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in ihrer Fotze, beginnt sich zu bewegen. alle Kraft drückt Sie ihre Becken dagegen. JA, JJAA, JJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAA Bitte mach weiter. Die Bewegungen werden tiefer, ausholender, fester. Hart fickt er sie dem Dildo. Sie spürt den feuchten Fluss zwischen ihren Beinen. Wellen der Erregung schütteln sie. Unaufhaltsam wandert Sie einem gigantischen Orgasmus entgegen. Norbert nimmt ihr den Knebel aus dem Mund, während er den Dildo in ihrer Möse rhythmisch rein und rausstösst, immer die volle Länge ausnutzend. Sofort beginnt sie zu schreien, zu wimmern, ihr Körper zuckt, als mehrere Orgasmuswellen durch ihren Körper fahren. Die Orgasmen lassen nach, Wärme breitet sich aus, die Bewegungen des Dildo las sen nach. Norbert entfernt den Dildo. Schwer atmet Ellen vor Entspannung und Glücksgefühl. "Nun Nutte, wie war das? Wir sind noch nicht fertig! "hört sie Norbert sagen. 538 0.102 Faszination von Tek Wolf Fiona lehnte sich in der Lieblingsecke ihres Cafs zurück und beobachtete die Men schen draussen vor dem Fenster, während sie auf ihren Kakao wartete. Nach einer Weile griff sie in ihre Handtasche und holte einen dicken Stapel Briefe hervor. "Wie komisch", sinnierte sie, während sie den Packen betrachtete, "man inse riert für eine Brieffreundschaft und erntet nur Schweigen. Aber wenn man in der Bekanntschaften Spalte etwas von S/M schreibt, wird man Post überhäuft." Vorsichtig öffnete sie den ersten Umschlag, ein dicker, Brauner. Nach einigen Sei ten schüttelte sie den Kopf und nahm einen Schluck vom inzwischen eingetroffe nen Kakao. "Wie gut, dass ich unter Chiffre inseriert habe", dachte sie und legte den Brief bei seite. Fünf Briefe und drei Tassen später seufzte Fiona und liess ihre Finger abermals über den Umschlägen kreisen. Was wird es diesmal sein? Ein netter Brief? Ein weniger Netter? Oder ein ganz Perverser? Sie versuchte nicht an die kleinen Papier und Photoschnipsel in ihrer Tasche zu denken. Was manche aus so harmlosen Zeilen herauszulesen glauben: "Nette, unerfahrene 20jährige sucht jemanden, der ihr verständnisvoll und ohne Hintergedanken die Welt der Seile und Ketten näherbringen kann. Spätere Bezie hung nicht ausgeschlossen." Während sie noch die Umschläge betrachtete, wurde ihr Blick von Einem ganz be sonders angezogen. Ihre Augen und Gedanken kehrten einfach immer wieder zu diesem bestimmten Kuvert zurück. Schliesslich konnte sie nicht mehr anders und hob es auf. Der Umschlag hatte nicht nur ein ungewöhnliches Format, sondern war auch steif und fest, fast wie Karton. Die Oberfläche war rauh und so gleissend Weiss, dass die tintenschwarzen Schriftzüge darauf wie der Dunkelheit persönlich geschrieben zu sein schienen. Der Duktus war gross und weiblich angelegt. Obwohl die Schrift keinerlei Schnörkel und Verzierungen hatte, war sie kunstvoll und geschwungen. Sie ver telte etwas von Herrschaft und Herrlichkeit, aber auch Disziplin und Strenge. So, wie die Windun gen einer Peitsche gleichzeitig Faszination und Furcht ver teln. Fiona hätte allein die Chiffrenummer stundenlang betrachten können. Sie ertappte sich dabei, wie sie an den Nägeln kaute. Als sie es bemerkte gab sie sich einen Ruck und öffnete das schwere Papier vorsichtig. Der Umschlag enthielt nur eine Karte, in der selben Art, wie die Verpackung. Es standen darauf nur drei Worte. Keine Anrede, keine Vorstellung, kein Geplauder. Nur drei einzelne Worte. Sardra DANAR 17 MORGEN Sie hatten die gleichen, gebieterischen Züge, wie die des Umschlags, aber die Tinte war spiegelnd, wie… Fiona musste sofort an Lack oder feuchtes Gummi denken. Zunächst erschrak sie über diese Vergleiche, doch gleich darauf wies sie sich zu 539 recht. "Das ist doch nichts Schlechtes, nichts Verbotenes. Die moderne Gesellschaft hat die Vorliebe für so etwas längst anerkannt und toleriert es. Und auch ich tue das, wenn ich selbst auch nicht darauf stehe. Und überhaupt, wer sagt denn, dass Lack und Gummi sofort etwas Sexualität zu tun haben müssen…" dachte sie trotzig. Fiona holte tief Luft. Gedanken
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huschten unablässig hinter ihrer Stirn hin und her. "Nein, wirklich, das ist mir zu extrem… Ich will den Gegenüber erst mal kennen lernen… Woher wollen die denn wissen wann ich den Brief bekomme und wann ‘Morgen’ ist… Bloss nicht, wer weiss, auf was für Perverse ich da treffe…" Doch ein tiefes Vibrieren in ihrem Brustbein und ein leichtes Kribbeln in ihrem Schoss straften die Gedanken Lügen. "Aufregend währe es schon…" ihre Phantasie ging auf Wanderschaft. Fiona schrak auf, als sie bemerkte, wie sie gedankenverloren auf die Schrift gest arrt hatte. Man konnte sich wirklich in ihr verlieren. Schuldbewusst blickte sie um sich. Doch niemand beobachtete sie, alles g in die fotze grosse titten ing seinen gewohnten Gang und nie mand nahm Notiz von ihr. "Eigenartig, sofort, wenn man an so etwas denkt, fühlt man sich irgendwie beob achtet. Als würde man etwas Schmutziges oder Schlechtes vorhaben. Vielleicht ist das ein Grund, warum S/M immer