orientierung. „Bist du schon nackt?“ fragte ich unvermittelt. Ihr „Ja“ ließ mir einen ersten Schauer über den Rücken laufen und meinen Penis weiter anschwellen. „Dann will ich auch mal schnell aus den Klamotten“, kündigte ich ihr an. Die leichten Treter aus. Der Reißverschluss surrte, Jeans aus, Slip aus, Hemd aus. „Jetzt bin ich auch nackt“, bestätigte ich Emily. Sie fragte: „Hast du so was eigentlich schon mal gemacht? Ich meine, Sklavenerziehung so wie wir ganz unbekannterweise im Dunkeln?“ Ich verneinte und sagte: „Ich finde das aber unglaublich aufregend. Du auch?“ Sie gab zu: „Ich kann es gar nicht erwarten, dich endlich zu berühren. Komm!“ Ich ging einen Schritt aufs Bett zu und stieß an ihre ausgestreckte Hand. Ich nahm sie und führte sie an meinen stocksteifen Penis. „Ohhh, wie toll!“ hörte ich von ihr. Schon nicht mehr normal gesprochen, sondern halb geflüstert, halb gestöhnt.
Ich nahm ihre Hand weg von meiner Latte, drückte sie nach hinten, suchte die zweite Hand, fand sie und machte mit ihr dasselbe: Emily lag nun da in der Position „Hände hoch“. Was die Brüste herrlich strafft, die zuerst mal streichelte und küsste. Ich legte mi Sklavenerziehung ch neben Emily, suchte ihren Hals und begann sie dort zu küssen. Unter dem Kinn weiter, was ihre Phonstärke beim wohligen Aufstöhnen schon ein wenig erhöhte. Sie suchte meinen Mund und führte unsere Zungen zusammen. Sie stieß ihre so wild in meinen Mund, dass ich im ersten Moment kaum Luft bekam. Unsere Zungen spielten miteinander, aber zwischendurch löste ich mich immer wieder etwas. „Du, Sven hat mir so tolle Sachen von dir erzählt“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Und sie mir: „Was denn?“ Ich zählte auf: „Dass du Spitzenklasse beim Ficken bist und dass du unheimlich viele Stellungen magst. Stimmt das?“ Emily: „Wenn Sven das sagt…“ Ich fuhr fort: “Und dass deine Zunge einen Schwanz so herrlich verwöhnen Sklavenerziehung kann.“ Sie schwieg und stöhnte nur; das Fragespiel machte sie noch geiler, als sie ohnehin schon war. Ich fragte: „Ist es dir unangenehm, wenn ich davon spreche?“ – „Nein, nein“, gab sie zur Antwort, „im Gegenteil: Das macht mich irrsinnig an.“ Inzwischen hatte ich längst wieder angefangen, ihre Brüste zu streicheln und zu lecken. Ihre Nippel standen hart zwischen meinen Zähnen, meine Hände suchten und fanden ihre Schamhaare. Meine Zunge rutschte hinterher, ich stellte meine Knie zwischen ihre, die sie schon weit geöffnet hatte. Ich begann an ihren Füßen, dann an den Innenseiten ihrer Schenkel mit zärtlichen Küssen, leckte immer weiter hoch, machte aber Halt, ehe ich ins feuchte tauchte. Dasselbe noc
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h einmal und noch einmal. „Du machst mich wahnsinnig“, hörte ich. Sie hob und senkte schon ihre Lenden. „Komm, bitte, bitte!“ stöhnte sie.
