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Damals, als sie in meinem Büro zum Bewerbungsgespräch saß, war ich nicht nur angetan von ihrer Art, sich vorzustellen, sondern auch von ihrem Charme. Christine Petersen hieß sie, war 28 Jahre alt, geschaffen für den freien Job in meinem mittelständischen Betrieb. Sie bekam ihn und ich eine Mitarbeiterin, der ich oft, viel zu oft verträumt nachsah, wenn wir miteinander zu tun hatten. Ich machte mir warme Gedanken. Aber es ist nicht so einfach, eine Angestellte außerbetrieblich zu irgendetwas zu bitten, nicht mal zum Essen einzuladen. Denn wenn sie ablehnt und in der Firma rumerzählt, der Chef habe sie offenbar anmachen wollen - nein, so etwas riskiere ich nicht. Meine Leute wissen, dass ich eine gescheiterte Ehe hinter mir habe. Von meinem aktuellen Privatleben aber wissen sie nichts. Nebenbei: Im Moment gäbe es auch nichts zu wissen. Dazu fehlen mir die Gelegenheiten. In Nobeldiscos gehen andere in meinem Alter, also mit 37, durchaus noch. Aber das ist nicht mein Ding.

Ein paar Wochen nach ihrem Dienstantritt traf ich sie beim Pfarrfest, wo ich sie an einem Getränkestand Cocktails mixen sah. Ich begrüßte sie, machte ihr ein Kompliment im Blick auf ihr Aussehen, ließ mir einen Drink geben, kam aber kaum zum Plaudern, weil sie zu viel zu tun hatte. Als ich wenig später mein Sommerfest plante, das ich im Garten meines Hauses für Freunde und auch für Geschäftspartner und Kunden arrangierte, erinnerte ich mich an Frau Petersens Cocktailstand und dachte (im ersten Moment wirklich ganz geschäftsmäßig) daran, sie zu fragen, ob sie – gegen Bezahlung natürlich – auf dem Fest helfen wolle. Ich ließ sie zu mir bitten, machte ihr ein gutes finanzielles Angebot, und sie sagte zu. Meiner Bitte, ein paar Tage vorher mal nach Dienstschluss mit in mein Haus bzw. meinen Garten zu kommen, um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen, folgte sie gern. Einen Schluck Sekt auf gute Zusammenarbeit lehnte sie ab. „Ich muss doch noch fahren, und das sind gut 20 Kilometer“, erklärte sie. Mir fiel ein: Richtig, sie wohnt ja nicht in unserer Stadt. „Aber ganz trocken soll es doch auch für Sie nicht werden beim Fest“, erklärte ich, „Sie können in einem meiner Gästezimmer übernachten , damit auch Sie etwas von dem Abend haben. Denn nach ein paar Stunden gehen die Gäste, die länger bleiben, dann meist zu härteren Drinks über. Da werden sie nicht mehr viel zu tun haben.“ Ich zeigte ihr eines der freien Zimmer, sie fand es prima und bedankte sich herzlich für mein Entgegenkommen. „Sie können auch ihren Partner mitbringen“, bot ich ihr an. Nein, sie komme allein. Was immer das bedeuten sollte, musste, konnte. Hatte sie einen Freund, der keine Lust hatte, der etwas anderes vorhatte, vielleicht verreist war? Oder hatte sie tatsächlich keinen? Ich war immer noch nicht schlauer geworden und rechnete mir – ehrlich gesagt – auch nicht große Chancen aus, dieser bezaubernden jungen Frau beim Sommerfest näher zu kommen.

Der Tag war da. Das Wetter spielte mit. Discjockey und weiteres Bedienungspersonal samt Getränken und Büfett waren gebucht. Die Jungs bauten die Stände, Tische und Pavillons auf und würden sie in der Nacht wieder demontieren. „Wenn der letzte Gast weg ist, können Sie schlafen gehen. Am nächsten Morgen sehen Sie in Ihrem Garten gar nicht mehr, dass dort gefeiert worden ist“, versprach mir der Manager der Agentur. Von Bekannten hatte ich gehört, dass das wirklich klappt. War auch nicht billig, dieses Arrangement. Aber es lief ja unter Firma. Steuertechnisch.

Frau Petersen hatte ein zauberhaftes Sommerkleid an, die Schuhe mit hohen Absätzen ließen ihre Figur in meinen Augen märchenhaft schön erscheinen. Ein apartes Gesicht, schöne Haare, ein schlanker Körper mit einem fraulichen, aber nicht breiten, gerundeten, aber gut zweigeteilt-portionierten Hinterteil – ach, ich kam schon wieder ins Schwärmen. Von Frau Petersens Vorzügen träumte ich ja insgeheim schon lange. Mit einem Charme ohnegleichen kam sie am Cocktailstand den Wünschen der Gäste nach. Ich wanderte, wie es sich für einen aufmerksamen Gastgeber gehört, von Tisch zu Tisch. Die Wünsche, die ich dort auffing, erledigte ich selbst – auch das gehört zum guten Ton. Mehrmals wurde es eng am Cocktailstand,

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Fesselspiele wo zwischen Bartresen und Rückwand, vor der ein Großteil der Flaschen aufgebaut war, nur ein schmaler Durchgang blieb. Als ich mich zum ersten Mal hinter Frau Petersen vorbeidrängen wollte, spürte ich, wie ich dabei auf Tuchfühlung mit ihr geriet – meine Beule in der Hose, in ihrer Nähe unvermeidlich, hatte sich ein wenig mittig in ihr hübsches Hinterteil gedrückt. „Oh Entschuldigung“, stammelte ich. Sie lächelte mich an und wurde ein wenig rot: „Macht doch nichts!“ Hatte sie sich nur ein bisschen angerempelt gefühlt oder hatte sie mehr gespürt?

