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aniela gegenüber und nippte an seinem heissen Kaffee. Daniela war ganz aus dem Häuschen gewesen, als sie seine Küche zum ersten Mal gesehen hatte. In jeden Schrank hatte sie geschaut, jede Lade aufgezogen. Nur als sie in den Vorratsschrank und in die beiden mannshohen Kühlschränke blickte, schüttelte sie mit dem Kopf. "Mit Lebensmitteln hast du es aber nicht so … ?" Egon schüttelte verneinend den Kopf. "Ich esse meist ausser Haus." "Das wird sich ändern!", sagte Daniela im Brustton der überzeugung, und Egon war felsenfest davon überzeugt, dass genau das passieren würde. "Wir können ja heute einkaufen gehen. Wenn du magst", meinte er. Danielas Augen leuchteten auf. "Einkaufen liegt voll im Trend! … Liebster!", rief sie und lief um den Tisch herum, um Egon zu umarmen. "Aber musst du nicht arbeiten?" "Nein. Oder ja. Eine Stunde vielleicht. Dann mache ich mich frei", erwiderte Egon und nahm zwei Zigaretten aus der Packung.
Egon drückte auf den Knopf um den Aufzug zu holen. Er beugte sich vor und drückte Daniela einen Kuss auf den Mund. "In einer Stunde hole ich dich ab. Schau, dass du bis dahin was zum Anziehen gefunden hast", grinste er. Danielas Gesicht nahm einen steinernen Ausdruck an. "Komm doch bitte noch einmal", sagte sie und streckte Egon beide Arme entgegen. überrascht verliess Egon die Aufzugkabine und nahm Danielas Hände. "Ist es ein Problem für dich, wenn ich so nackt herumlaufe?", fragte Daniela und schaute an sich herab. Egon schüttelte den Kopf. "überhaupt nicht! Nein! Ehrlich nicht! Es ist nur so, dass ich dich noch lieber in feiner Wäsche sehen würde!" Danielas Gesicht entspannte sich sofort wieder und kess meinte sie: "Dann sollten wir unseren Einkauf vielleicht nicht nur auf Lebensmittel beschränken … ." "Es wird mir eine Freude sein!", lachte Egon. "Aber ich bin jetzt mal unten nach dem Rechten sehen. Schau dir nur ruhig alles an. Ich hole dich ab, Herzchen!" Als die Türen sich hinter Egon schlossen und Daniela das Geräusch des abfahrenden Aufzuges hörte, drehte sie sich um und tanzte übermütig durch die Gänge. "Er liebt mich … er liebt mich … ", sang sie in einem fort und war überglücklich.
Bei ihrem Streifzug entdeckte Daniela einen Bereich, der ganz offensichtlich Bibliothek und Medientempel zu sein schien. Sie schaute sich die Buchrücken an und nickte anerkennend. Sie stöberte durch die kaum überschaubare Musiksammlung und sah sich die Cover einiger DVDs an. Im Grunde war alles vertreten: neben Bodybuildingfilmen standen Western, neben Zeichentrick einige Liebesfilme, neben Komödien fand sie eine grosse Anzahl von Krimis und Thriller … und so weiter. Ein anderes Regal erweckte ihr Interesse. Ein Bildband reihte sich an den anderen, und als sie genauer hinschaute, waren es ausnahmslos Fetischthemen. Aber das war noch nicht das Interessanteste. Zwischen den Büchern standen Schuhe. Nicht irgendwelche Schuhe, sondern High Heels mit teilweise irrwitzig hohen Absätzen. Daniela wusste sofort, dass niemals eine Frau diese Pumps getragen hatte. Dafür war die Grösse einfach nicht passend. Und obwohl das Leder glänzte, als ob sie gerade erst aus dem Geschäft gekommen waren, verrieten die Sohlen ein, im wahrsten Sinn des Wortes, bewegtes Leben. Hui! Da tun sich ja Abgründe auf, dachte sie und grinste. Die Bildbände behandelten denn auch logischerweise schwerpunktmässig das Thema High Heels. Viele beschäftigten sich aber auch mit Wäsche. Unterwäsche, Nylons, Bademoden, und was es sonst noch alles gab. Ein Buch, ‘Legs That Dance to Elmer’s Tune’, war sogar in einen nostalgischen Nylonstrumpf eingepackt. Bestimmt ein Sammlerstück, wie die Unterwäschekataloge aus den 20er bis 50er Jahren, überlegte Daniela. Ein Regal weiter war ein ganzes Brett mit Büchern über Bettie Page gefüllt. Bettie Page, die Königin des Pin ups! Daniela schaute sich ein Bild von ihr lange an und verglich es mit ihrem Spiegelbild. Bis auf die Frisur war die ähnlichkeit verblüffend. Die selben hohen Wangenknochen, die weit auseinander stehende Augenpartie, die vollen Lippen und
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das etwas zu spitze Kinn. Daniela war überrascht. Sie nahm das Buch mit zu der Büroecke, die sie ebenfalls schon entdeckt hatte. Sie zog sich eine Kopie des Bildes und stellte das Buch wieder zurück. Das Blatt Papier steckte sie in ihre Handtasche. Dabei fiel ihr Blick auf die Uhr. Sie musste sich sputen, wollte sie Egon nicht im Evaskostüm empfangen.