Ich dachte bei mir: So, jetzt machst du sie fertig. Sie braucht das, dieses geile Luder. Millimeter um Millimeter leckte ich mich hoch, drückte mit meinen Daumen erst ihre Pobacken auseinander und fuhr mit der Breitseite meine Zunge gaaaanz langsam und intensiv über ihre Rosette. „Ohh, Männer als Sklaven duuu!“ röchelte sie. Die Zunge dort ersetzte ich sogleich durch zwei Finger meiner rechten Hand, die Zunge widmete sich jetzt erst ihrem Kitzler. Und als ich sie dort zurückzog, führte ich dies stimulierende Gefühl für sie mit Fingern meiner linken Hand fort. Beide Daumen hatte ich noch frei, um nun Emilys Schamlippen weit auseinander zu ziehen. Bevor ich meine Zunge dort einsetzte, pustete ich ziemlich fest gegen die empfindlichen Innenseiten. Emily stieg mit ihrem Unterleib hoch vor lauter erwartungsvoller Geilheit. Und dann stieß meine Zunge nach, während meine Finger an Rosette und Kitzler weiter arbeiteten. Meine Zunge leckte die Innenseiten der Schamlippen, dann tauchte sie etliche Zentimeter Männer als Sklaven hinab ins Dunkle. Emilys „Jaaaaa!“-Rufe wurden immer lauter, „los!“ und „weiter“ und „ja, bitte, weiter!“ folgten. Sie war auf dem Weg einem Wahnsinnsorgasmus, wie ich es erwartet hatte. Ich klopfte mir in Gedanken auf die Schulter, dass ich jetzt nicht schon meinen Schwanz in ihr Loch stieß, aber ich wollte es ihr zuerst eben mit der Zunge machen. Ich verstärkte beim Lecken den Druck auf ihre Fotze, sie nahm ihre Hände unter ihr Gesäß und half damit ihren Lenden, sich immer heftiger gegen meine Zunge und meine Finger zu bewegen. Bis sie plötzlich in oberer Haltung verharrte, ein „Ohhhhhhhhaaaaa, jaaaaa“ hinausschrie und erst nach etlichen Sekunden ermattet niedersank. Ich leckte lieb weiter, schm Männer als Sklaven eckte, wie köstlich es ihr gekommen war. „Du“, raunte sie mir stockend, weil noch fast atemlos, ins Ohr: „Du, ich könnte dich so einpacken mit nach Hause nehmen.“
Wenig später verschwand Emily im Bad, ich hörte ein paar Minuten Duschwasser laufen. Klebrige Vorboten hatte ich an meinem Penis natürlich längst gespürt, aber als Emily zurückkam, blieb mir gar keine Zeit, mich wieder in neutralen Zustand zu bringen. „Jetzt kommst du dran“, kündigte sie mir an. Ich bot ihr eine Hand zur Orientierung, aber sie verfehlte sie, kam ein wenig ins Stolpern und fiel über mich. „Hast du dir weh getan?“ fragte ich ängstlich. „Oh nein, im Gegenteil!“ antwortete sie. Und hatte meinen Schwanz in der Hand. „Darf ic
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h’s dir jetzt auch mit der Zunge machen?“ fragte sie. Darauf ich: „Ja gerne. Schluckst du auch?“ Prompt kam ihr: „Ja sicher, und ich lutsche dir dann noch den letzten Tropfen aus deinem Wahnsinnsriemen raus.“ Sie rutschte noch ein wenig herum, bis sie im Dunkeln die richtige Position gefunden hatte. Und dann erlebte mein Schwanz in diesem Schleckermäulchen ein Blaskonzert, wie er es in vier Ehejahren daheim noch nie hatte genie Frauen als Sklaven ßen dürfen. Mein „Ohhhh“ und „Ahhhhh“ sei zunehmend so laut geworden, erzählte mir Sven später, dass er gedacht habe, vor lauter Begeisterung würde ich mir den Penis abbeißen lassen. Jedenfalls pumpte ich Emily eine Sonntagsportion Sahne in ihren geilen Mund, an der sie im wahrsten Sinne des Wortes zu schlucken hatte. Was sie nicht davon abhielt, in einem Rutsch dran zu bleiben an der erschlafften Stange, bis sie sie wieder so weit hochgebracht hatte, dass sie sich darauf setzte und einen herrlichen Ritt in die Prärie unternahm, bei dem sie wieder zur Erfüllung kam. Ich erst wieder ein halbes Stündchen später nach gründlicher Rohrreinigung.