Ich hatte inzwischen manchen Gästen schon zugeprostet. Nicht dass ich angetrunken gewesen wäre. Aber etwas mutiger als zuvor. Ich dränge mich noch einmal vorbei. Dieselbe Entschuldigung, dieselbe Antwort. Diesmal lächelte Fr Fesselspiele au Petersen aber nicht nur, sie zwinkerte mir zu. Ich fragte mich: Lacht sie mich an? Oder lacht sie mich aus wegen dieser in ihren Augen vielleicht plumpen Anmache? Das wollte ich jetzt wissen. Und dachte: Aller guten Dinge sind drei. Sie sah mich im Anmarsch und lachte schon im voraus ziemlich schelmisch. Und als der Moment der Berührung gekommen war, da streckte sie ihren Po unmerklich ein wenig nach hinten heraus und blockierte mich, so dass ich einige Sekunden so dastand, mit erigiertem Penis, eingebettet in die Spalte ihres göttlichen Gesäßes, getrennt von ihm nur durch mein und ihr Textil. „Es gibt schlimmere Unfälle“, raunte ich ihr launig zu. Sie drehte den Kopf zu mir und antwortete: „Finde ich auch.“

Ich kehrte ziemlich aufgewühlt zum Tisch mit meinen Nachbarn zurück. In der nächsten Stunde – es war weit nach Mitternacht – leerte sich die Szene. Am Ende stand ich mit meinem besten Freund und seiner Frau in einem Pavillon. Ich winkte Frau Petersen herbei, die bis dahin pflichtgemäß an ihrem Stand Fesselspiele geblieben war. Ich stellte sie vor, und wir vier plauderten noch einige Minuten, ehe sich die beiden verabschiedeten. Die Jungs von der Agentur standen parat. „Gehen Sie ruhig ins Haus, jetzt sind wir dran!“ forderte mich ihr Boss auf. Und so stapfte ich mit Frau Petersen ins Haus. Ich schloss die Rollläden per Knopfdruck. Als wir die Treppe hinauf kamen, wo es links zum Gästezimmer und rechts in meinen Bereich ging, da pochte mein Herz vor Aufregung. Wir blieben mitten auf der Empore stehen; keiner sagte „gute Nacht“. Wahrhaft beredtes Schweigen. Da sprach ein Mutiger aus mir, der ich eigentlich gar nicht bin: „Jetzt eine prickelnde Dusche und dann noch ein leckeres Gläschen. Frau Petersen, ich möchte sie dazu einladen. Zu beidem.“

Ich dachte: Auch wenn sie vorhin an der Cocktailbar mit dir etwas geschäkert hat - jetzt scheuert sie dir eine. Oder sie lacht dich aus. Oder sie geht höflich und ohne Kommentar in ihr Zimmer. Stattdessen sah sie mich an. Einige Sekunden. Ganz ernst. Ich dachte immer noch: Gleic Fesselspiele h knallt’s. Da hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte leise: „Ich hole nur ein paar Sachen aus meinem Zimmer, ja?“ Ich war gerade noch fähig zu nicken, aber unfähig, mich zu bewegen. Da sah ich sie schon aus dem Gästezimmer kommen, eine Schultertasche übergehängt. Wortlos begleitete sie mich in meinen Schlafzimmerbereich. Bei diesen wenigen Schritten hatte ich schon mal gewagt, ihre Hand in meine zu nehmen; sie lehnte sich an meine Schulter.

„Darf ich zuerst?“ fragte sie und zeigte auf die Tür zum Bad, die offen stand. „Ja, sicher“, antwortete ich und ging nur mal kurz vor, um ihr die geräumige Runddusche zu zeigen und zu erklären, wie sie leicht die passende Wassertemperatur einstellen könne. „Ich komme in zwei Minuten nach, okay?“ fragte ich. Sie nickte, ging ins Bad und schloss die Tür. Ich taumelte von einer inneren Begeisterung zur nächsten. Zog mich ganz in Gedanken versunken aus. Sah im Spiegel meinen Penis hoch aufgeschossen und schon reichlich steif; wie gut, dachte ich, dass bei mir A

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Fesselspiele lkohol immer positiv aufs Geschlechtsleben wirkt. Gerade heute. Inzwischen hörte ich Wasser plätschern. Ich ging ins Bad und öffnete die Tür zur Duschkabine. Da stand sie, meine Christine. In voller Schönheit. Sie seifte sich ungeniert ein, hatte die Badekappe nicht genommen, sondern ließ ihre schulterlangen Haare vom Wasser durchspülen. Natürlich blickte sie auf meinen Penis, der in diesem Moment das letzte Stück bis zu seiner Höchstmarke schaffte. Sie lächelte.

Wir umarmten uns, küssten uns leidenschaftlich, mein Schwanz stieß gegen ihren Unterleib. „Willst du mir jetzt nicht endlich das du anbieten?“ raunte sie mir ins Ohr. „Ach, natürlich, klar. Entschuldigung. Ich heiße Bastian. Und du Christine, nicht?“ Sie nickte und bedauerte: „Jetzt haben wir gar nichts, um Bruderschaft zu trinken. Aber fesseln vielleicht hast du ja hier doch einen Schluck für mich.“ Mein dummes Gesicht verwandelte sich in ein erstauntes Gesicht. Obwohl Fliesen ja nicht gerade als kniefreundlich anzusehen sind, kniete sie plötzlich vor mir, streichelte und leckte meinen Schwanz, spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel, dass ich laut, sehr laut aufstöhnte. Sie blickte zu mir hoch, lächelte so lieb, wie ein solcher Schatz nur lächeln kann. Und dann schloss sich ihr Mund vollends um meinen Penis. Sie begann, ihn mit dem Mund zu ficken und mit der Hand zu wichsen. Mit meinen Schulterblättern stützte ich mich gegen die Rückwand und schob gleichzeitig meinen Unterleib gegen Christine. Jetzt fickte ich ihren Mund. Und als der ganze Schwall sich mit einem lauten Aufschrei meinerseits löste, da schluckte Christine alles. Obwohl das Duschwasser danach die Reste an meinem Penis schnell abgewaschen hatte, lutschte sie noch lange daran herum, so dass er weit weniger in sich zusammenfiel, als es normal der Fall gewesen wäre.