Männer, die ihre Frauen beim Einkaufen begleiten, sind in aller Regel eine Plage. Spätestens im zweiten Geschäft nimmt die Katastrophe Fahrt auf. Im dritten oder vierten eskaliert es dann meist. Wäschegeschäfte bilden dabei eine kleine Ausnahme, denn die Herren der Schöpfung gehen noch mit einem gesunden Mass Voyeurismus an den Start. Aber auch der erschlafft recht bald. Nicht so Egon! Anscheinend hatte ins gesicht bild er ganz Spezielles im Sinn, denn nach einer kurzen Rundumschau im ersten Geschäft drängte er die verdatterte Daniela wieder zur Tür hinaus. Im vierten oder fünften Dessousladen wurde er dann endlich fündig. Das Geschäftsambiente entsprach schon lange nicht mehr dem Standard und die Verkäuferin war bestimmt jenseits der 60. Aber sie nickte ausdauernd, während Egon seine Fragen stellte. Und dann ging es ans Anprobieren. Anhand der Sachen, die Daniela in die Kabine gereicht wurden, erkannte sie schnell Egons Geschmack. Egon mochte den nostalgischen Stil. Zarte, durchscheinende Büstenhalter und Höschen, extrabreite Hüftgürtel mit mehreren Strapsen, Mieder in allen Formen und Längen. Schwere Miederhosen und Longline BHs, die ihre Brüste spitz abstehen liessen. Als Daniela ein Korsett anprobierte, und die ältliche Verkäuferin ihr dabei helfen musste, wisperte sie: "So einen Verehrer hätte ich mir zu meiner Zeit auch gewünscht, junges Fräulein!" "Meinen Sie denn, das ins gesicht bild s mir so etwas steht?", fragte Daniela, obwohl sie genau wusste, wie hinreissend sie in den Sachen aussah. Und waren das nicht all die schönen Wäschestücke, von denen sie immer geträumt hatte? Die sie sich bisher allerdings nie leisten konnte? Sie waren es! Daniela zog wieder ihre eigenen Sachen an, schaute kurz in den Spiegel und zog den Vorhang zur Seite. Sie sah Egon mit der Verkäuferin über einen Wühltisch gebeugt und nach Strümpfe suchen. Egon kennt sich bestens aus, dachte Daniela und stellte sich neben ihren Schatz. Auf einem Tischchen lagen schon ein grosser Stapel Stümpfe. Strapse und Halterlose in verschiedenen Farben und ‘den’ Dichten. Und Egon war noch nicht am Ende angekommen. Als Egon der Dame seine Karte gab, und sie diese ohne mit der Wimper zu zucken in ein hochmodernes Computerterminal steckte, staunte Daniela nicht schlecht. So etwas hatte sie in dem, leicht moderig riechenden Laden, als letztes vermutet.
Nachdem sie die Einkaufstüten im Wagen verstaut hatte, wollte Egon sofort weiter. Daniela ins gesicht bild schaute ihn mit entsetzten Augen an und stöhnte theatralisch: "Wasser … Wasser … " Egon lachte, griff nach ihrer Hand und steuerte ein Cafe an.
"Woher weisst du nur so viel über Unterwäsche?", fragte Daniela, als sie endlich ihren Cappuccino vor sich stehen hatte. "Monika war Modedesignerin", antwortete Egon knapp. "Mit einer eigenen Wäschekollektion." Daniela nickte, sagte aber nichts weiter dazu. Es war sicherlich nicht in seinem Sinn, dieses Thema jetzt zu vertiefen.
Im Gegensatz zum ersten Geschäft war die Boutique für Damenoberbekleidung, die sie als nächstes aufsuchten, ein modisches Highlight. Und wenn Egon in Bezug auf Wäsche nostalgisch angehaucht war, beim Thema DOB war für ihn das modisch Angesagteste gerade gut genug. Und auch in diesem Geschäft sagte Egon der Verkäuferin, was er an seiner Frau sehen wollte. Daniela bekam mit, wie er sie als SEINE FRAU titulierte, und es lief ihr heiss und kalt den Rücken herunter. Sie schaute Egon schmachtend an und
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zwinkerte ihm verführerisch zu.
Daniela bekam vom vielen Anprobieren langsam ein lahmes Kreuz. Sie wusste schon nicht mehr, in den wievielten Hosenanzug sie gestiegen war, bis sich Egon endlich für zwei verschiedene Modelle entschieden hatte. Als dann die Verkäuferin mit dem ersten Kostüm in ihre Kabine trat, wusste Daniela, dass die Erlösung noch weit war. Sie hatte noch nie ein Kostüm getragen, und als sie sich das erste Mal im Spiegel betrachtete, blieb ihr für einen kurzen Moment der Atem stehen. Whow!, dachte sie und zupfte an sich herum. Als Daniela den Vorhang zur Seite schob, und Egon sie anschaute, nickte er andächtig und zeigte mit dem Daumen nach oben. Sie entschieden sich für zwei Kostüme in verschiedenen Farben, und als die Verk&a ins gesicht bilder uml;uferin meinte, sie hätte diese Grösse auch noch in Schwarz im Lager, nickte Egon ihr nur kurz zu. "Schwarz passt überall hin", grinste er Daniela an. Ein paar schicke weisse Blusen kamen noch hinzu, und Egon handelte als Rabatt eine Designerjeans heraus, die Danielas Po ins allerbeste Licht rückte.
Daniela war geschafft, als sie in Egons Arm eingehängt durch die Einkaufspassage schlenderten. "Ich kann nicht mehr!", stöhnte sie und schaute Egon bettelnd an. "Nicht noch mehr Geschäfte … " "Ist ja gut!", beschwichtigte sie Egon lachend. "Morgen ist ja auch noch ein Tag." "Weisst du was … ?", sagte Daniela und blieb vor einem Frisörsalon stehen. "Du fährst jetzt schon mal vor und ich gehe da rein und komme später nach. Was hältst du davon?" "Ja, in Ordnung … ", antworte Egon langsam. "Und wie kommst du ins Center zurück?" "Mit dem Taxi natürlich!", grinste Daniela Egon nachsichtig an.
Daniel ins gesicht bilder a liess sich in den Stuhl fallen und atmete erst einmal tief durch. "Einmal Spitzen schneiden?", fragte die Friseuse, die an ihren Platz herangetreten war. "Nein. Diesmal nicht. Einen Moment bitte", sagte Daniela und griff nach ihrer Handtasche. Sie drückte der verdutzten Friseuse das Blatt Papier in die Hand und sagte: "So! So und nicht anders!" Die Frau besah sich das Bild. "Bettie Page. Nicht wahr? Das hatte ich aber auch schon länger nicht mehr." Daniela lächelte. " Ach, ich habe da vollstes Vertrauen in Sie. Sie machen das schon."
Egon hatte den Wagen hinter dem Center geparkt und war dabei, die vielen Taschen und Schachteln in den Lastenaufzug zu laden. Seine Stimmung war bestens, und die stille Hoffnung, am Abend einer ganz privaten Modenschau beizuwohnen, beflügelte seine Phantasie. Im sechsten Stock stieg er aus und trug die Sachen in sein Ankleidezimmer. Die Hälfte der Schränke war leer, und Egon freute sich darauf, Daniela beim Einräumen zuzuschauen. Er legte die ins gesicht bilder Sachen auf einem Tisch ab, dann holte er sich den Personenaufzug und fuhr hinunter in die Lobby.