So wie ich im Dunkeln erschienen war, verschwand ich au Frauen als Sklaven ch wieder aus Emilys Nähe. Beim ersten Abschiedsversuch küssten wir uns noch im Bett so intensiv, dass wir beide wieder geil wurden, Emily meinen Ständer nahm und ihn sich noch einmal einverleibte. Es wurde der besagte dritte Orgasmus daraus. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas möglich wäre ohne den optischen Reiz einer nackten Frau. Ohne Brüste, Hintern, Fotze zu sehen, sondern das Mädel nur zu hören, zu fühlen und zu schmecken. Der helle Wahnsinn.
Jetzt spricht wieder Sven
Auf der großen Sommerkirmes in der Nachbarstadt trafen sich traditionell die Leute aus allen Kaffs in der Nähe. Ich sah prompt Chris mit seiner Frau. Und als wir miteinander plauderten, steuerte plötzlich Emily auf uns z Frauen als Sklaven u. „Hallo“, rief sie, kam zu uns und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich wollte nicht unhöflich sein und stellte vor: „Das ist Emily, eine Bekannte von mir, und das sind Chris und seine Frau Barbara.“ Emily errötete leicht, Chris sagte eiskalt: „Freut mich, ein so hübsches Mädel an deiner Seite zu sehen, Sven.“ Barbaras eifersüchtiger Blick blieb mir nicht verborgen. Und ich dachte: Oh je, wenn die wüsste…! Wir verabschiedeten uns, Emily begleitete mich noch ein Stück. Und sagte, als wir außer Hörweite waren: „Du, das war doch mein Chris. Ich hab’ ihn gleich an seiner Stimme erkannt.“ Ich nickte. Den habe sie sich eigentlich ganz anders vorgestellt, erklärte sie. „Ist doch völlig egal“, gab ich zu
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rück, „Hauptsache, es war schön mit euch.“ Da sagte sie ganz versonnen: „Oh ja, das war eigentlich sogar die geilste Nummer, die ich je erlebt habe.“ Und nach einer Weile: „Wollen wir es auch mal so machen, so ganz im Dunkeln? Dann nimm einen anderen Namen an, und ich bilde mir ein, ich würde es wieder mit einem Fremden machen.“ Ihr Wunsch war mir Befehl. An diesem Abend hieß ich Fred. Und zwar für wahnsinnig aufregende Mädchen als Sklaven Stunden. Sogar für mich erfahrenen geilen Bock aufregend – denn im Dunkeln unter der Dusche hatte ich noch nie gevögelt.
Die erste Begegnung
Es war schon mitten in der Nacht und Lara wusste das sie nicht gehen dürfte. Ihr Vater hatte ihr immer wieder gesagt, das die Nacht zu gefährlich wäre, doch sein Ruf war zu stark um ihm zu widerstehen. Heute würde es passieren, heute Nacht würde sie sich ihm ergeben und sich ihm vollkommen hingeben. Nur die Bilder die er ihr gedanklich von sich gezeigt hatte und seine Worte in ihrem Kopf, mehr wusste sie von ihm nicht. Leander war eine große Erscheinung, mit langen braunem Haar, fast schwarzen Augen und sehr hohen Wangenknochen. Ein schwarzer Ledermantel Mädchen als Sklaven umspielte locker seinen schlanken und doch muskulösen Körper. Er war älter als sie, bestimmt mitte dreißig, doch das war ihr mit ihren 19 Jahren egal. Lara hatte sich in den düsteren Mann verliebt, sich auf seinen Bann eingelassen und auch wenn sie wollte, was sie nicht tat, wüsste sie nicht wie sie sich daraus befreien könnte.