Wir erlebten eine wahn fesseln sinnige zweite Nachthälfte und wachten am Sonntag erst gegen Mittag auf. Christine lag in meinem Arm – wir müssen wohl nach einer der vielen Positionen, die wir praktiziert hatten, miteinander sanft entschlummert sein. Spermatische Reste an uns beiden bestätigten das. Als ich das Mädel lieb streichelte und sie in meinem Arm wach wurde, sah sie, nachdem sie sich die Augen gerieben hatte, eher traurig aus. Sie drehte mir den Rücken zu. „Was ist, Christine?“ fragte ich besorgt. „Ach nichts!“ gab sie zur Antwort. Aber ich bestand darauf zu erfahren, was los sei. „Ich finde so schade, dass das schöne Wochenende bald vorbei ist. Ab morgen werden wir uns ja wohl wieder siezen und so tun, als wenn nichts gewesen wäre.“ Ich war sprachlos, drehte sie mit sanfter Gewalt zu mir hin und fragte: „Dann willst du also nichts mehr von mir wissen?“ Ach, ich solle ihr doch nichts vormachen. „Ich war für dich bestimmt nur ein schönes Abenteuer. Stimmt doch oder?“ Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, ihr reinen Wein einzuschenken. „Christ fesseln ine, Mensch, was redest du für einen Unsinn! Jetzt hör’ mal gut zu: Seit deinem Einstellungsgespräch bin ich in dich verliebt. Und wäre der glücklichste Mensch auf Erden, wenn du mich auch ein bisschen lieb haben könntest.“ Sie stützte sich auf ihre Ellbogen, sah mich durchdringend an und bat: „Bitte, Bastian, mach’ keine Spielchen mit mir!“ Ich streichelte sie und machte ihr klar, dass ich es ernst meinte, worauf sie mir gestand: „Du, mir ging es damals genau so. Aber wie sollte ich an dich herankommen?“ Ich lachte: „Na ja, so wie letzte Nacht. Das war doch perfekt für uns beide.“ Sie nickte.

Und dann erklärte ich ihr, was ich am nächsten Morgen tun würde: Montags berief ich die Belegschaft für 9 Uhr immer zu einer Besprechung der Agenda der neuen Woche zusammen. Als alles Offizielle besprochen war, ergriff ich noch einmal das Wort: „Liebe Kollegen und Kolleginnen, es hat sich noch eine personelle Veränderung ergeben. Frau Petersen hat nämlich eine Zusatzaufgabe übernommen, der sie sich auch in ihrer Freizeit

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Domina Fesseln weitestgehend widmen wird.“ Eine Kunstpause meinerseits baute Spannung auf: „Sie ist nämlich ab sofort“ (noch mal eine Sekunde Pause)…. „die Frau an meiner Seite.“ Ein Raunen ging durch die Belegschaft, dann rührten sich Hände zum Applaus. „Alles Gute!“ und „Viel Glück!“ war zu hören. Ich sah, dass Christine errötet war. Ich erklärte meinen Leuten noch, dass derartige Personalien in diesem Kreis eigentlich nicht publik zu machen seien. „Aber in diesem Fall natürlich doch. Schließlich können wir uns unter diesen Umständen ja nicht mehr siezen.“ Die Runde lachte auf.

Christine kam nun fast jeden Tag zu mir nach Hause und schlief auch bei und mit mir. Eines Morgens gestand ich ihr. „Weißt du, Schatz, wovon ein Chef wie ich in seinen geheimsten Gedanken irge Domina Fesseln ndwann mal träumt?“ Ihrem fragenden Blick begegnete ich mit dem Geständnis: „Dass er mal von seiner hübschesten Angestellten im Büro verführt wird.“ Ich sei ja doch ein ziemlich Schlimmer, konterte sie. „Und wen hast du dir dazu ausgesucht?“ Klare Antwort: „Eine gewisse Frau Petersen. Wen sonst?“ Na ja, da sei sie ja beruhigt. Ich bat sie, sich doch für den Abend, wenn die Belegschaft das Haus verlassen habe, mal zu überlegen, mit welchem Vorwand sie bei ihrem Chef vorsprechen könne. Sie müsse nur den Anfang eines Gesprächs finden, daraus würden wir dann ein Rollenspiel improvisieren. „Eine richtig verruchte, versaute Geschichte bis zum schönen Finale mit uns zweien“, wie ich erklärte. Sie versprach, sich Gedanken zu machen. “Aber das ist Neuland für mich”, gab sie zu bedenken. “Nicht, dass ich einen Lachkrampf kriege.” Da konnte ich sie beruhigen: “Du wirst erleben, dass es nur geil ist, weil du immer spitzer wirst und dann lange auf deinen Orgasmus warten musst.”

Dann am frühen Abend; die Schlüssel alle Domina Fesseln r Büroräume hingen am Brett, das Putzkommando kam immer früh am Morgen gegen 6 Uhr. Wir waren also allein. „Richtig mit Anklopfen und so?“ fragte Christine. „Ja, als wenn Frau Petersen zu ihrem Chef kommt und eben eine bestimmte Bitte hat.“ Sie nickte, verließ meinen Raum, schloss die Tür und klopfte einen Moment später als Frau Petersen an. Mein „herein!“ ließ sie eintreten.

„Chef, haben Sie einen kleinen Moment Zeit für mich?“ Auf mein „aber natürlich, Frau Petersen“ fuhr sie fort: „Ich weiß eigentlich gar nicht, wie ich es sagen soll. Bitte entschuldigen Sie, wenn das alles in Ihren Augen etwas komisch wirkt. Aber wissen Sie, ich bin nicht mit dem allergrößten Selbstvertrauen ausgestattet. Das liegt auch daran, dass ich wenig Erfahrung mit Männern habe und schon ziemlich lange solo bin. Aber Sie sind, so gut, wie sie aussehen, bestimmt ein erfahrener Mann. Und zu Ihnen habe ich Vertrauen. Und daher bin ich mutig und stelle Ihnen einfach mal eine Frage: Finden Sie, dass ich eine gut aussehende Frau bin? Domina Fesseln “ Ich musterte sie von oben bis unten und antwortete: „Soweit ich das im Moment schon erkennen kann, würde ich ja sagen.“ Ach natürlich, meinte sie, daran habe sie ja gar nicht gedacht. „Sie sehen ja noch ziemlich wenig von mir im Moment.“ Sie packte den Saum ihres Kleides und zog es sich über den Kopf aus. Darunter war sie nackt, hatte ihren Slip also schon vorher entsorgt. Sie stand da auf ihren hochhackigen Schuhen, präsentierte ihre Vorderansicht und fragte: „Können Sie jetzt schon mehr sagen?“ Ich nickte und bat: „Wenn Sie sich freundlicherweise mal umdrehen wollen.“ Sie tat’s, und während sie mir ihre legendäre Rückseite zuwandte, drehte sie den Kopf zu mir und sah mich erwartungsvoll an. „Ja, ganz vorzüglich“, attestierte ich ihr und fuhr fort: „Allerdings kommt es ja nicht nur auf die Schönheit der Außenhaut an, sondern auch auf die Partien, die sich jetzt noch nicht dem Auge zeigen. Soll ich da auch mal nachschauen? So eine Art Inspektion vornehmen?“ Ja, wenn ich das tun würde, fände sie das nett.