Hinter der Rezeption stand Zita. Wie lange war das letzte Mal mit ihr her?, dachte Egon, als er auf sie zuging. Drei Monate? Sechs Monate? Auf jeden Fall kam es ihm wie eine Ewigkeit vor. Zita unterhielt sich mit einem älteren Herrn, lachte ihn verheissungsvoll an und hatte, wie üblich, ihre Brüste auf dem Tresen liegen. Als sie Egon sah, winkte sie ihm kurz zu. Zita war im ländlichsten Teil Bayerns aufgewachsen. Und von dem Tag an, an dem sie das erste Mal vom Vater mit in die Grossstadt genommen wurde, wuchs ihre Sehnsucht, den Wiesen und Feldern, dem Viechzeug und dem stinkenden Misthaufen den Rücken zu kehren. Und ihr Busen wuchs wie ihre Sehnsucht! Drei Ereignisse, die recht zeitnah geschahen, brachten Zita dann dazu, dem väterlichen Hof endgültig den Rücken zu kehren. Zum einen war sie gerade 18 Jahre alt geworden und zum zweiten zwickte sie eines Morgens ihr Büstenhalter. Das hatte er schon eine ganze Weile nicht mehr
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getan, aber ganz offensichtlich waren ihre Brüste noch immer nicht ausgewachsen. Zita hatte fassungslos den Büstenhalter mit den D Körbchen angeschaut und verwundert den Kopf geschüttelt. Letztlich ausschlaggebend war aber der Vater, der sich allen Ernstes einen Schwiegersohn ausgesucht hatte und zukünftige Enkelchen schon mit in sein Tischgebet einfliessen liess. Für ein Mädchen wie Zita war es nicht schwer einen Job zu finden. Die Biergärten hatten Hochkonjunktur und so schleppte sie Mass um Mass, beugte sich zu den Gästen hinunter, und liess sie teilhaben am Wunder der Natur. Einen Tag bevor ihr Saisonvertrag auslief, betrat Egon den Biergarten. Der grosse Mann, mit Armen, die dicker waren als ihre Schenkel, gefiel ihr sehr, und so kippte sie ihm ei ins gesicht blasen n volles Mass Bier in den Schoss. Egon bekam ihre Telefonnummer zwecks Wiedergutmachung und zwei Tage später durfte er sie erst ausführen, und später dann seinen besten Freund bei ihr einführen. Das lag jetzt etwa drei Jahre zurück und passierte zu einer Zeit, als Egon neues Personal für sein Gymnastik Center suchte. Zita schlug ein wie eine Bombe!
Zita stupste den Gast freundschaftlich am Arm, lachte dabei laut auf und machte eine abwehrende Handbewegung. Der Mann betrachtete noch einmal die auf dem Tresen liegenden Auslagen, schüttelte breit grinsend den Kopf und ging Richtung Aufzug. "Was Besonderes?", fragte Egon, als Zita sich zu ihm stellte. Zita schüttelte den Kopf und rückte ihre Oberweite zurecht. "Wie man so hört, hast du gestern Abend eine Neue angeschleppt. Soll eine echte Superbraut sein … erzählt man sich jedenfalls!" "So? Erzählt man sich das schon?", wunderte sich Egon. "Als ob hier irgendwas lange geheim bliebe", säuselte Zita, die g ins gesicht blasen enau wusste, über was sie sprach. Aber Egon hatte keine Lust, sich jetzt in ein Gespräch über sein Privatleben verwickeln zu lassen. Er griff in die Tasche und legte einen Schlüssel vor Zita auf den Tresen. "Wenn Daniela kommt, gibst du ihr bitte den Schlüssel?" Zita nahm den Schlüssel vorsichtig mit spitzen Fingern auf. Eine Weile hätte sie alles, wirklich alles getan, um an diesen Schlüssel heranzukommen. Und jetzt kommt, so mir nichts dir nichts, diese Schlampe daher, über die die Kolleginnen erzählen, sie würde Egon erst ein paar Tage kennen, dachte Zita. Und die bekam den Schlüssel auch noch auf einem goldenen Tablett serviert! Zita schluckte. Wenn ich mein Betätigungsfeld nicht in der letzten Zeit auf die Mitglieder verlegt hätte, die in ihren dicken Wagen zu nachtschlafender Zeit vorfahren, und es niemandem auffällt, wenn ich mich für eine halbe Stunde ablösen lasse, dann würde ich jetzt auf der Stelle vor Eifersucht platzen, überlegte sie. So aber nickte ins gesicht blasen sie und meinte: "Du kannst dich auf mich verlassen!" "Das weiss ich doch", meinte Egon, mit den Gedanken schon wieder ganz woanders. "Ich bin oben, wenn mich jemand suchen sollte."
Egon hatte sich einen Kaffee aufgebrüht und mit in sein Büro genommen. Vor ihm lagen Geschäftsunterlagen, und auf seinem Computermonitor leuchteten Exceltabellen und Diagramme. Richtig voran kam er mit seiner Arbeit allerdings nicht. Dafür schaute er viel zu oft auf die Uhr. Er fragte sich, was Daniela wohl gerade machen würde.
Etwa zur selben Zeit bewunderte Daniela im Spiegel ihre neue Frisur. Mit ihrer Vermutung, dass die 50er Jahre Frisur ihr stehen würde, hatte sie voll ins Schwarze getroffen. Und die Friseuse, die über sich selbst hinausgewachsen war, klatschte vor Begeisterung in die Hände.
Egon zuckte zusammen, als das Telefon ihn aus seinen Träumereien riss. "Hey, Schatz. Ich bin’s!", hörte er Danielas weiche Stimme. "Hey! Wo bist du? Soll ich mit dem Wagen kommen
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und dich abholen?" "Ich bin doch schon hier unten!", hörte er Daniela lachen. "Hat Zita dir den Schlüssel nicht gegeben? Ich habe extra einen für dich an der Rezeption abgegeben." "Doch. Den hab ich in der Hand." Und nach einer kleinen Pause: "Ich wollte dich nur vorwarnen … !" "Na. So schlimm wird es schon nicht geworden sein", flachste Egon, und hoffte inständig, dass seine Traumfrau nicht mit einer Kurzhaarfrisur auftauchen würde. "OK. Dann komme ich jetzt!", flötete Daniela in sein Ohr.