Ihr Vater hatte nie gesagt warum es nachts gefährlich wäre und sie hatte ihm nichts von Leander verraten. Er war nicht gefährlich, er hatte sie schon lange beobachtet, heimlich und ungesehen. Nächtelang hatte er vor ihrem Fenster gelauert und sie beim schlafen beobachtet. Letzte Nacht hatte er ihr das Zeichen gegeben, ihn jetzt zu treffen. Lara hatte sich besonders fein Mädchen als Sklaven gemacht und ihr schönstes Kleid angezogen, welches einen tiefen Einblick in ihr Dekollte erlaubte. Ihre langen schwarzen Haare trug sie offen, in leichten Wellen fiel es ihr ein Stück über die nackten Schultern. Der dunkle Waldweg bis zu der Stelle in der Mitte wo Leander auf sie warten würde war unheimlich und sie hatte das Gefühl tausend Augen beobachteten sie auf ihrem Weg. Ihre Schritte wurden immer schneller und ihr Herz begann zu rasen. Der Mond stand weit über ihr und gab ihr etwas Licht. Nur noch wenige Schritte und sie hatte die Mitte des kleinen Waldes erreicht. Lara blickte kurz zurück als würde sie ihre Eltern für immer verlassen. Ihr Vater würde ausflippen wenn er etwas von ihrem Ausb
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ruch erfahren würde. Lara sah wieder nach vorn und ein vorfreudiges Lächeln legte sich auf ihre Lippen.
Die Waldmitte hatte sie erreicht und sie sah sich um. Lara entdeckte schnell die Umrisse von Leander. Er stand mit dem Rücken zu ihr an einem Denkmal und bewegte sich nicht. Sie ging langsam auf den großen Mann mit dem schwarzen Mantel zu. Seine Ausbildung und Domina Erziehung Haare wurden von dem Wind in die Luft geweht. Kurz hinter ihm blieb sie stehen. „Leander?“ Lara sprach ihn leise an und sah erwartungsvoll zu wie er sich langsam zu ihr umdrehte. Er lächelte sie an und seine Augen schienen zu funkeln. „Lara, mein Mädchen. Ich habe euren Weg hierher überwacht und euch schon erwartet.“ Mit großen, fast schwebenden Schritten ging er auf Lara zu, blieb kurz vor ihr stehen und sah zu ihr hinab. Große braune Augen sahen zu ihm hoch und ihre wohlgeformten Lippen zeigten ein Lächeln. Leander legte seine Hand an ihre Wange und streichelte sie sanft mit seinem Daumen. Ein Weile standen sie sich gegenüber und schauten sich tief in die Augen.
Lara hatte das Gef Ausbildung und Domina Erziehung ühl sich in seinen Augen zu verlieren und senkte verschämt den Blick. Leander fuhr mit der Hand von der Wange an ihr Kinn und hob ihren Kopf, zwang sie sanft ihn wieder anzusehen. „Alles in Ordnung?“ fragte er sie flüsternd. Seine Stimme war dunkel und doch sanft. Lara nickte nur leicht mit dem Kopf und lächelte nervös. Leanders Hand fuhr an ihrem Hals entlang in ihren Nacken. Er spürte ihre weiche Haut, das seidige Haar und atmete tief ein. Ihr Duft war betörend. Er beugte sich noch etwas weiter zu ihr runter und zog ihr Gesicht leicht an seines, bis sie sich ganz nah waren. Lara schloß die Augen und Leander küsste sie zärtlich auf die Lippen. „Danach sehne ich mich schon so lange.“ E Ausbildung und Domina Erziehung r sah sie wieder an und auch Lara öffnete langsam die Augen. Ihre Wangen waren gerötet, das war ihr erster Kuss und er schmeckte nach mehr, viel mehr. Leander legte seine andere Hand um ihre zarte Taille und zog sie ganz nah an seinen Körper. Lara ließ es geschehen, ein völlig neues Gefühl entstand in ihrem Bauch.