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Frauen fesseln Ich betonte: „Beim Auto ein teurer Spaß, ich mache es als Freundschaftsdienst.“ Sie bedankte sich artig. Ich hatte längst gemerkt: Christine war nicht nur mit Geist, sondern auch mit Witz und Fantasie ausgestattet. An ihr bewies sich wieder einmal: Nicht dumme, sondern kluge Frauen sind im Bett die besten.

Für die besprochene Inspektion dirigierte ich nun ihre Haltung: „Bleiben Sie bitte so stehen und stellen Sie ihre Beine auseinander!“ Ich korrigierte: „Noch ein bisschen weiter. Ja, gut so.“ Dieser göttliche Po, der von den hochhackigen Schuhen bereits so traumhaft modelliert wurde, hatte sich nun geöffnet und bot bereits erste Sicht aufs innerste Getriebe. „Und jetzt legen Sie bitte ihre Hände auf die Knie.“ Sie befolgte die Anweisung, was dazu führte Frauen fesseln , dass diese gebeugte Haltung noch bessere Sicht in ihr Allerheiligstes bot. Ich war stark versucht, ihr schon jetzt meinen Schwanz von hinten in ihre Fotze hineinzujubeln, aber ich wollte das Rollenspiel zu einem anderen Ende führen. Daher folgte zunächst meine Frage: „Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich zur näheren Begutachtung ein wenig Hand anlegen würde?“ Ihre Antwort: „Wenn Sie so freundlich sein wollen.“ Ich trat heran und nahm die herrlichen Backen ihres schon geöffneten Gesäßes (bei ihr würde ich aus Gründen der Ästhetik niemals von Arsch sprechen) in die Hand, zog sie noch ein bisschen weiter auseinander und strich leicht, ganz leicht über ihre Rosette, was im gleichen Moment eine Gänsehaut auf ihrem Rücken und Gesäß hervorrief. „Hübsch anzusehen, Frau Petersen. Schließlich soll das Auge ja auch immer etwas haben.“ Dann ließ ich meine Hände zu ihrem Fötzchen gleiten und einen Finger gleich über ihren Kitzler streichen. Ich schob ihre Schamlippen ein Stück auseinander und streichelte deren Innenseite Frauen fesseln n. Frau Petersens wohliges Aufstöhnen verband sie mit der Feststellung: „Chef, Sie haben sehr angenehme Hände.“ Es folgte meine Beurteilung: „Glänzend. Ich meine glänzend im Sinne von erstklassig und außerdem auch deshalb, weil ich dort schon einen feuchten Glanz entdeckt habe.“

Ich dankte für das Kompliment, das sie meinen Händen gemacht hatte, und schnitt dann das Thema an, dass es zwischen Mann und Frau ja keineswegs nur um die Hände gehe. Ja, erwiderte sie, und deshalb habe sie noch eine Zusatzbitte: „Dürfte ich Ihnen mal meine Technik beim Blasen vorführen, damit ich weiß, ob ich darin überhaupt noch up to date bin?“ Ich ganz der Gentleman: „Wenn ich Ihnen damit helfen kann, natürlich gern. Und damit Sie sich nicht etwa komisch vorkommen, weil sie nackt vor mir als bekleidetem Mann stehen müssen, lege ich auch mal eben ab.“ Was nur Sekunden dauerte, bis ich mich ihr im Adamskostüm darbot. Sie streifte nun ihre Schuhe ab, weil die beim Knien doch stören. Sie blickte zu mir hinauf und begann sehr fürso Frauen fesseln rglich mit meinem Hodensack zu spielen. Legte ihre Zunge daran, sog leicht ein Ei in ihren Mund und spielte dabei liebevoll mit meiner steifen Latte. Dann folgte ihr Mund deren Verlauf, erst unten, dann oben, vom Schaft bis zur Eichel, die von ihrer Zunge liebevoll verwöhnt wurde, ehe sie sich meinen Penis ganz in den Mund schob. Da sie dabei noch ein wenig wichste, wäre ich schnell, zu schnell gekommen. Und so zog ich sie aufstöhnend an ihren Haaren zärtlich nach oben und bestätigte ihr: „Ihre Technik ist hervorragend. Damit bekommen Sie überall Bestnoten.“

Ihr Mund sei also Spitze, resümierte ich, aber wie es ansonsten um sie bestellt sei, wisse ich natürlich nicht. Sie bat: „Wenn Sie noch ein bisschen Zeit haben, testen Sie doch bitte meine Gleitqualität! Und ich wüsste auch gern, ob mein Körper genug Ausstrahlung besitzt, einen Mann wie Sie zum Orgasmus zu bringen.“ Ich entgegnete, einer so netten Mitarbeiterin wie ihr auch das nicht abschlagen zu können. Schließlich gehöre das ja auch zu einer sorgf

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Ehefrau fesseln ältigen Inspektion. Die Besuchercouch ließ sich zu einem Doppelbett verwandeln; zwei Handgriffe genügten. Mit galanter Handbewegung lud ich meine Mitarbeiterin ein, sich dort auf den Rücken zu legen. „Alles ist auch wenig Geschmacksache“, erklärte ich, als ich mich vor ihr hinkniete, ihre Schenkel weit auseinander drückte und meine Zunge vorfühlen ließ. An ihren Schamlippen, am Kitzler. Sie stöhnte hoch erregt. „Ein sehr anregendes Aroma, wirklich wunderbar. Übrigens, stöhnen Sie ruhig, gern auch laut“, forderte ich sie auf, „je lauter der Orgasmus, desto schöner ist er oft auch! Sie werden sehen, dass Sie die Männer damit zu besonders guten Liebhabern machen. Das Sperma wird nur so in Sie hineinsprudeln.“

Ich rutschte hoch und gestand Frau Peterse Ehefrau fesseln n galant zu: „Sie dürfen mich jetzt auch küssen, wenn sie wollen.“ Sie lächelte, zog meinen Kopf zu sich, stieß ihre Zunge leidenschaftlich in meinen Mund und hatte danach blitzschnell die Hände an meiner schussbereiten Spritze, die sie packte und der sie gleichzeitig ihren Unterleib entgegenstieß. Bis zum Anschlag versank mein Penis, im wilden Koitus mit Frau Petersen klatschten die Hoden an ihr süßes Rosettchen. Während sie ihren Kopf nach hinten warf und ihre Fickbewegungen immer heftiger wurden, schrie sie nur: „Geil, Wahnsinn!“ Ich befürchtete, zu früh zu kommen, aber auch sie war nach diesem extrem langen und hoch erregenden Rollenspiel schon kurz vor der Explosion, die bei uns beiden zu einem Orgasmus führte, wie er schöner und gleichzeitiger nicht hätte sein können. Die ganze Schmiere lief auf die Couch. Egal.