Das Glöckchen der Aufzugtür schlug leise an, und mit einem kleinen Hopser blieb die Kabine im quadratischen Schacht stehen. Egon war nie aufgefallen, mit welch quälender Langsamkeit die beiden ins gesicht bumsen Türhälften auseinander fuhren. Daniela stand mit dem Rücken zur Tür und Egon atmete entspannt durch. Sieht doch aus wie vorher, dachte er erleichtert. Na ja, nicht ganz. Vorher fielen ihre Haare glatt nach unten und waren akkurat auf eine Länge geschnitten. Jetzt aber hatte sie sich grosse Locken ins untere Drittel drehen lassen, die ihr über den Rücken fielen und sich auf den Schultern kräuselten. "Tä tä rä tääää … ", trompetete Daniela und kicherte. "Na, dreh dich schon um", sagte Egon. "Ist doch schön geworden." Daniela drehte sich mit Schwung um und sah Egon erwartungsvoll an. Egon blieb fast das Herz stehen, als er Daniela anschaute. "Woher … Woher wusstest du … ?", stammelte er. Mit dem Pony, der halbmondförmig ihre Stirn bedeckte, und mit den Locken, die weich auf ihren Schultern lagen, sah sie aus wie Bettie Page. Bettie, seine ganz persönliche Begleiterin in einsamen und sündigen Nächten. "Gefällt es d ins gesicht bumsen ir … ?", frage Daniela, aber die Antwort stand in übergrossen Buchstaben in Egons Augen geschrieben. Sie machten einen letzten Schritt aufeinander zu, fielen sich in die Arme und küssten sich leidenschaftlich.
Daniela hatte sich in einen der schweren Ledersessel plumpsen lassen und die Füsse auf den Couchtisch gelegt. Während sie in ihrer Handtasche nach Zigaretten suchte, sass Egon ihr gegenüber und konnte einfach noch nicht glauben, was er sah. Plötzlich begann Daniela zu lachen. So laut und herzhaft, wie Egon es noch nie von ihr gehört hatte. "Was ist denn jetzt passiert … ?", fragte er erschrocken, liess sich dann aber von ihrem Lachen anstecken. "Wir sind zwei schöne Deppen!", kicherte Daniela. "Sind wir … ?" "Na. Weshalb sind wir wohl in die Stadt gefahren?" "Wegen Lebensmittel", antwortete Egon. "Und was haben wir vergessen?" "Lebensmittel", grinste Egon.
Mit dem Gesicht der untergehenden Sonne zugewandt stand Daniela ins gesicht bumsen am Fenster, als Egon von hinten an sie herantrat und seine Arme um sie legte. "An was denkst du?", fragte er zärtlich. "Als ich in der Lobby stand, und mit dir telefonierte, sah ich die vielen jungen Frauen, die an mir vorbeigingen. Die Konkurrenz ist gross … !" "Aber du allein bist meine Königin!", flüsterte Egon in ihr Ohr. "Trotzdem muss ich was tun!" "Eine grössere Auswahl an Geräten wirst du nirgends finden", lachte Egon. "Was würde dir denn am meisten Spass machen?" "Radfahren!", strahlte Daniela. "Kein Problem. Unten stehen mehr als 30 Räder." "Doch ein Problem!", meinte Daniela und drehte sich in Egons Armen zu ihm um. "Ich kann mich schlecht auf IHN draufsetzen. Aber wenn ich ihn nicht wegdrücke, dann … " Daran hatte Egon überhaupt nicht gedacht. "Ich habe da ein Angebot für ein neues, noch moderneres Rad bekommen. Du könntest es ausprobieren. Hier oben!" "Das würdest du echt
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für mich tun?", staunte Daniela. "Warum nicht?" sagte Egon. Er legte seine Hände an ihren Kopf und zog sie näher zu sich heran. Ihre Lippen schmeckten nach frischen Kirschen.
"Ist deine Dusche eigentlich gross genug für zwei?", fragte Daniela, als sie sich wieder trennten. Natürlich wusste sie, dass die Dusche auch für drei Personen ausreichend Platz bot, aber wie sonst hätte sie fragen sollen? "Natürlich", grinste Egon sie an. "Wer zuletzt da ist, ist ein Loser!", rief sie laut und spurtete los. Gleichzeitig zog sie eine Spur von Wäschestücken hinter sich her. Egon verfolgte eine andere Taktik. Er riss sich die Kleider vom Leib und lief erst los, als er nackt war. Locker hätte er das Rennen gewinnen könne ins gesicht cam n, aber für heute Abend wollte er gerne der Verlierer sein. Immerhin gab er so Daniela die Möglichkeit, das Tempo der Nacht selber zu bestimmen. "Verlierer! Verlierer!", rief Daniela aufgedreht, als sie als erste das Bad betrat. "Aber nur um Haaresbreite", grinste Egon und gab ihr einen Klaps auf den Po. Daniela revanchierte sich sofort, indem sie an der Dusche das kalte Wasser aufdrehte. Egon heulte auf, griff nach Daniela und zog sie unter lautem Protest ebenfalls unter den kalten Wasserstrahl.