beliebter wird. Das Kribbeln, etwas Verbotenes zu tun…" dachte sie. Fiona riss sich zusammen und packte die Karte weg. Sie las die restlichen Brie fe, fand aber die rechte Konzentration nicht wieder. Anschliessend wählte sie Zwei aus, die sie beantworten wollte und ging nach Hause. Der nächste Morgen begann ganz besonders schön. Die Frühlingssonne schien warm von einem azurblauen Himmel und erwärmte langsam die noch kühle Luft in der Danmar Avenue. Fiona hatte trotz der warmen Sonnenstrahlen eine Gänsehaut, als sie vor Num mer 17 ankam. Eine sehr teure Stadtgegend, in der sich die Fassaden irgendwo zwischen Barock und Jugendstiel befanden. Doch trotzdem brachten sie es nicht fertig, ihren schönen Reliefen eine ge in die fotze grosse titten wisse Kälte zu verbergen. Vielleicht kam das auch daher, weil auf den Simsen, Balkonen und steinernem Rankenwerk der helle Sonnenschein glänzte, während die Strasse noch im Schatten lag und ein Reservat für den Nachtfrost bildete. Eine Zeitlang stand sie unschlüssig da, trat von einem Bein auf das Andere und betrachtete die Fassade, als könne sie eine Antwort ge ben. Schliesslich trat sie an die Türe heran und suchte unter den Namen. "Tatsächlich, es gibt eine Mrs. Sardra, sogar Gräfin Sardra", murmelte Fiona halb laut. Ihr Finger schwebte über dem Klingelknopf. "Das ist dumm… lächerlich… gefährlich…" flüsterten die Stimmen in ihrem Kopf. Doch ihr Magen wisperte unaufhörlich: "… aufregend … aber aufregend…" Schliesslich klingelte sie doch. Der Türsummer ging fast augenblicklich, als hätte man auf sie gewartet. Das Herz hämmerte ihr wie verrückt gegen den Busen, als sie die alte, verzogene Hol in die fotze grosse titten ztreppe 540 emporkletterte. Im dritten Stock war eine Tür einen Spalt offen, wie eine Einladung ins Knus perhäuschen. Fionas zitternde Hand näherte sich der Tür. "Das ist deine letzte Chance, jetzt kannst du noch zurück. Der Gefahr den Rücken kehren…" flehte sie stumm. Doch das Gefühl der erregten, leicht gruseligen Spannung hatte bereits voll von ihrem Körper Besitz ergriffen. Leise zählte sie bis drei, holte tief Luft, trat ein und liess die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Sie hatte es geschafft! Es hinter sich gebracht! Das Schlimmste war vorbei und die Angst jetzt nur noch ein leiser Unterton in ihrer erregten Spannung. Fionas Augen brauchten etwas, bis sie sich an das Zwielicht in der Diele gewöhnt hatten. Sie enthielt praktisch nur einen Stuhl in der Art von dampfgebogenen Caf hausStühlen, nur dass Dieser ganz aus verchromten Metall bestand und sich in den weissen Bodenfliesen verzerrt widerspiegelte. Ein Zettel klemmte an der Lehne. Fiona
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nahm ihn, sobald sich ihr schneller Atem etwas beruhigt hatte. Sofort sprangen ihr wieder die geschwungenen, befehlenden Buchstaben entgegen: "Entkleide dich vollständig Ziehe die Schuhe an Betrete erst dann den nächsten Raum" Diese Worte brauchten keine Satzzeichen um zu wirken. Fiona zog sich, zögerlich zu Anfang, aus und legte ihre Sachen auf den Stuhl. Es war nicht kalt, aber Fiona zitterte dennoch vor Aufregung. Dann nahm sie die Schuhe auf. Sie wirkten auf ihren unmöglich hohen Absätzen und den engen Zehenteilen wie Folterinstrumente aus schwarzem Lack. Fiona zwängte sich aller grösster Mühe hinein und zurrte sie fest. "Grotesk ` dachte die bei sich, al in die fotze kleine titten s sie das Drücken und Einschneiden ertragen konnte und gerade versuchte frei zu stehen. "Ich habe noch nie hohe Absätze an gehabt. Habe mich immer davor gedrückt. Und ausgerechnet jetzt versuche ich es diesen Extremdingern." Schliesslich stakte sie unsicher zur einzigen Tür hinüber. Leise, fast andächtig öff nete Fiona und betrat wackelig das abgedunkelte Schlafzimmer. Wenig war in dem sanften Halbdunkel zu erkennen. Zu ihrer Linken fiel ein gedämpfter Strahl Tages licht auf ein grosses Messingbett. Doch darauf konnte Fiona nicht achten, denn ihr gegenüber sass eine Frau überge schlagenen Beinen in einem tiefen, herrschaftlichen Korbsessel. Kopf und Oberkörper verschwanden im undurchdringlichen Schatten, aber es war zu sehen, dass von ih ren Armen nur die Ellenbogen und die Fingerspitzen die Armlehnen berührten. Eine Weile musterte sie Fiona unbeweglich. Die Atmosphäre verdichtete sich um Fiona, bis man sie einatmen konnte, wie schweren, bernstei in die fotze kleine titten nfarbenen Rauch. "Dreh dich um ` befahl sie. Dunkel und voll war die Stimme und glitt Fiona über den Rücken, wie ein heisser Eiswürfel. Ungelenk tat sie, wie ihr geheissen war. Sie hörte das Knistern des Sessels, das Ra 541 scheln von Seide, die festen Schritte, die der Teppich kaum dämpften konnte. Und das liess einen weiteren Schauder durch ihren Körper laufen. Die Frau blieb direkt hinter Fiona stehen, doch zu einer Berührung kam es nicht. Es passierte überhaupt nichts. Kein Ton drang an ihre Ohren und das machte sie schier verrückt. Gerade, als sie glaubte, das Kribbeln, welches ihre Folterpumps die Beine hinaufjagten, nicht mehr aushalten zu können, war die Stimme wieder da und strich über