„Darf ich jetzt wieder du sagen, du geiler Bock?“ fragte Christine lächelnd, als sie seitlich in meinem Arm lag und ich ihr die wichtigen Streicheleinheiten danach schenkte. „Na klar doch, Ehefrau fesseln mein Schatz!“ Sie bestätigte, dass das Rollenspiel irre aufregend gewesen sei; so ein langes Vorspiel habe sie richtig aufgewühlt. “Nach dem zweiten Satz bin ich schon geil auf deinen Fick gewesen.” Und dann hatte sie noch eine Frage, bei sie sich ein wenig genierte: „Du, mal ganz im Ernst. Ich weiß, dass es mich eigentlich nichts angeht, weil ich dich ja noch nicht so lange kenne. Aber sag’ mit bitte, bitte trotzdem: Hast du hier tatsächlich schon mal eine Mitarbeiterin vernascht?“ Ich antwortete ehrlich: „Ja, eine“ – und als sie mich ein bisschen enttäuscht ansah, ergänzte ich: „Und zwar heute eine Dame namens Petersen!“ Sie kuschelte sich ganz nah an mich heran, küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: „Hoffentlich bleibt diese Frau Petersen auch die einzige.“ Ich sah keinen aktuellen Grund, etwas anderes zu sagen als: „Ganz in meinem Sinn. Denn nach dieser gründlichen Inspektion bekommst du die TÜV-Plakette mit dem Hinweis: Ohne Mängel.“

Marion verließ wütend ihr Büro. Den ganzen Tag hatte sie versucht Ehefrau fesseln einen Kunden zu erreichen, der eine falsche Lieferung erhalten hatte. Es war ihr jedoch nicht gelungen und nun hatte der Chef sie verdonnert zu dem Kunden zu fahren und die Angelegenheit persönlich zu bereinigen. Das alles natürlich erst nach der Arbeitszeit.
Sie wollte eigentlich zu ihrem Freund nach München fahren. Sie hatten sich jetzt drei Wochen nicht gesehen und auch kaum miteinander gesprochen, da er in der Nachtschicht eingesetzt war.
Marion ging zum Parkplatz und kramte nach dem Autoschlüssel in der Tasche. Natürlich war er nicht aufzufinden und ihre Wut schoss noch weiter in die Höhe. Hektisch rührte sie in der Tasche und endlich stießen ihre Finger an das kleine Etui in dem sich der Schlüssel befand.
Ihr Wagen, ein alter Peugeot 205, stand am Rande des Parkplatzes. Die Farbe blätterte langsam ab und der Rost zeigte sich schon an vielen Stellen. Ihr war es eigentlich peinlich mit einer solchen Schüssel fahren zu müssen, aber sie konnte sich kein besseres Auto leisten.
Marion setzte sich in d

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Fessel bilder as Auto und steckte den Schlüssel in das Zündschloss.
„Hoffentlich springt er gleich an.“, dachte sie sich und drehte den Schlüssel um. Der Anlasser dreht sich hörbar, aber der Motor sprang nicht an. Sie versuchte es erneut und wieder tat das Auto ihr nicht den Gefallen den Motor zu starten.
„Bitte, bitte spring an.“, flehte sie und legte die Hände auf das Lenkrad.
Noch einmal griff sie zum Schlüssel und dreht ihn im Schloss um. Jetzt stotterte der Motor langsam und sie trat das Gaspedal durch. Mit einem lauten Knall im Auspuff sprang der Motor endlich an und Marion streichelte das Armaturenbrett als Dank.
Sie legte den ersten Gang ein und fuhr vom Parkplatz in den Feierabendverkehr hinein. Der Kunde wohnte natürlich am anderen Ende der Stadt, in einem Wohnvi Fessel bilder ertel, in dem sich Marion wohl nie eine Wohnung leisten würde können. Der Verkehr vor ihr wurde immer dichter und sie sah schon das Wochenende in München um einen ganzen Tag gekürzt, da sie wohl erst am morgigen Tag dorthin fahren werden könnte.
So ließ sie ihre Gedanken schweifen und stellte sich vor, was sie mit ihrem Freund unternehmen würde. Ein Museumsbesuch kam ihr aber nicht in den Sinn. Sie hatten nur eine Nacht zusammen und die würden sie auskosten. In ihrem Schrank lagen schon einige Kleidungsstücke, die sie extra dafür gekauft hatte. Es gefiel ihr, ihren Freund scharf zu machen und zappeln zu lassen. Sie würde einen langsamen Strip hinlegen und ihn dann am Bett fesseln. Er ließ sich gern von ihr verführen und sie konnte die volle Kontrolle behalten.
Vor ihr stockte der Verkehr mal wieder. Da klingelte ihr Handy.
„Ja bitte.“, meldete sich Marion.
„Frau Brink, der Kunde hat gerade angerufen und wartet auf sie. Er sagte aber, dass er noch einen Termin hätte und nur bis 19.00 Uhr zu Hause wäre. Bee Fessel bilder ilen sie sich bitte.“, ertönte die Stimme ihres Chefs.
„Ich fahre so schnell es geht, Herr Nauer, der Verkehr ist aber sehr dicht.“
„Beeilen sie sich.“, damit legte der Anrufer auf.
Marion warf ihr Handy auf den Beifahrersitz und zog die Stirn kraus. Sie ärgerte sich über das Verhalten ihres Bosses und des Kunden.
Endlich konnte sie auf die Stadtautobahn fahren und nach einer halben Stunde kam sie an die Abfahrt zum Wohnviertel des Kunden. Hier gab es weniger Verkehr. Die Häuser waren sehr teuer gebaut. Marion sah auch etliche teure Autos in den Auffahrten. Sie seufzte und suchte nach der richtigen Strasse, in die sie einbiegen müsste.
Nach kurzer Suche bog sie ein und fuhr auf das Haus am Ende der Strasse zu. Es war dreigeschossig und hatte ein rotes Giebeldach. Vor dem Haus gab es eine kleine Auffahrt die an einer großen Garage neben dem Gebäude endete. Ein Balkon war an der Seite zu sehen und im obersten Geschoss schien es ein großes Studio zu geben, das als Büro genutzt wurde.
Marion fuhr die Auffah Fessel bilder rt hinauf und stellte den Wagen direkt vor der Eingangstür ab. Kurz überlegte sie den Motor laufen zu lassen, entschied sich aber dagegen. Sie nahm die Schachtel der richtigen Lieferung vom Rücksitz, die sie schon in der Mittagspause in das Auto gelegt hatte und ging auf die Tür zu. Neben dieser war in der Wand ein kleiner Klingelknopf eingelassen. Marion betätigte ihn und hörte einen tiefen Gong ertönen.
Nach kurzer Zeit hörte sie Schritte eine Treppe herunter- und einen Schatten durch die Milchglasscheibe in der Tür auf sich zukommen. Diese öffnete sich und ein Mann erschien vor Marion und was für ein Mann.
Sie trat einen Schritt zurück, um ihn in Augenschein nehmen zu können. Vor ihr stand ein Hüne, der mindestes zwei Meter groß war und kurze dunkelbraune Haare hatte. Seine eisblauen Augen stachen aus dem braungebrannten Gesicht heraus. Sie musterten Marion ebenfalls und innerlich hoffte sie, dass dem Mann gefiel, was er sah. Um die Augen hatte der Mann viele kleine Lachfalten.
Marions Blick sank zum B