Daniela stand mit dem Rücken zu Egon und hob die Arme, als Egon mit seifigen Händen unter ihren Achseln hindurch fuhr. Sanft massierte er ihre Brüste und knabberte gleichzeitig an ihrem Nacken. Langsam liess er seine Hände tiefer gleiten. über ihren festen Bauch, bis hin zu ihrer rasierten Scham. Als keine Gegenwehr kam, drückte er sich gegen ihren Rücken und sein Schwanz geriet in ihre Pofalte. Daniela rieb ihren Hintern unter leisem Stöhnen hin und her, und massierte so Egons halbsteifen Freund. Sie war ins gesicht cam erregt, wie Egon schnell feststellte. Seine Hand schloss sich um ihren Schwanz und Daniela stöhnte laut auf. Egon drehte sich zur Seite, und während er mit einer Hand ihren Bauch und ihre Brüste streichelte, liess er die andere zwischen ihre Backen gleiten. Daniela schaute ihn wie ein verloren gegangenes Reh an, bevor sie sich ihm sanft entzog. Nun war sie es, die Egon einseifte. Seine Hoden wogen schwer in ihrer Hand, und während sie mit dem glitschigen Finger seinen Anus suchte, schlossen sich ihre Lippen um sein pochendes Glied. Aber heute Abend wollte Daniela mehr, und so achtete sie darauf, ihn nicht zu sehr zu reizen. "Ich liebe es, wenn es schön flutscht", sagte sie zu Egon, als sie wieder vor ihm stand und seine Hoden durch ihre Finger glitten. "Da habe ich genau das Richtige für uns", sagte Egon leise und drehte das Wasser ab. Daniela hatte sich in ein grosses Badetuch gewickelt, als Egon sie leicht wie eine Feder hoch hob und auf Händen quer durch die Etage trug. über dem Wasserbett liess er sie ei ins gesicht cam nfach fallen und Daniela schrie überrascht auf. "Grobian!", rief sie und breitete verlangend ihre Arme aus.
Egon lag auf dem Bauch. Den Kopf auf den verschränkten Armen. Danielas Gewicht drückte ihn aufs Bett und ihre Stösse versetzten das Wasserbett in sanfte Schwingungen. So ganz fremd war Egon nicht, was Daniela mit ihm tat. Karola, Monika und N’Dami hatten ihn mit allem Möglichen penetriert. Aber das jetzt, das war etwas Neues, Fremdes für ihn. Und es war grossartig! Daniela hatte ihn geleckt, bis der rostbraune Ring vor Verzückung nach mehr schrie. Sie war dem nachgekommen, indem sie erst mit einem, dann mit zwei Fingern das Gleitgel über und in ihm verteilte. Und dann hatte er ihre Gewicht gespürt, als sie sich auf ihn legte. Er öffnete seine Schenkel ein klein wenig mehr, hielt für einen kurzen Moment des Schmerzes den Atem an, um sich dann von ihren erst sanften, später dann kräftigen Stössen treiben zu lassen. Danielas Brustwarzen rieben über seinen Rücken, und als sie ihr
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e Lust nicht mehr zügeln konnte, verbiss sie sich unter lautem Stöhnen in seinen Schultern. Eine Lehrerin fährt schwarz (4)
Mehrere Monate waren seit dem letzten Erlebnis in Waldesruh vergangen. Jedes Mal bekam sie eine Gänsehaut, wenn sie auch nur daran dachte. Doch auch die Erlebnisse mit Mark schossen Miriam immer wieder durch den Kopf. Die unnachgiebige Fahrscheinkontrolle kurz nach Mitternacht und seine nächtlichen überfälle. Dabei spielte sie sich unbewusst zwischen den Beinen und spüret ihre innerliche Erregung, dieses Kribbeln im Bauch. Aber sie hatte Mark aus den Augen verloren. In so einer Grossstadt traf man sich nicht einfach so zufällig. Und auf ihre E Mails hatte er auch nicht geantwortet. Neugierig schaute sie noch einmal ihr Postfach.
Verdamm ins gesicht dick t! Hatte sie doch tatsächlich die E Mails an Mark an eine falsche Adresse geschickt. Was ein fehlender Punkt doch so aus machen kann? Das war ja mehr als megapeinlich! Was musste wohl der richtige Inhaber dieser E mail Adresse von ihr denken?
Mutig schickte sie Mark eine neue E Mail. Ob er wohl antworten würde?
Prompt kam die Antwort: "Schön, dass du dich meldest. Wie geht es dir?"
Unzählige E Mails wechselten nun ihren Besitzer. Sie wollte ihn noch ein wenig zappeln lassen. Er sollte nicht denken, dass sie auf ihn angewiesen ist. Obwohl sie ihn brauchte. Eine Gratwanderung für sie.
"Na klar können wir uns treffen. Sag mir nur wann und wo. Mark"
Miriam durchzuckte ein Blitz! Sollte es wirklich zu einem Treffen mit Mark kommen? Dem Kontrolleur in der U Bahn damals? Wieder bekam sie eine Gänsehaut, wenn sie an den Abend von damals dachte.
Miriam war aufgeregt ohne Ende. Denn sie ahnte, worauf es Mark abgesehen hatte. Sie ahnte es, ohne, dass es in irgend einer E Mail stand. Und Miriam wollte es ins gesicht dick auch. Sie wollte von Mark kontrolliert werden. Auf seine Art. Seine Art, die sie schätzen gelernt hatte.
Auf seine E Mail hin hatte sie sich sogar getraut, Strapse zu kaufen. In schwarz natürlich. Und feine hautfarbene Strümpfe dazu. Aufgeregt und noch ungeübt, bemühte sie sich, die Strümpfe ordentlich in die dafür vorgesehene Halterung zu bekommen. Von dem, was sie danach im Spiegel sah, war sie einfach überwältigt. Sie konnte sich gar nicht satt sehen, an dem, was ihr entgegen blickte. Stundenlang hätte sie sich am liebsten so betrachtet, und mit ihren Fingern zeichnete sie die zarte Spitze nach, berührte das Stückchen Haut zwischen Straps und Strumpf. Was wohl ihre Mutter dazu sagen würden, wenn sie sie so sehen würde? Was würden die Lehrerkolleginnen sagen, wenn sie wüssten, was sie darunter trägt? Für sie aber zählte nur das, was er und sie als schön und erotisch empfanden. Nun glühte ihr Gesicht schon in der Vorfreude auf das, was er wohl sagen würde. ins gesicht dick
Während sie wartend ihren Gedanken nachhing, spürte sie schon die ersten Zeichen der gespannten Freude auf ihn. Ihre Erregung durchzog ihren gesamten Körper und sie musste sich gewaltig zusammennehmen, um nicht innerlich zu beben.