ihre Haut, wie ein Stück Wildleder. "Was soll ich nur dir machen! Du bist eine junge, nette Durchschnittsfrau, die ger ne Wollwesten trägt und ihre Bekanntschaften in der Bibliothek macht. Und jetzt stehst du hier, nackt, in High Heels, aufgrund von drei Wo in die fotze kleine titten rten und bist bereit dich ganz einer Sadistin hinzugeben." Plötzlich war eine feste, unnachgiebige Hand zwischen ihren Beinen und das erste Mal wurde Fiona sich der Feuchtigkeit in ihrem Schritt bewusst. Zu mehr als einem Seufzer war sie nicht fähig. Sie wollte sich bewegen, die Hände vor der Scham ver schränken, doch auf diesen Schuhen konnte sie kaum mehr tun, als sich zu Räkeln und sie traute sich nicht die fremden Finger zu berühren. Vielleicht wollte sie das auch gar nicht. Doch einem Mal verschwand die Hand und gleichzeitig tauchte der Mund direkt neben ihrem Ohr auf. "Sicher fragst du dich was passiert ist…" Fiona zuckte zusammen als sich sehnige Finger fest um ihre Schultern legten. "Aber ist das wichtig? Ist es nicht wichtiger, dass es passiert ` Fiona erbebte am ganzen Körper, weniger, wegen dem Luftstrom, der an ihrem Ohr vorbeistrich, sondern, weil ihr bewusst wurde, dass es stimmte! Alles! Auch Fionas Haut wurde feucht, als die schlanken, kräftigen H
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ände näher und näher an ihren Hals heran rutschten, bis sie ihn schliesslich umschlossen und sanf ten Druck ausübten. "Willst du also vernünftig sein und hier raus gehen…" Die Meisterin Sardia machte eine wirkungsvolle Pause. "…oder bleibst du hier und begegnest dem Unbekann ten ` Fiona fürchtete die feierliche, angeregte Stimmung durch Worte zu zerreissen. Au sserdem wollte sie nicht, dass die wohligen Wellen, die von den Händen um ihren Hals durch den ganzen Körper fluteten, aufhörten. Wie eine Sucht lechzte sie nach immer mehr. "Willst du dich vorbehaltlos in meine Hände begeben und alles über dich ergehen lassen, zum Preis der in die fotze grosse brueste dunklen Lust, als Gegenleistung für die Lehre ` Fiona konnte nur dem Kopf nicken, so fest war sie im Griff der Lust. "GUT ` einem mal trat Sardia zurück und liess Fiona los. Sie musste sich beherr schen, da die nicht zusammensackte oder auf den High Heels das Gleichgewicht verlor. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie sanft die Stimme geworden war, denn jetzt klang sie wieder hart und unnachgiebig, wie ein Rohrstock. Fast bereute sie ihren Entschluss, als hinter ihr zweimal scharfes Klatschen ertönte. Doch das Gefühl der Reue währte nur kurz, denn fast augenblicklich trat das selt samste Mädchen durch die Tür, das Fiona jemals gesehen hatte. 542 Als erstes fielen ihre grossen, dunklen Augen auf, die nur aus Iris zu bestehen schienen. Das helle, ebenmässige Gesicht der kleinen Nase und dem kleine Mund verstärkte diesen Eindruck noch. Ihr schlanker, kräftiger Körper wurde nur von ei nem knappen Badeanzug bedeckt, der einen guten Kontrast zu ihren wilden, flachs blo in die fotze grosse brueste nden Haaren bildete. Als sie an Fiona vorbeiging, fiel ihr auf, dass sie einen eigenartigen, eleganten Gang hatte, nur auf den vorderen Fussballen. Ausserdem entsprang ihr über den Pobacken eine Fontäne des selben Haars. Das alles drängte Fiona förmlich den Namen… "Pony ` … auf, genau. "Pony…" erklärte Sardia, "…soll auf dich achten, da es für dich nicht zu hart wird, denn ich werde keine Rücksicht auf dich nehmen ` Plötzlich legte sich eine schwarze Seidenbinde um ihre Augen und warf sie in die Dunkelheit. Sie hörte, wie Die Meisterin festen Schritten um sie herumging. "Gut ` sagte sie. "Erste Lektion ` Doch statt weiteren Ausführungen folgten bloss die festen, entschlossenen Schritte Sardia’s. Wieder und wieder umkreisten sie Fiona, ohne dass etwas geschah. Unwillkürlich versteifte sie sich, wenn das gedämpfte Klacken ihren Rücken passierte. Doch auf den engen, wackeligen Schuhen konnte sie kaum ihr Gewicht verlagern, g in die fotze grosse brueste eschwei ge denn sich bewegen. Und die stetigen Schritte erklangen immer noch. "Gott ` dachte Fiona, "Wie lange läuft sie jetzt schon um mich herum? Sicher schon 20 Minuten, aber es könnten auch Stunden sein. Und diese Schuhe! Sie bringen mich noch um. Wie sie brennen! Und sie schnüren mir das Blut ab. Meine Füsse sind sicher schon ganz blau ` Zum xten Mal versuchte sie eine Stellung zu finden, in der ihr die Füsse weniger schmerzten und wie jedes Mal ohne Erfolg. Gerade, als sie glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, hörten die nerven zermürbenden Schritte auf. Vor Schreck verharrte sie regungslos. Als ihre Muskeln anfingen zu schmerzen, ertönte wieder die strenge Stimme:" Na, hast du die Lektion begriffen ` "Ich weiss nicht, wovon sie reden," ächzte Fiona leise. "Sie haben doch gar nichts gesagt." "Du wirst mich Euer Gnaden oder Meisterin anreden ` Wieder raschelte Seide und Fiona zuckte zusammen. Erst jetzt wurde ihr voll be