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leder Fessel rustkorb, der mindestens die doppelte Breite von ihrem hatte. Unter dem hellen Hemd zeichneten sich Muskelpakete ab.
„Ja bitte.“, ertönte die tiefe und vollklingende Stimme des Mannes.
„Ich, ich bin von der Firma Stepone.“, stammelte Marion und verfluchte sich selbst dafür.
„Ach ja, ich habe schon auf sie gewartet. Bitte kommen sie herein.“
Marion sah wieder auf und trat an dem Mann vorbei. Der Duft seines Rasierwassers stieg in ihre Nase und sie verspürte einen Stich in der Magengegend. Es war das gleiche, wie ihr Freund es benutzte. Sie zögerte unmerklich und ging dann in den Flur des Hauses hinein.
„Gehen sie bitte nach oben.“
Marion nickt und ging die Treppenstufen hinauf. Ohne es bewusst zu merken, wiegte sie ihre Hüften bei jedem Schritt. Aber der Mann hint leder Fessel er ihr bemerkte dies. Sein Blick wanderte über den Körper der Frau vor ihm. Sie hatte eine schlanke Figur und einen wohlgeformten Po. Die Jeans, die sie an hatte, betonte dies noch zusätzlich. Was ihm auch gefiel, war die Tatsache, dass die junge Frau nicht zu der Bauchfreifraktion zu gehören schien.
Die beiden stiegen die Treppe hinauf und gelangten in den dritten Stock.
„Ich war leider heute unterwegs, um einen Vermessungsauftrag zu erledigen und hatte dort keinen Handyempfang. Erst hier habe ich dann die Nachrichten auf meiner Mailbox abrufen können. Waren sie die Anruferin?“
Marion drehte sich zu dem Mann um und nickte. Die Röte schoss ihr ins Gesicht.
„Tut mir leid, dass es fünfzehn Nachrichten waren. Ich bin fast verzweifelt wegen der Lieferung und das ich sie nicht erreichen konnte.“
„Ach na ja ist nicht so schlimm, Hauptsache ich bekomme die Messinstrumente. Die brauche ich morgen.“
„Was machen sie denn?“, Marion wollte noch nicht gehen und versuchte den Mann in ein Gespräch zu verwickeln.
„Ich leder Fessel vermesse im Auftrag von großen Firmen neue Grundstücke.“
„Bei jedem Wetter?“
Marion ließ ihren Blick durch den Raum streifen. Die Wände waren bedeckt mit Konstruktionszeichnungen und Fotos. Eine komplette Front war mit Fenstern versehen und füllte den Raum mit hellem Licht. In einer Ecke standen mehrere Metallkoffer und der Schreibtisch daneben war überhäuft mit Konstruktionszeichnungen und Landkarten. Sie trat in den Raum hinein und auf die Fenster zu.
„Ja bei jedem Wetter, egal ob Wind, Regen oder Sonne. Das gefällt mir an diesem Job. So spare ich das Sonnenstudio.“
„Das sieht man.“, entwich es Marions Mund und im selben Moment hob sie die Hand.
„Oh, tut mir leid.“
„Das muss ihnen nicht Leid tun.“, erwiderte der Mann und ein Lächeln überzog sein Gesicht.
„Kommen sie, ich möchte ihnen etwas zeigen und mein Name ist Marcus.“
„Ich heiße Marion.“
Sie gingen zum Schreibtisch hinüber und Marcus nahm die Pläne herunter. Auf der Schreibunterlage lag eine Landkarte. Es waren kleine Markierungen darauf zu seh leder Fessel en. Marion konnte jedoch nicht feststellen wo die Landschaft sein sollte, die auf der Karte zu sehen war.
„Das ist mein neuestes Projekt. Das Gelände ist sehr zerklüftet und hügelig. Deshalb brauche ich die Instrumente, die sie mir heut gebracht haben. Das sind Emitter, die mir ein 3D-Modell des Bodens erstellen können. So kann ich das Gebiet vermessen, ohne viele Zwischenberechnungen durchführen zu müssen und spare mehrere Tage Zeit ein. Das gefällt nicht nur meinem Auftraggeber.“
Marion hatte ihre Hand neben der Karte auf den Tisch gestützt. Marcus fuhr mit seiner Hand über die Karte und deutete auf verschiedene Stellen. Dabei streifte er die Finger Marions, der ein wohliger Schauer über den Rücken kroch und sie die Augen schließen ließ.
Da klingelte das Telefon auf dem Schreibtisch. Erschrocken zog sie ihre Hand weg und Marcus hob den Hörer ab. Marion ging ein paar Schritte beiseite, um ihm ein ungestörtes Telefonat zu ermöglichen.
Sie ließ ihren Blick wieder durch den Raum schweifen. An einer der Wänd