Sie überlegte, welches Liebesspiel sie wohl heute erwarten würde. Noch nie in ihrem ganzen Leben hatte sie sich auf Sex so sehr gefreut. Ja, es hatte ihr unbändigen Spass mit Mark gemacht, und oft hatten sie sich per Mail geschrieben, süchtig aufeinander zu sein, süchtig nach der Vereinigung ihrer beiden Körper.
Oh, nun wurde es aber auch höchste Zeit. Schliesslich wollte sie nicht zu spät in der Pizzeria sein. Noch ein kurzer prüfender Blick in den Spiegel und ab ging es zu ihrem nächsten Rendezvous
Natürlich bezahlte sie in der U Bahn nicht. Das Abo war schon lange abgelaufen. Und inzwischen fand sie es irgendwie prickelnd, schwarz zu fahren. Sie brauchte diesen Kick. Obwohl die Anzahl der Fahrscheinkontrollen in der letzten Zeit immer mehr verstärkt wurde
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. Aber sie hatte bisher immer Glück. Ausser das eine Mal, als sie von Mark erwischt wurde. Aber der wartete ja nun auf sie in der Pizzeria.
Pünktlich betrat Miriam das Restaurant. Als Mark sie bemerkte, schlug sein Herz plötzlich wie rasend. Sah sie doch noch viel besser aus als das letzte Mal. Ihre Haare waren deutlich länger. Und ihr graziöser Gang machte ihn atemlos.
Ihre Erscheinung war einfach perfekt, sie trug ein schwarzes Kostüm mit Nadelstreifen und einen kurzen Rock, eine zartgelbe Bluse mit einem dezenten Kragen, hautfarbene glänzende Strumpfhosen und schwarze hochhackige Pumps mit Fesselriemchen. Sofort ging Mark auf Miriam zu, überreichte ihr formvollendet eine rote Rose, nahm ihre Hand und deutete einen Handkuss an. Ganz so, w ins gesicht download ie er es in vielen schnulzigen Filmen gesehen hatte. Und sie schien es sogar zu geniessen.
"Schön, dich endlich wieder zu sehen" hofierte er "und ich muss dir sagen, Miriam, du siehst noch viel besser aus als das letzte Mal."
"Danke, Mark" lächelte sie ein wenig verlegen.
"Was gibt es Neues, Miriam?" eröffnete er das Gespräch.
Und nach anfänglichen Höflichkeitsfloskeln und Belanglosigkeiten wie Wetterprognosen und den interessantesten Seiten im Internet fragte er sie plötzlich auch nach ihren persönlichen Verhältnissen. Genauso brav beantwortete er auch ihre Fragen und berichtete von seinem Leben ausführlich.
Der Abend war wie im Flug vergangen. Es war schon nach Mitternacht. Als die Kellnerin das Dessert servierte, griff Mark zögerlich nach ihrer Hand. Dann kam die Frage, auf die sie sehnsüchtig gewartet hatte.
"Fahren wir noch zu mir nach Hause?"
"Ich muss morgen früh heraus" log sie. Hitze stieg in ihren Kopf.
Seine E ins gesicht download nttäuschung war ihm deutlich im Gesicht abzulesen. Aber er blieb hartnäckig.
"Na, wenigstens noch auf eine Tasse Tee. Ich habe einen ganz exzellenten Earl Gray."
"Lass uns zahlen." meinte Miriam nur ausweichend
Zu leicht wollte sie es ihm nun auch nicht machen. Nicht, dass er sie für eine leicht zu habende Frau hielt. Ziellos kramte sie in ihrer Handtasche.
"Warte! Ich mache das schon" wehrte er ab.
Miriam bemerkte, wie Mark mit zitternden Händen seine Master Card herausholte. "Fahren wir noch zu mir nach Hause?"
"Ich muss morgen früh heraus." log sie. Hitze stieg in ihren Kopf.
Seine Enttäuschung war ihm deutlich im Gesicht abzulesen. Aber er blieb hartnäckig.
"Na, wenigstens noch auf eine Tasse Tee. Ich habe einen ganz exzellenten Earl Gray."
"Lass uns zahlen." meinte Miriam nur ausweichend
Zu leicht wollte sie es ihm nun auch nicht machen. Nicht, dass er sie für eine leicht zu habende Frau hielt. Ziellos kramte sie in ihrer H ins gesicht download andtasche.
"Warte! Ich mache das schon" wehrte er ab.
Miriam bemerkte, wie Mark mit zitternden Händen seine Master Card herausholte. Sie fand es irgendwie süss, wie aufgeregt er doch offensichtlich war. Aber auch Miriam konnte ihre Erregung nur mühsam überspielen. Beinahe hätte sie das leere Rotweinglas umgeworfen. Hoffentlich gab er nicht schon auf
"Ich bestell uns ein Taxi, okay?" meinte Mark mit ein wenig Nachdruck.
Drei Minuten später fuhr sie schon vor.
Im Taxi schossen ihr tausend Gedanken durch den Kopf. Was würde diese Nacht noch geschehen? Würde sie endlich die Geborgenheit fühlen könne, die sie nun schon so lange vermisst hatte? Und es schien so, als wenn auch er auf der Fahrt nur daran gedacht hatte, sie endlich berühren zu können.
Während sich Miriam an seinem Bücherregal umsah, bereitete Mark alles vor. Kerzenschein, zwei exklusive chinesische Teetassen, ein russischer Samowar, dezente Musik von Zucchero. Verlegen setzte er sich ihr schräg geg
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enüber. Schon spürte sie seine verlangenden Blicke an ihrem Körper. Sie genoss es. Sie wurde begehrt. Das tat gut für ihr Selbstvertrauen.
Wieder redeten sie viel. Doch je länger sie redeten, desto mehr wurde Miriam durch irgendetwas abgelenkt. Immer wieder war sie mit ihren Gedanken nicht beim Thema. Merkwürdige Gedanken schossen ihr durch den Kopf.
"Du hast da was in Deinem Haar." Mit diesem Vorwand setzte er sich plötzlich neben sie auf die Couch und strich ihr zärtlich durchs Haar.
Unwillkürlich schmiegte sie sich an ihn. Sie wunderte sich dabei über sich selbst. Das tat sie doch sonst nicht. Hatte Mark eine solch starke Ausstrahlung auf sie? Und woher kam diese Idee, sich schon wieder von ihm fesseln zu lassen? Was war bloss mit ih ins gesicht duenn r los?