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wusst, wie verletzlich und ausgeliefert sie so nackt war. "So, du hast nicht begriffen! Da muss ich wohl eine härtere Gangart einlegen ` Wieder bewegte sich etwas hinter ihrem Rücken und Fiona zuckte abermals zu sammen. "Bitte nicht ` flehte sie. "Sagt mir doch, euer Gnaden, was ich machen soll ` Doch dieses Winseln hatte nur einen ungeduldigen Laut zur Folge. Zu ihrem Schrecken entfernten sich die Schritte. Etwas klapperte. Doch dann gesellten sich barfüssige Tritte hinzu. Pony! Was nun geschah, konnte Fiona nur erahnen. Sie hörte leises Zischen von Kleidung, als würde jemand heftig Gestikulieren. Nur einmal hörte sie von der Meisterin die 543 Worte: "Wenn in die fotze kleine brueste sie noch nicht bereit dafür ist, wird sie es nie lernen ` Dann kamen beide wieder herüber. Eine Art fester, dicker Stoff in Streifen wurde über ihren Körper gezogen. Wildle der. Eine neunschwänzige Katze! Fiona wand sich, denn sie hiess ihr Schmeicheln ebenso willkommen, wie sie ihren Biss fürchtete. "Das Ungewisse ist die erste Art, jemanden dunkle Lust zu bereiten, denn die ei gene Fantasie foltert dich ` Ganz plötzlich, ohne Vorwarnung brannte ein Schlag heiss und fest über ihren Rücken. Zunächst empfand sie Schmerz und Angst, doch dann verwandelte es sich in ein elektrisches Ziepen, dass durch ihre Körper zuckte und ihre Brüste und Schenkel heiss und fest werden liess. "Du standest kaum zwei Minuten da und konntest mich nur hören und schon be reitet die Phantasie die schlimmsten Dinge vor ` Fiona konnte nur nicken, denn jetzt sehnte sie sich fast nach einem zweiten Schlag. Doch die Meisterin packte ihren Arm ganz unver telt und hielt ihn im in die fotze kleine brueste stählernen Griff, während sie geschickt eine Handgelenksfessel anlegte. Fast gleichzeitig nah men weiche Finger ihre andere Hand und tat dort das gleiche. "Bist du bereit für deine nächste Lektion ` fragte die Meisterin Sarkasmus in der Stimme. Fiona wurde an den Fesseln durch das Zimmer geführt, was ihr erhebliche Mühe und Schmerzen an den Füssen bereitete. Sie hörte schliesslich das Klicken von Kara binerhaken und es gab eine Spannung. Ihr Hände wurden voneinander weg, schräg nach unten gezogen. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als sich nach vorne zu beu gen, als der Zug zunahm. Die Haltung wurde immer unangenehmer, nicht zuletzt deswegen, weil das Zwicken und Einschneiden ihrer Folterschuhe schier uner träglich wurde. Dicht vor ihrem Gesicht setzte wieder die Stimme der Herrin ein: "Wie du viel leicht schon erraten hast, sind deine Hände den Pfosten am Fuss meines Bettes ver bunden. Je mehr ich anziehe, desto näher werden deine h&uum in die fotze kleine brueste l;bschen, heissen Brüste an die Querstange herangezogen. An die KALTE Querstange ` Quälend langsam wurde der Zug am Seil stärker und stärker. Millimeterweise wur de Fionas Oberkörper gnadenlos herabgezurrt, bis ihre Nippel die eiskalte Mes singstange berührten. Scharf atmete sie ein, um noch einmal etwas Abstand zu gewinnen, doch unbarmherzig glitt das Seil weiter und ihre Brüste wurden gegen das kalte Metall gepresst. Das Blut schoss ihr vor Erregung in den Busen und gleichzeitig zog sich die Haut zusammen, so dass lustvolle Wellen durch ihren Körper fluteten. Fiona konnte nicht mehr an sich halten und stiess leise Seufzer der Befriedigung aus. Wieder erklang die gebieterische Stimme dicht vor ihr und ein heisser, schneller Atem streifte ihr Gesicht. "Ich glaube, du brauchst noch fünf Stockschläge! Und du wirst sie zählen! Pony ` Der Stock landete hart auf ihrem zwangsweise vorgereckten Hintern. Heiss zuckten die Impulse über ihren Bauch, um auf die kalten S
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chauer in der Brust zu treffen. 544 Wie befohlen zählte sie die regelmässigen Hiebe, doch die Seile wurden auch jetzt immer straffer und liessen ihre Brüste über das Metall rutschen, bis die Arme ge streckt waren. So wurde aus ihren Zahlen nach und nach nur noch ein lustvolles Stöhnen. Gerade nachdem der letzte Schlag verebbt war und Fiona wieder etwas mehr Luft bekam, krallten sich Finger fest in ihr Haar und zerrten ihren Kopf hoch. Brutal wurde die Augenbinde heruntergerissen und sie starrte in zwei blassgrüne, feste Augen, die glänzten, wie polierte Kugeln aus grünem Lapislazuli. Sie versprachen schmerzende Lust und lustvollen Schmerz. "Die zweite Le in die fotze behaarte brueste ktion", hörte Fiona sich flüstern, "ist, dass auch die Vorahnung Lust bereiten kann." Wie lange sie sich anstarrten wusste Fiona nicht und auch an das Gesicht erinnerte sie sich erst viel später. Es war trotz einiger Reife noch straff und das Make up darauf bildete fast ein kleines Kunstwerk, das die unsagbar strengen Züge erzeug ten. Ihre Augen waren ternachtsschwarz eingefasst und liefen links und Rechts in dunklen Fühlern aus, die ihr etwas Dunkelfeenhaftes verliehen. Das Rouge beton te ihre hohen Wangenknochen und machten gleichzeitig ihre tief geschwungene Gesichtslinie schmal und streng. Und ihre fest zurückgekämmten Haare machten das Aussehen perfekt. Genau so musste man sich eine Lehrmeisterin der Dunklen Freuden vorstellen. Was dann folgte, wusste Fiona nicht mehr so genau. Aber als Pony sie sanft und