„Leander, …“ Lara wollte was sagen doch Leander eroberte ihre Lippen mit seinen und erstickte ihre Worte. Sein Kuss wurde intensiver, seine Zungenspitze forderte die ihre und Lara folgte dieser Aufforderung nur zu gerne. Leander hob sie hoch ohne den Kuss zu lösen, drehte sich mit ihr um und setzte sie auf dem Denkmal ab. Er löste den Kuss und sah sie an. Sie war wunderschö
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n und er wollte sie haben. Lara sollte sein Mädchen sein. Mit den Händen fuhr er an ihren Unterschenkeln entlang bis zu ihren Knien, drückte diese leicht auseinander und stellte sich in die entstandene Lücke. Seine Hände fuhren weiter bis zu ihren Oberschenkeln und umgriff ihre Hüfte. Mit einem kleinen Ruck zog er s beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung ie ganz eng an sich. Lara spürte an ihrem Becken das Leander erregt war. Das Kribbeln in ihrem Bauch verstärkte sich und sie wurde mutiger. Lara legte beide Arme um seinen Hals und zog sich etwas an ihm hoch um seine Lippen zu erreichen. Leander grinste und kam ihr entgegen. Ihr Kuss wurde wilder und verlangender. Leander öffnete langsam ihr Kleid, Knopf für Knopf, bis ihre Brust durch das Mondlicht erstrahlte.
Ein leises Stöhnen kam über seine Lippen. Sanft streichte er mit den Fingerspitzen zwischen ihren Brüsten entlang. Lara lehnte sich zurück, stützte sich mit ihren Armen an dem Denkmal ab. Sie legte genussvoll den Kopf in den Nacken und schloß ihre Augen. Seine Berührung beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung en ließen das Kribbeln in ihrem Bauch runter in ihren Schoss laufen. Sie presste ihr Becken an seines und drückte den Rücken durch. Leander küsste ihre Brust und umspielte deren Spitze zärtlich mit seiner Zunge. Mit der linken Hand massierte er sanft ihre Brust und die rechte gleitete unter ihr Kleid. Lara stöhnte auf, als seine Hand mit sanftem Druck über den empfindlichen Bereich zwischen ihren Schenkeln strich. Leanders Lippen küssten sich an ihrem Hals entlang zu ihren Lippen und seine Zunge forderte erneut die ihre. Die Finger seiner rechten Hand schoben den dünnen Stoff beiseite und streichelten über die dahinter verborgene weiche Haut. Lächelnd bemerkte er das sie genauso beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung erregt war wie er und ließ einen Finger vorsichtig in ihr eindringen. Lara presste die Lippen zusammen und sah ihm tief in die Augen. Sie verspürte keine Angst vor dem was passieren würde und auch keine Hemmungen sich ihm einfach hinzugeben. Sie wollte mehr und ihre Augen zeigten es ihm ganz deutlich.
Leander legte seine freie Hand auf ihren Oberkörper und strich mit ihr hinab bis zu ihrem Bauch und gleich wieder hoch über ihre rechte Brust. Drückte diese leicht und saugte an dessen hart gewordener Spitze. Laras Brust hob und senkte sich schneller, leise stöhnte sie unter seinen Berührungen und Zärtlichkeiten. Leander entzog ihr seinen Finger und ließ diesen um ihren Kitzler kr
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eisen, bevor er wieder in ihr eindrang. Eine Explosion der Hitze rauschte durch ihren Körper. Sachte schob er ihr Kleid hoch, übersäte ihre Schenkelinnenseiten zur Mitte hoch mit unzähligen kleinen Küssen. Lara griff ihm mit ihrer Hand ins Haar. Sie zog den Bauch tief ein als seine Zunge über ihren Kitzler strich und sie dort verwöhnte, während sein Finger immer tiefer in sie eindrang. Lara genoß die in ihr aufsteigende Hitze und bevor sie innerlich zu verbrennen droht facesitting e, zog sie seinen Kopf sanft aber bestimmend zu ihrem hoch.