Doch dann kam endlich der Moment, auf den sie so lange gewartet hatte.
"Darf ich zärtlich zu dir sein?" fragte Mark vorsichtig. Zu lange waren die Ereignisse mit ihr her.
"Hmmm" schnurrte sie, kaum merklich nickend und kuschelte sich noch dichter an ihn heran.
Schon glitten seine Hände über ihre Hüften und hielten dann in der Bewegung inne. Er hatte ihre Strumpfhalter gespürt und ein leises Stöhnen verriet seine Begeisterung. Ihre hübschen Beine, gehüllt in feine glänzende Strümpfe, dazu diese schwarzen Strapse. Beflügelt davon, dass sie dieses Mal seinen Geschmack getroffen hatte, streichelte er nachgiebig lange ihre bestrumpften Beine. Sie fühlten sich einfach überwältigend an. Und wie schön die Strümpfe knisterten, wenn ihre Beine aneinander rieben.
Es war ein wohliges Gefühl, nach so langer Zeit wieder in den Armen eines Mannes zu liegen. Zufrieden nahm sie seine Liebkosungen entgegen. Innerlich freute sie sich, dass sich seine Lust immer me ins gesicht duenn hr ins Unermessliche steigerte. Jetzt erst spürte sie, wie lange sie auf ein solches Ereignis hatte warten müssen. Miriam war überglücklich. Vergessen waren auf einmal die Sorgen des Alltages. Und sie wollte mehr.
Miriam schlug ein Bein über seinen Körper und setzte sich sanft auf ihn. Den schwarzen String schob sie beiseite und berührte mit ihrer Hand die weiche, rasierte Haut.
"Mach weiter Miriam, ich spüre dich so gern!" animierte er sie mit leiser und beruhigender Stimme.
Nur zu gerne folgte sie seinen Wünschen. Ihre Hände streichelten seinen Oberkörper und spielten mit seinen Brustwarzen. Nur ihre Fingerkuppen berührten seine Haut und hinterliessen Spuren glühender Hitze.
Zwar liess er sie noch eine Weile gewähren, jedoch gehörte es nicht zu seinen Vorlieben, sich dauerhaft in dieser unterlegenen Position zu befinden. Und so brachte er seine Dominanz auch jetzt zum Ausdruck. Mit einem Griff nur hatte er die Stellung gewechselt, ohne dass sie eine einzige Chance hatte, s ins gesicht duenn ich dagegen wehren zu können. Eine Hand vergrub sich in ihrem Haar, sanft zog er damit ihren Kopf in den Nacken.
Ein Schauer durchlief Miriam, in ihrem Bauch begann es zu kribbeln als ob tausende Ameisen eine Party feierten. Sie fühlte sich schwebend und getragen von diesen zärtlich zupackenden Händen, aufgehoben und beschützt. Dann bemerkte sie, wie er nach was bestimmten suchte.
"Ich werde dich jetzt fesseln.", sagte er auf einmal leise und zog Miriam sanft von der Couch hoch.
Mark führte Sie in sein Schlafzimmer und legte sie behutsam auf das grosse Messingbett. Schon war er dabei, eine eigentlich doch fremde Frau zu fesseln und zu verführen. Das machte ihn auf der einen Seite stolz. Aber er hatte auch Angst. Angst, etwas falsch zu machen und sie vielleicht zu überfordern. Er musste diesmal behutsam vorgehen. Um, das sich entwickelnde Vertrauen zu rechtfertigen und auch weiter auszubauen. Er musste sie wieder langsam heranführen. Denn dabei hatten sie alle Zeit der Welt. Mark wusste, wenn er zu schnell mac
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hen würde, könnte ihre derzeitige Lust allzu leicht in Frust umschlagen und das wollte er auf keinen Fall.
Er schaute Miriam tief in die Augen und breitete dabei vorsichtig ihre Arme aus. Da sie es widerstandslos mit sich geschehen liess, legte er ihre Hände über ihrem Kopf zusammen. Bis er mit dem Seil eine Schlaufe gebildet hatte, liess Miriam die Hände auch so über Kreuz liegen.
Sie hätte ihre Hand wegziehen können. Doch sie wollte es nicht. Denn das Kribbeln im Bauch nahm unweigerlich zu. Sanft legte er die Schlaufe um ihre Handgelenke umwickelte sie mit dem Seil dreimal. Nachdem er die beiden Enden fest verknotet hatte band er ihre Hände am Bettgestell fest.
Als er Miriam betrachtete, stöhnte sie nur ins gesicht durchgefickt leise und schloss ihre Augen. Ein Zeichen für ihn, sie weiter zu fesseln. Also spreizte er behutsam ihre Beine und befestigte diese mit zwei weiteren Seilen an den unteren Bettpfosten..
Als er auch ihre Beine weit gespreizt an den unteren Bettpfosten aritierte, wusste sie, dass es für sie nun kein Entkommen mehr gab. Aber genau das war es ja, was diese Spielart ausmachte. Miriam fühlte sich wieder hilflos und ihm ausgeliefert ohne eigene Kontrolle. Nun konnte sie sich fallen lassen, sich hingeben und geschehen lassen, was geschah. Und sie war sicher, er würde sie auffangen. Mit dieser Sicherheit genoss Miriam sein weiteres Vorgehen. Immer, wenn sie die Augen ein wenig öffnete, sah sie sein Gesicht, er schaute sie an und beobachtete ihre Reaktionen.
Wie sehr wollte sie ihn jetzt fühlen. Wie sehr wollte sie ihn glücklich machen, sich ihm überlassen, ihm alles zueignen. Alles was sie war, aber auch alles, was sie für ihn sein wollte. Sich öffnen für ihn allein. Ihm ihr Herz und ihre Seele zeigen, ih ins gesicht durchgefickt re Begierden all ihre Lust. Ohne Scham, ohne Angst vor Vorurteilen, einfach erfüllt von Liebe und Vertrauen
Vorsichtig, mit zitternden Händen öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse. Lautlos fiel die schützende Hülle zur Seite. Was für ein erotisierender Anblick? Miriams üppige Brüste waren jetzt nur noch durch den Halbschalen BH vor seinen Blicken geschützt. Das sollte zunächst auch so bleiben.