fürsorglich aus ihren Fesseln und den furchtbaren Schuhen befreite, war die Mei sterin schon wieder in die Schattenecken des Zimmers getaucht. "Pony wi in die fotze behaarte brueste rd dir die Dusche zeigen und dir beim Anziehen helfen," ertönte es aus dem Dunkel. Fast glaubte Fiona so etwas wie Weichheit aus der gestrengen Stim me heraus zuhören. Bevor beide das Zimmer verliessen, sprach noch einmal die Meisterin, das erstemal etwas leiser und weniger befehlend: "Wenn du möchtest, lade ich dich auf mein Gestüt ein, über das Wochenende." Pony brachte sie unendlicher Aufmerksamkeit, Sorgfalt und Freundlichkeit in ein wunderbar renoviertes Bad, in dem sie Fiona abduschte und anschliessend trocken rubbelte. Erst langsam kehrte Fiona unter dem warmen Wasser wieder in das hier und jetzt zurück. Und jeder Minute, die sie sich mehr entspannte und Abstand gewann, wur de das Erlebte ferner und unwirklicher, wie im Traum. Nur Pony, die, wie die ganze Zeit über, auch jetzt kein Wort sagte, schien ihrem Schweif und ihrem pferdearti gen Verhalten noch immer aus jener dunklen Märchenwelt zu sein. Als Fiona angezogen war und von Pony zur Tür gebracht w in die fotze behaarte brueste urde, gab sie ihr noch eine kleine Karte, auf der sie in aller Form und Höflichkeit auf das Gestüt der Gräfin Sardia eingeladen wurde. Und als sie auf der Strasse stand, schien diese kleine Karte alles zu sein, was diesen ungeheuerlichen Traum bewies. 545 0.103 Fernsehen bildet Jeder hat sicher schon einmal das Problem gehabt , dass die französische Lektüre , die gerade in der Schule durchgenommen wurde , kaum zu verstehen war . So erging es auch Michael, der wie alle anderen Jungs seines Jahrganges auch schon lange ein Auge auf Johanna geworfen hatte. Michael kann kaum noch an etwas anderes denken ; nächste Woche muss er das Buch zuende gelesen haben ,und er hat noch keine Seite gelesen . Da gibt es nur eins den Film gucken ! Er war sich schon sicher, dass Johanna den Film hat; schliesslich greift jeder Lehrer auf sie zurück, wenn der Lehr telverlag wieder einmal nicht weiter weiss. Doch Mi chael war auch klar, dass er sie niemals fragen könnte, ob er sich den Film einmal anse
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hen dürfte, dafür war er viel zu schüchtern. Doch ganz hatte er die Hoffnung nicht aufgegeben, erhoffte er sich doch zumindest, die Kassette dem Film ausge liehen zu bekommen dann könnte man ja weitersehen… Daher unterhielt er sich am nächsten Tag in der Pause vor der ach so verhass ten Französisch Stunde auch in einer für ihn ungewöhnlichen Lautstärke seinem Freund darüber, dass er unbedingt den Film braucht, will er seine ohnehin schon schlechten sechs Punkte nicht in Gefahr bringen. Seine einzige Hoffnung war natürlich, dass Johanna ihm anbietet, das Video auszuleihen. Aber Johanna ignorierte ihn ein fach, wie sie es immer tat. Doch bereits in in die fotze behaarte titten der nächsten Pause sprach sie ihn auf dem Gang auf die Unterhaltung, die sie "rein zufällig" gehört hatte an. Sie frag te ihn, ob es ihm wirklich so schwer falle, das Buch zu interpretieren. Er nickte. Während er noch dabei war, sich die passenden Worte zurechtzulegen, meinte sie, dass sie derartige Probleme zumindest in Französisch glücklicherweise nicht habe. Wie durch ein Wunder gelang es Michael genau im rechten Augenblick zu fragen, ob sie eventuell den Film zu dem Buch habe. Sie überlegte kurz und antwortete dann, dass sie den Film zwar habe, aber nur das Original, und dass ihre Eltern es nicht gerne sehen, wenn sie Originalvideos verleiht. Michael wollte schon weiter gehen, da meinte Johanna zu ihm: "Aber wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal irgendwann vorbeikommen, dann gucken wir uns den Film an, vielleicht bringt mich das ja auch noch auf die eine oder andere Idee für meine Interpretation" Mi chael wollte gerade etwas in der Art wie "Schade, dann e in die fotze behaarte titten ben nicht" sagen, als ihm die Bedeutung ihres Angebotes für ihn bewusst wurde. Ihm gelang es gerade noch, seine Freude zu verstecken und zu antworten, dass er gerne vorbeikommen würde. 546 "Wegen des Termines sprechen wir nochmal", meinte Johanna noch im Weg ge hen. Der Tag war gerettet ! Doch es vergingen drei Tage und Michaels Laune verschlechterte sich Tag für Tag . Vier Tage vorm Abgabetermin kam Johanna dann endlich auf ihn zu . Michael lief sein eben in der neuen Cafeteria zu sich genommener Kaffe ein Form von Schweiss übers Gesicht . "Was ist nun ` fragte Johanna mehr oder weniger freundlich . Wie soll er das jetzt verstehen . Michael wusste nicht , was er entgegnen sollte . Glücklicherweise schien sie sich schon mehr Gedanken gemacht zu haben " kommste heute abend vorbei `.Mehr als ein "Ja" brachte Michael nicht über seine Lippen . Nun war der Tag XX gekommen. Michael stand an der Bushaltestelle und warte te auf den ewig zu spät kommenden in die fotze behaarte titten 632er. Doch bereits 5 Minuten später sass er im Bus, und nach weiteren 15 Minuten stand er bei Johanna vor der Tür. Komi scherweise war das ganze Haus dunkel, bis auf ein