Leander sah sie an, malte ihr Gesicht mit seinen Augen ab. Er öffnete seine Hose und befreite sich aus der enge. Tief sah er ihr in die Augen als er langsam in sie eindrang und seine Finger weiterhin ihren Kitzler streichelten. Immer tiefer schob er sich in sie, bewegte sich nur langsam in ihrer engen und feuchten Jungfräulichkeit. Vorsichtig um ihr nicht weh zutun drang er ganz in sie ein. Lara stöhnte laut auf. Leander verweilte einen Augenblick in ihr und beugte sich zu ihren Lippen hinunter um sie leidenschaftlich zu küssen. Lara schlang ihre Beine um seinen Körper und drückte ihn an sich. Leander folgte der Aufforderung und bewegte sich l facesitting angsam in ihr. Er umgriff ihre Taille und hielt sie fest an sein Becken gedrückt. Sein Blick ruhte auf ihrem Gesicht, er wollte sie dabei sehen, ihre Erregung in sich aufnehmen und sich von ihr treiben lassen. Leander bewegte sich etwas schneller in ihr, seine Stöße wurden fester und auch er begann leise zu stöhnen. Er legte den Kopf kurz in den Nacken und beugte sich dann wieder etwas zu ihr runter. Liebkoste ihre Brust, biss in dessen Spitzen und lauschte Laras genussvollem Stöhnen.
Seine Hände umschlossen ihre Hüfte und er hob sie von dem Denkmal. Lara umarmte seinen Hals, hielt sich fest und verstärkte die Umarmung ihrer Beine um seine Hüfte. Leanders Hände glitten zu ihren Pobacken, drückten sie l facesitting eicht bevor er ihr Becken auf seinem steuerte. Er küsste sie ohne den Rhythmus zu verändern. Lara löste den Kuss, stöhnte auf und warft den Kopf zurück. Leander fühlte das zucken in ihr und lächelte zufrieden. Er drückte sie feste an sich bis das zucken aufhörte. Zärtlich saugte er an ihrer Brust und küsste sich zu ihrem Hals. Vorsichtig setzte er sie wieder auf das Denkmal. Er stiß tief und schnell zu, konnte sich nicht mehr zurückhalten.
Kurz bevor er kam erschienen seine spitzen Eckzähne und seine Augen veränderten sich etwas. Automatisch suchte er an ihrem Hals den verlockenden Puls und biß zu, während er tief in ihr kam. Er hielt sie mit einer Hand im Nacken fest und saugte das warme süß schmeckende Blut bis sein pulsieren in ihr aufhörte. Lara wimmerte leise, wehrte sich jedoch nicht. Leander wollte sie nicht töten, er entzog sich ihr, riß mit einem Eckzahn die Haut an seinem Handgelenk auf und drückte es ihr auf die Lippen. Lara umschloß die blutende Stelle mit ihren Lippen und trank. Er schloß die Augen und genoß ihren scheinbar unstillbaren Durst. „Das reicht mein Mädchen!“ Leander befreite sein Handgelenkt aus ihren Händen und streichelte ihr zärtlich über die Wange, steckte ihr einige Haarsträhnen hinter die Ohren und küsste sie ganz sanft und liebevoll. Seine Wahl war die Richtige, Lara war sein Mädchen und wurde es auf ewig bleiben. Lara war verwirrt, spürte die Veränderung in ihr. Sie wußte was sie jetzt war und war glücklich das er sie auserwählt hatte. „Danke“ flüsterte sie ihm ins Ohr und umarmte ihn fest. Leander hob sie von dem Denkmal auf seine Arme und lief mit ihr in den Wald. „Wir müssen heim. Die Sonne geht bald auf und der möchten wir lieber nicht begegnen, oder?“
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