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Fessel video e sah sie eine Fototafel. Sie ging darauf zu und betrachtete die Bilder. Sie zeigten zumeist Landschaften frem-der und ferner Länder. Marion konnte aber sehen, dass einige Bilder nicht immer dort gehangen haben. Die Kollage wies mehrere Lücken auf, die durch andere Fotos ersetzt worden waren. Sie sah, dass eines der Bilder eine Gruppe von lachenden Menschen zeigte, jedoch die Person neben Marcus war abgerissen worden. Sein Blick ging auf dem Foto in die Richtung der entfernten Person und drückte Zuneigung aus. Marion fragte sich, was dazu geführt hatte, dass das Foto so behandelt worden ist.
Marcus legte den Hörer auf und ging zu Marion hinüber. Er stand hinter ihr und deutete über ihre Schulter auf eines der Bilder.
„Das ist in Sambia. Dort hab ich ein Pipelineproje Fessel video kt vermessen.“
Marion drehte sich um und stieß dadurch gegen seine Brust. Sie wich zurück und spürte die Wand in ihrem Rücken. Sein Arm war immer noch über ihrer Schulter. So standen sie einige Sekunden und schauten sich tief in die Augen.
Dann wich Marcus zurück und lief rot an.
„Tut mir leid.“, entfuhr es ihm.
„Mir auch.“
„Kann ich ihnen einen Kaffee anbieten, oder müssen sie gleich wieder gehen?“
Marions Herz machte einen kleinen Hüpfer und das geplante Wochenende mit ihrem Freund war vergessen.
„Ja bitte, aber machen sie sich keine Umstände.“
„Das ist kein Problem. Sie müssten nur mit nach unten kommen.“
Sie gingen die Treppe wieder hinunter und dieses Mal ging er vornweg. Am Ende der Treppe angekommen wies er den Flur hinunter.
„Die zweite Tür links führt zum Wohnzimmer. Machen sie es sich bequem.“
Er ging weiter nach rechts und verschwand in einem Raum. Marion vermutete, dass es sich um die Küche handeln würde. Sie ging den Flur hinunter, der ebenfalls mit Landkarten und Fotos geschmückt war. Fessel video In das Wohnzimmer führte ein Durchgang ohne Tür.
Es war ein großer Raum. In der Mitte stand eine schwarze Ledercouch. Vor ihr ein kleiner Glastisch. An einer Wand war ein Kamin eingelassen und gegenüber hing ein Flatscreen, der wohl mehr als Marions Jahresgehalt gekostet haben muss.
Sie ging hinein und nahm auf der Couch Platz. Ihre Jacke zog sie aus und legte sie über die Lehne. Aus der Küche war etwas Geschirrgeklapper zu hören und ein kurzes Zischen. Schritte kündigten kurze Zeit später die Ankunft von Marcus an.
Er hatte zwei hohe Tassen in der Hand und stellte sie auf den Glastisch. Dann nahm er neben Marion Platz. Seine Beine berührten ihre Knie und sie ließ es geschehen.
„Was machen sie eigentlich in der ihrer Firma?“
„Ich bin für die Beschwerden zuständig. Jeden Tag muss ich mit falsch ausgelieferten Paketen umgehen und dem Ärger der Kunden entgegentreten. Nicht alle sind so verständnisvoll wie sie.“
„Nun ja, nicht jeder bekommt ihre Schönheit zu Gesicht. Dann wären sicher auch andere so verständ Fessel video nisvoll.“
Marion schlug die Augen nieder und wieder errötete ihr Gesicht. Nicht das Marcus Unrecht hätte, aber es von einem Fremden so gesagt zu bekommen, ist ihr noch nicht passiert.
Sie hob ihren Kopf, um ihm ins Gesicht zu schauen und musterte seine Züge. Seine Augen sprühten ein Feuer aus, das Marion schmelzen ließ. Ihr Blick wanderte zu seinen vollen Lippen und sie stellte sich vor, wie diese ihre liebkosten würden.
Als ob Marcus ihre Gedanken gelesen hätte, beugte er sich zu ihr und ein flüchtiger Kuss streifte ihre Lippen. Ein Blitz durchzog Marions Körper und verlangte nach mehr. Sie ließ alle Hemmungen fahren und folgte seinen zurückweichenden Kopf, bis sie seine Lippen wieder eingefangen hatte. Sie verstärkte den Druck sanft und schob eine Hand an seinen Hinterkopf. Sie öffnete ihren Mund ganzleicht und ließ ihre Zunge über seine Lippen streichen. Schnell fing er ihre Zunge mit seiner ein und ließ sie miteinander spielen.
Seine Arme schoben sich um ihren Körper und hoben sie ein wenig an. Er lös