Fenster im Obergeschoss. Kurz nachdem er geklingelt hatte,öffnete Johanna auch bereits die Tür. Er staunte nicht schlecht, als er sie vor sich stehen sah. Sie bat ihn herein und sagte ihm, er solle doch schon mal nach oben gehen, während sie noch schnell was zu Trinken und zu Knabbern holt. Michael guckte sich gerade in Johannas Zimmer in welchem vor lauterKlamotten und CD’s kaum was vom Fussboden zu sehen war, als sie ebenfalls den Raum betrat und die Tür hinter sich schloss. Sie stellte das Tablett der Cola und den Chips auf eine Ecke ihres Schreibtisches, die sie zuvor einer geschickten Handbewegung vom zuvor dort herumliegenden Müll befreit hatte und ging der berüchtigten Kassette in Richtung Recorder. Johanna war bereits auf dem Weg zu ihrer ebenfalls Klamottem zugestapelten, überdimensionalen Schlafcouch, a
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ls Mi chael noch in Gedanken versunken im Raum herumstand. Sie packte zwei Stapel Kleidungsstücke aller Art, warf sie in eine Raumecke und meinte "Hey, komm her und pflanz dich hin, der Film fängt gleich an. Achso, ‘tschuldige bitte diese Un ordnung, ich bin noch nicht zum Aufräumen gekommen. Aber für uns beide ist ja genug Platz…" Michael ging immer noch in seinen Gedanken versunken auf den ihm zugewiesenen Platz zu und setzte sich neben Johanna. "Ist ja wirklich wenig Platz hier" dachte Michael, als Johanna sich leicht, aber deutlich spürbar an ihn an lehnte, "aber mir soll’s recht sein". Während er probierte seinen Puls zu halbieren , in die fotze grosse schwaenze fummelte sie auch schon an der Fernbedienung rum . Kaum hatte der Film begonnen ,da kuschlte sich Johanna immer dichter an Mi chael . Wie gut , dass Michael eine 501 trug , denn die würde dem in seiner Hose wachsenden Druck bestimmt standhalten . Johannas Kurven drückten leicht aber sicher spürbar in Michaels Seite . Michael war im siebten Himmel , seiner Phanta sie waren keine Grenzen gesetzt … doch dann Pause . Plötzlich stand Johanna auf und ging zum Fenster , öffnete es,zog ihren Pullover aus und feuerte ihn in die Ecke zu den anderen Klamotten . Jetzt stand sie nur noch im T Shirt vor dem nach Luft schnappenden Michael .Auf einmal dimmte sie das Licht und stellte sich provuzierend vor ihn . "Langweilt dich das gar nicht ` . Michael wollte gerade entgegnen" Nein,mach bitte weiter " , doch da konnte er sich gerade noch mal besinnen und antwortete 547 :"Der Film ist zwar recht interessant , aber die Zeit könnte man auch besser nutzen `. Johanna schien sofort zu in die fotze grosse schwaenze verstehen und begann hastig die restlichen Klamotten vom Sofa zu schmeissen . Michael schnappte sich die Fernbedienung und schal tete den Fernseher aus . Als er sich umdrehte , lag Johanna verührerisch auf dem ausgezogenen Schlafsofa. Ohne dass er es bemerkt hatte, hat sie sich inzwischen von ihren Jeans entledigt, so dass sie bis auf ihr Unterhöschen, unter dem ein paar Härchen hervorlugten und ihrem T Shirt absolut nichts mehr anhatte. Von dem "absolut nichts" hatte sich Michael bereits während des Filmes überzeugt; durch ihr T Shirt schimmerte nämlich nichts ausser ihren Brustwärzchen hindurch. Endlich ergriff er die Initiative und begann da , seine Hand langsam unter ihr T Shirt zu schieben, bis er bei ihren nicht übermässig grossen, festen Brüsten ange kommen war. Zuerst massierte er nur die eine, doch schon bald nahm er die zweite Hand zur Hilfe. Johanna zog sich währenddessen krampfhaft ihr T Shirt über den Kopf, da Michael freie Bahn hatte. Al in die fotze grosse schwaenze s nächstes begann er dann, ihre Brustwarzen abwechselnd seiner Zunge zu umkreisen, worauf diese ihre grösstmögliche Härte erreichten. Michael war gerade da beschäftigt, sämtliche bisher zugänglich gewor dene Körperstellen zu küsse, angefangen ihrem Mund, über die ihm bereits all zugut bekannten Brüste bis hin zum störenden Rand ihres Höschens, während sie versuchte, Michael seine Jeans auszuziehen. Kaum war sie da fertig, bemerkte sie, wie Michael den Zähnen am Rand ihrer Unterhose zerrte, während seine Hände sich wieder an ihren Brüsten zu schaffen machten. Sie konnte seine be leidenswer ten Ausziehversuche nicht länger ertragen und zog sich ihre Unterhose selber bis zu den Knöcheln herunter. Um das störende und inzwischen ziemlich feuchte Teil endgültig loszuwerden, schleuderte sie es einem Fuss durch den Raum. Michael rutschte noch etwas tiefer, so dass sein Kopf zwischen ihren inzwischen noch weiter geöff