Denn er wollte sich noch ein wenig weiter ausziehen. Er setzte sich neben ihre Beine und betrachtete Miriam nun ausgiebig aus dieser Perspektive. Dabei löste er die Fesselriemchen ihrer Pumps du streifte ihr behutsam dem linken Schuh von ihren zierlichen Füssen. Ein angenehmer Geruch von frischen Leder kam ihm dabei entgegen. Nachdem er ihr auch den anderen Pumps ausgezogen hatte, musste er ihre zierlichen Füsse einfach mal berühren. Zu sanft fühlte sich das Nylon ihrer Strümpfe an. Besonders die Berührung ihres verstärkten Zehenteils versetzte ihn in Hochstimmung. Ganz allm ins gesicht durchgefickt ählich gingen seine ungestümen Berührungen in eine zärtliche chinesische Fusszonenreflexmassage über. Mark wusste, wie sehr das viele Frauen mochten. Und Miriam bestimmt auch.
Erst nach einer ganzen Weile begann Mark Miriams ganzen Körper zu massieren. Zuerst ihre Schultern, ihre Brüste, weiter ihren Bauch bis hin zu ihrem Lustzentrum. Dann an den Oberschenkeln, Waden und Füssen. Kein Körperteil liess er dabei aus. Seine Bemühungen wurden von ihr mit einem wohligen Schnurren begleitet. Also gingen seine Hände weiter auf Wanderschaft, von ihren Zehen, über ihre Waden, ihre Oberschenkel, ihre Hüften, ihre Brüste bis hin zu ihren Schultern. Und wieder zurück.
Während Miriam seine Liebkosungen an ihrem ganzen Körper spürte, dachte sie überhaupt nicht mehr nach, schwebte in einer schwerelosen Sphäre, entspannt, aber voller Ekstase. Miriam streckte ihm ihren Körper so gut es eben noch ging entgegen, nach mehr verlangend. Mark schaute ihr tief in die Augen und sa
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h ihre Erregung. Aber sie hatte auch seine Angst ihr wehzutun gespürt, als er sich über sie gebeugt hatte und ihr einen gehauchten Kuss gab.
Behutsam streichelte und knetete er dabei wieder und immer wieder ihre üppigen Brüste. Und knabberte zwischendurch immer wieder zärtlich an ihren Nippeln, die schon steil empor ragten. Er küsste und leckte sich dann Zentimeterweise immer weiter in Richtung ihres Nabels und weiter zu ihrem Lustzentrum vor. Seine Hand tastete sich dabei unter ihrem Rock vor. Mit dem Mittelfinger fuhr er unaufhörlich ihren Slip entlang. Es war ihr peinlich, dass er so problemlos feststellen konnte, dass sie schon mehr als feucht war.
"Jetzt?" fragte er nur leise..
Miriam konnte nur noch nicken, nicht im Stande, dass neben Stöhnen no ins gesicht face ch ein Wort über ihre Lippen kommen konnte. Sie blickte ihm entgegen, ihre Brust hob und senkte sich schnell, sein Körper dem ihren ganz nah und sie versank in seinen Augen, als sie eins wurden.
Ganz vorsichtig drang er in Zeitlupe in sie ein. Sie genoss jede langsame Bewegung in ihr. Er hatte seine Lippen auf ihre erhitzte Haut gelegt und sie verwöhnt. Er spürte ihre weiche, feuchte, heisse Scham an seinem Geschlecht, hörte die Seufzer, die ihm ihre Lust bekundeten. Seine Begierde nahm überhand, seine Bewegungen wurden immer schneller.
"Jaah!", stöhnte er und seine Bewegungen wurden immer heftiger.
Wahrheit und Fantasie lagen mal wieder dicht beieinander. Das waren für beide die glücklichsten Momente im Leben. Dann fiel Mark über sie her und seine Lippen verschlossen ihren Mund. Hungrig küsste er sie, während er sie beide ihren Höhepunkt erlebten.. Dabei stiess sie laute Schreie aus und bäumte sich auf, erstarrte zu einer Skulptur der Lust in seinen Armen.
"Wie schön si ins gesicht face e ist!", war der letzte Gedanke der ihn streifte, bevor er explodierte.
Keuchend stiess Mark ein letztes Mal zu, gab ihr all die Lust zurück, die sie ihm schenkte. Miriam flog davon und schloss die Augen, als ihr Verstand abschaltete und sie in diesem Moment nur noch für dieses Gefühl lebte. Mark umarmte sie noch einmal und drückte sie so fest an sich, als wolle er für immer mit ihr verschmelzen.
Nach einer ganzen Weile erst knotete er langsam die Fesseln wieder auf und küsste die Innenseiten ihrer Handgelenke. Ihre Körper lagen schweissnass und noch vor Anstrengung bebend nebeneinander.
Was für ein Wiedersehen?Ein Dreier oder so (Teil 2)
Der Morgen danach Eine Mischung aus dem Tageslicht, das gerade durch eines der Fenster im Wohnzimmer schien und den Geräuschen einer Frau, die ich aus einem anderen Zimmer hörte, weckten mich auf. Meine Zunge fühlte sich pelzig an und mein Kopf war schwer vom Rotwein. Ich musste mich erst umblicken um zu realisieren wo ich war. Bilder vom gestrigen Abend schwir ins gesicht face rten durch meinen Kopf und die stöhnenden Geräusche meiner Freundin, die ich nun deutlich hörte, verstärkten das ganze.
Die Neugierde packte mich und ohne nach meinen Klamotten zu suchen, eilte ich hinaus in den Flur. Die Geräusche kamen von einer Tür am Ende des Ganges. Ich lief den Flur hinunter und die Geräusche wurden mit jedem Schritt immer deutlicher: Das Stöhnen von Anja, das schwere Atmen von Sven und das Klatschgeräusch zweier Körper, die aneinander schlugen. Die Quelle der Laute kam aus einem Raum, der direkt neben dem Badezimmer lag.
Die Schlafzimmertür stand offen. Auf dem grossen Bett lag meine Freundin flach auf Sven. Ich konnte genau auf ihren Po schauen, der sich langsam auf und ab senkte. Zwischen ihren Beinen verschwand immer wieder
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