Ehemann fesseln

Ehemann fesseln te sich aus dem Kuss und schaute Marion tief in die Augen. Sie konnte sein Verlangen darin lesen und wusste, dass in ihren eigenen das Gleiche stehen würde. Ihre Hände streiften über das Hemd und ertasteten die darunter liegenden Muskeln. Marion suchte nach den Hemdsknöpfen und öffnete einen nach dem anderen.
Seine braungebrannte Brust erschien darunter und das Verlan-gen in Marion steigerte sich. Sie wollte diesen Körper spüren. Schnell köpfte sie das Hemd komplett auf und streifte es von seinen Schultern. Sie übernahm die Initiative.
Erneut suchte sie seinen Mund um ihm einen langen und leidenschaftlichen Kuss zu geben. Ihre Zunge spielte mit seiner. Dabei drückte sie seinen Körper auf der Couch zurück und setzte sich auf seinen Schoß. Seine Hände Ehemann fesseln waren weiterhin auf ihrem Rücken und wanderten langsam in Richtung ihrer Hose.
Marcus griff nach ihrer Bluse und zog sie aus der Jeans heraus. Marion löste den Kuss und wanderte küssend weiter vom Gesicht über den Hals zur Brust. Seine Muskelpakete waren gut ausgebildet uns ihre Hände streichelten über seinen Rücken. Als sie leicht an der rechten Brustwarze saugte, legte Marcus seinen Kopf nach hinten und gab einen leisen lustvollen Seufzer von sich. Sie bedeckte langsam seinen ganzen Oberkörper mit Küssen. Besonders den Bauchnabel umspielte sie wiederum mit ihrer Zunge.
Nach diesem ausgiebigen Spiel kehrte sie zurück zu seinem Gesicht, gab ihm einen Kuss und lehnte sich leicht zurück. Marcus betrachtete ihr Tun und genoss die Show. Langsam und einen Knopf nach dem anderen öffnete Marion ihre Bluse. Darunter kam ein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein. Sie ließ die Bluse auf ihren Schultern ruhen und nahm seine Hände. Sie band ihn in das Spiel ein und er übernahm die ihm zugedachte Rolle darin. Marcus str Ehemann fesseln ich über ihre Schultern und streifte dabei die Bluse ab, die hinter ihnen auf den Boden fiel. Seine Lippen suchten ihren Hals und jetzt wanderte er küssend in Richtung ihrer Brüste. Seine Zunge zog die Furche zwischen ihnen nach und er beugte Marion weiter nach hinten. Seine starken Arme hatten keinerlei Mühe sie dabei festzuhalten.
Er widerstand der Versuchung ihre Brüste aus dem sie umfangen gehaltenen Gefängnis zu befreien. Marion gefiel das und zog sich an seinen Armen wieder nach oben, gab ihm einen Kuss und rutschte von seinen Beinen herunter. Sie stand auf und drehte sich zu ihm um. Ihre beiden Hände forderten nach seinen und sie zog ihn zu sich hoch. An seinen Körper geschmiegt, öffnete sie seine Hose und ließ sie zu Boden gleiten.
Marion schaute nicht auf sein Becken, ihr Blick war von seinen Augen gefangen. Ihre Hände nahmen seine und führten sie an ihre eigene Jeans. Marcus nestelte kurz an den Knöpfen und auch ihre Beinkleider fielen.
Sie drehte sich um und lehnte sich gegen ihn. Durch den St Ehemann fesseln off seiner Shorts spürte sie seine Lust an ihrem Po. Seine Hände umfasst, führte sie diese über ihren Körper. Von den Beinen über den festen Bauch, zu den Brüsten und dem Hals, zurück zu ihrem Bauch. Dort ließ sie seine Hände ruhen und strich ihrerseits hinter sich über seinen Rücken und umfasste den festen Po. An seinem Körper war kein Gramm Fett zuviel.
Jetzt schien Marcus ein wenig das Tempo anheben zu wollen, denn er drehte Marion wieder zu sich und verschloss jeder Protest mit einem sinnlichen Kuss. Seine Hände suchten nach dem Slip und streifte ich über ihre Pobacken ab. Marion wollte dem nicht nachstehen und griff nach seinen Shorts, die eben-falls der Schwerkraft nachgaben. Sie standen sich eng gegenüber und sie konnte seinen Penis gegen ihr Lustdreieck drücken spüren. Er schien sehr groß zu sein, aber Marion wagte keinen Blick darauf. Sie drückte ihren Körper gegen Marcus und ließ ihr Becken leicht kreisen. Sein Atem ging langsam schneller und sie wollte ihn in sich spüren.
Marion löste ihre Hän

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fessel mich de und legte sie auf seine Brust. Mit leichtem Druck beförderte sie ihn zurück auf das Sofa. Marcus saß da und schaute sie sehnsüchtig an. Mit einem schnellen Griff löste sie den Verschluss ihres BH´s und setzte sich wieder auf seine Beine. Sie nahm seine Hände und erlaubte ihm jetzt das letzte Kleidungsstück von ihrem Körper zu streifen. Er streichelte über ihre festen Brüste und zwirbelte zärtlich die kleinen Brustwarzen.
Marion schloss die Augen und seufzte lustvoll. Marcus fuhr über ihren Rücken und zog sie näher zu sich heran. Seine Lippen fanden die ihren und ein tiefer, langer Kuss schloss sich an. Marion genoss das Spiel mit seiner Zunge.
Sie begann erneut ihr Becken leicht kreisen zu lassen und spürte die Spitze seines Stabes an ihrer empfindlichsten Stelle reiben fessel mich . Marion hielt es nicht mehr aus und griff nach dem Objekt ihres Verlangens. Ohne sich aus dem Kuss zu lösen, führte sie ihn an die richtige Stelle und ließ sich langsam darauf herabsinken.
Beide genossen es, wie sein großer Penis in ihr Innerstes vorstieß. Als sie ihn ganz in sich aufgenommen hatte, verweilten beide kurz. Dann begann Marion damit sich auf seinem Schaft auf und ab zu bewegen. Er füllte sie aus und ihre Vaginamuskeln umschlossen ihn fest. Ihre Lust stieg von Bewegung zu Bewegung und steigerte sich langsam. Seine Hände umfassten ihr Gesäß und massierten die Pobacken, während sie sich auf ihm bewegte. Marions Ritt wurde schneller und sie fühlte einen starken Orgasmus in sich aufsteigen. Die schnellen Atemstöße von Marcus zeugten davon, dass auch er kurz vor seinem Höhepunkt stand. Sie beugte sich nach hinten und nach ein paar weiteren schnellen Stößen ergoss er sich in ihr und Marion spürte wie ihr Körper vor Luststößen zuckte.
Erschöpft ließ sie sich an Marcus Brust sinken und kuschelte sich an fessel mich ihn. Sie genoss seinen starken Körper und er ihre weiche Haut. Nach einer Weile hob Marion ihren Kopf und blick-te Marcus an.
„Es war sehr schön, aber ich muss jetzt los.“
„Du kannst noch schnell duschen wenn du möchtest.“
Marion betrachtete kurz ihren verschwitzten Körper und nickte. Marcus hob sie von sich runter und trug sie in das Badezimmer.
„Hier ist ein Handtuch, falls du noch etwas brauchen solltest, dann ruf nach mir.“
Marion ging unter die Dusche und ließ das Wasser auf ihre Haut prasseln. In ihren Gedanken zogen die Geschehnisse der letzten Stunden noch einmal vorüber. Sie stieg nach einigen Minuten aus der Dusche und schlang das Handtuch um ihren Körper.
Marcus hatte inzwischen einen Bademantel übergeworfen. Er stand im Flur und schien auf sie gewartet zu haben. In seinen Händen hielt er ihre Kleidung und kam nun auf sie zu. Er gab ihr die Stücke und küsste kurz ihre Stirn.
„Ich hab den Kaffee noch einmal aufgebrüht.“
Marion nickte und zog sich wieder in das Badezimmer zurück. Schnell zog s fessel mich ie sich wieder an und ging zurück in das Wohnzimmer. Marcus saß wieder auf der Couch, auf der sie sich zuvor geliebt hatten. Im Raum hing noch immer der intensive Geruch ihrer Aktivitäten.
Sie setzte sich neben ihn und nahm die Kaffeetasse in die Hand. Schweigend saßen sie nebeneinander und tranken in kleinen Schlucken. Ihre Blicke trafen sich immer wieder.
„Sehe ich dich wieder?“, fragte Marcus.
„Ruf einfach an wenn du mal wieder eine falsche Lieferung bekommen hast.“, antwortete Marion und küsste ihn.


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