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neten Schenkeln zur Ruhe kam. Er umklammerte sie sofort fest beiden Armen. Johanna musste jedesmal grinsen, wenn sie das schmatzende Geräusch hörte, dem seine beiden Lippen auf die ihrigen vier trafen. Michaels Zunge wurde nun auch wieder aktive und entlockte Johanna bei jeder Berührung seiner Zun ge ihrem Kitzler ein quiekendes Geräusch. jeder Berührung wurde sie geiler und klemmte seinen Kopf fester zwischen ihren Schenkeln ein. Johanna kam dem Höhe punkt immer näher und setzte nun auch ihre Hände ein, um Michael um jeden Preis daran zu hindern, seine Tätigkeit einzustellen. Doch das interessierte ihn wenig, im für Johanna denkbar unpassendsten Auge in die fotze kleine schwaenze nblick zog er seine Zunge aus ihrer feuch ten Spalte zurück. Langsam öffnete Johanna ihre zitternden Schenkel und nahm die Hände von Michaels Kopf. Sie fragte vorsichtig: "Hab ich was falsch gemacht ? Warum hast Du aufgehört ? War es mein Fehl…" Michael unterbrach sie und fragte, ob sie nicht auch was für ihn tun könnte. Sie blickte erleichtert auf seine ausgebeul te Unterhose und begann sogleich, ihm diese auszuziehen, während er sich seines T Shirts entledigte. Johanna hatte sich inzwischen schon wieder auf ihr Bett ge legt und sah Michael fragend an, was denn nun komme. Er kniete sich aufs Bett und rutschte langsam auf Knien zu ihrem Kopf. Johanna sah ihn grinsend an, an scheinend wusste sie sofort, was er vor hatte. Er legte sich vorsichtig auf sie worauf 548 sie auch sofort ihre Schenkel wieder öffnete. Er nahm diese Einladung freudig an und presste seine Lippen erneut auf ihre Schamlippen um kurz darauf auch wieder seinem Zungenspiel fortzufahren. Johanna umkla in die fotze kleine schwaenze mmerte Michaels Unterleib fest beiden Armen, um seinen harten Schwanz möglichst tief in ihren Mund zu führen. Sie umschloss seine steife Latte fest ihren Lippen und spielte ihrer Zunge an seinem empfindlichen Stück. Da beide schon durch die vorangegangenen Aktivitäten sehr erregt waren, dauerte es auch nicht lange, bis beide fast zeitgleich zum Höhepunkt kamen und den Saft des Partners begierig ableckten. Michael hatte sich schon wie der darauf verlegt, abwechselnd Johannas Schenkelinnenseiten zu küssen, als diese noch die letzten Tropfen seines Samens aus seinem inzwischen ein wenig erschlaff ten Schwanzes lutschte. Nachdem die beiden sich einige Sekunden ausgeruht hat ten, ist Johanna den Worten "ich hol uns nur noch schnell ‘ne Flasche Wein, das muss gefeiert werden ` auch schon aus dem Zimmer verschwunden. Michael hat inzwischen bereits ein wenig Platz auf Johannas Schreibtisch gemacht und zwei Gläser aus ihrem Schrank geholt. Kurz darauf betrat sie auch wieder das Zimmer, i in die fotze kleine schwaenze n der Hand eine geöffnete Flasche Wein. Wenige Minuten später hatten die beiden die Flasche auch schon geleert und began nen nun, sich eng umschlungen intensiv zu küssen. Es dauerte nicht lange, und Mi chaels Schwanz wurde erneut hart. Johanna merkte das drückende Gerät natürlich sofort und grinste Michael an, was er einem Grinsen erwiderte. Diesmal legte er sich auf den Rücken und Johanna kniete sich ueber ihn, um sei nen Schwanz dann langsam in inzwischen auch wieder feuchte Spalte einzuführen, indem sie sich fast auf ihn ‘draufsetzte. Kurz nachdem Michael’s Schwanz zum ersten Mal in ihre Muschi eingedrungen ist, verzog sich ihr Gesicht kurzzeitig und sie stiess einen leisen, spitzen Schrei aus, wonach ihr Gesichtsausdruck aber wie der von einem zufriedenen Grinsen bestimmt wurde. Sie begann nun, langsam auf seinem Schwanz auf und abzurutschen, während er seine Hände wieder an ihre Brüste legte und diese sanft massierte. Die Bewegungen der beiden wurden der Zeit
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immer rhythmischer, und nach kurzer Zeit kamen beide diesmal gleichzeitig zum Höhepunkt. Nachdem Michaels Schwanz schlaff aus ihrer Spalte gerutscht war, legte Johanna sich erschöpft auf ihn, umklammerte ihn so fest sie noch konnte und küsste ihn lange und intensiv. Als die beiden wieder zu Kräften gekommen waren, merkten sie erst, wie sehr sie bei ihren zugegebenermassen schönen Anstrengungen ins Schwitzen gekommen waren und beschloss sogleich, erstmal duschen zu gehen. Ziemlich erschöpft standen die beiden also unter der Dusche und seiften sich ge genseitig ab, wobei Michael sich natürlich an ihren Brüsten und ihren Schenkeln besonders lange aufhie in die fotze behaarte schwaenze lt, während sie seinem Schwanz eine besonders ausdauernde Pflege zukommen liess. Doch an mehr als an Waschen war bei dem Erschöpfungs grad nicht mehr zu denken, so dass sie nachdem sie die Dusche verlassen und sich abgetrocknet hatten ihre letzten Kräfte dazu nutzten, die Matraze von Johanna’s Bett umzudrehen und die Bettdecke unter dem Klamottenberg auf der anderen Sei te des Zimmers hervorzuzerren. Kaum hatten sie es sich eng umklammert unter der Bettdecke bequem gemacht und einen letzten Kuss ausgetauscht, schliefen sie ein. 549 0.104 Fesseln der Lust Ich bin ein furchtbar neugieriger Mensch! Alles Neue möchte ich am liebsten so fort ausprobieren. Manche Menschen werden sagen, das es besser wäre, wenn man sich dabei lieber etwas zurück hält, aber ich bin nun einmal so. Vor allem in Sa chen Liebe, Sex und Leidenschaft möchte ich alles kennen. Viele Dinge meiner Neugierde habe ich durch Bücher etwas befriedigen können. Aber kann man aus Büchern alles lernen? I in die fotze behaarte schwaenze ch würde sagen nein! Denn wenn man es selber erlebt ist es doch was ganz anderes, als wie wenn man es nur liest. Also musste oftmals ei ne Testperson her, die mir zeigen konnte, wie es wirklich ist. Meistens waren es Männer, die ich kaum oder gar nicht kannte. Wieder würden einige Menschen sa gen, das sich sowas für eine Frau nicht schickt, aber ich tat es trotzdem. Meine besondere Neugierde wurde dann geweckt, als ich ein Buch über Fesselspie le und ähnlichem gelesen hatte. Vorher, als ich mal was über Sado/Maso gehört hat te, wollte ich es lieber nicht ausprobieren, da ich Angst vor den Schmerzen hatte. Aber in diesem Buch stand dann, das man Sado/Maso auch ohne Gewalt praktizie ren konnte. Also wurde ich doch so neugierig, das ich es ausprobieren wollte. Aber woher sollte ich einen Mann nehmen, der davon Ahnung hatte? Ich konnte doch wohl schlecht einfach jeden frage. Und am Gesicht eines Mannes erkennt man sei ne Neigungen nicht. Also wie konnte ich es am besten anstellen in die fotze behaarte schwaenze , solch einen Mann zu finden? Wie so oft in meinem Leben kam mir der Zufall zur hilfe. Ich war ein paar Freun den unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Häuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spass. Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen. Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigendlich nicht so mein Typ war. Wir verstan den uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging über alle möglichen Themen. Wir lachten gemeinsam über die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust hätte sich uns anzuschliessen. Er willigte ein und ging uns . Wir unterhilten uns immer weiter. Irgendwann mussten wir dann meine Freunde aus den Augen verlo ren haben. Aber das störte uns nicht. Irgendwie mussten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzählte er mir dann, das er es mag, wenn die Part
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nerin dabei ihre Hände nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausge liefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schön findet anderen Schmerzen zuzufügen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen trei ben könnte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen würde. Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen würde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust hätte zu ihm zu kommen, ich könnte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der nächsten Telefonzelle me in die fotze behaarter schwanz ine Freundin an, hinterliess Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging zu ihm. Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber 550 nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Tönen gehalten. An den Wänden hingen Bilder, die Gefesselte Menschen bei Sexspielen zeigten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern ange strahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht ten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofür man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausrüstung einer Domina oder eines Herren gehörte, wenn man Sklaven arbeitete. Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell ma chen, aber in einer Beziehung einer Sklavin leben würden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzählte mir, d in die fotze behaarter schwanz as es bei ihnen so üblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen würde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt einem Mann schläft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles für "Werkzeug" für solche Spiele gab. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Ge genstände nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen für so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war überwältigend. Es war ein grosses Zim mer schweren roten Vorhängen an den Fenstern. Die Wände waren Spiegelfliesen beklebt und in der te des Raumes stand ein grosses Messingbett einem roten Sei denlacken bezogen. Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. In den vier Ecken des Raumes standen Lampen, die ein gedämpftes Licht im Raum verbreiteten. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man h in die fotze behaarter schwanz atte das Gefühl, man würde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kis sen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tür, drückte gegen den Spiegel und eine Tür öffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch die se Sachen erklärte er mir genau. Langsam wich jedes Gefühl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mir machen würde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tür zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich völlig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben müsste. Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad. Er wartete an der Tür zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und führte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, könnte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug hätte, dann würde er sofort aufhören. Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnüre befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht 551 sehen konnte, es war an jedem Ar
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