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, dass ich keinen BH trug. Nach einem hastigen Frühstück ging es auf zur Uni. Bis nach tags war ich dort beschäftigt, und bald hatte ich alles andere um mich herum vergessen. Einige ahnten sicherlich, dass ich heute wohl auf meinen BH verzich tet hatte, aber darauf angesprochen wurde ich nicht, und ich bemerkte zumindest auch nicht, dass mich irgend jemand schief ansah. Zuhause war ich ebenso in mei ne Sachen vertieft und schaute erst wieder um sechs auf die Uhr. Da mein heutiges Pensum erfüllt war, nahm ich mir Zeit für eine Tasse Tee und die Zeitung. Doch immer wieder schweiften meine Gedanken nun ab, richteten sich auf das, was mich heute noch erwartete. In meinem Geiste entstanden düstere Folterkeller, angefüllt peitschenschwingenden Folterknechten und nackten Frauen, die dort gequält und vergewaltigt wurden. Wie wäre eigentlich das Gefühl, fragte ich mich, einem Mann und seinen Wünschen wirklich ausgeliefert zu sein? Eine Vergewaltigung zu spie len? Ich konnte mir vorstellen, solange es mein Wunsch war, an so einem Spiel Gefallen finden zu können. Oder ein Harem von Sklavinnen, von denen ich eine war und meiner Herrin oder meinem Herrn auf Befehl zu dienen hatte. Oder eine Entführung zu spielen, bei der ich das leidende Opfer war. Am besten jedoch ge fiel mir der Gedanke, Sklavin von Dana zu werden. Ihr jeden Wunsch zu erfüllen und für meine Fehler zu büssen. Bei diesen Tagträumen wanderte meine Hand ganz automatisch in meinen Schritt und ich streichelte mich, langsam und intensiv… ten 684 drin wurde ich durch ein Klingeln an meiner Haustür gestört. Wer konnte das jetzt noch sein, um halb sieben? Ich öffnete die Haustür, wartete und sah durch den Spi on. Licht ging an, ich hörte Schritte und Lisa tauchte in meinem Blickfeld auf. So fort öffnete ich die Tür und bat sie herein. Sie selbst trug einen langen Mantel und machte einen frischen, aufgeräumten Eindruck. In der linken Hand hielt sie eine grosse Einkaufstasche. Wir drückten uns freundschaftliche Küsschen auf die Backen und ich schloss die Tür hinter mir, um ihr in mein Wohnzimmer zu folgen. Dort erlebte ich die erste von vielen überraschungen dieses Abends. Lisa hatte ihren Mantel ausgezogen und trug darunter nur halbhohe, selbsthaltende Strümpfe. Ihre Venushügel hoben und senkten sich gleichmässig und ihre Augen ruhten auf mei nem Gesicht während ich ihren Körper betrachtete. Wieder faszinierten mich ihre langen, kräftigen Beine und ich musste mich zusammennehmen, um sie nicht stun denlang weiter so zu mustern. " ähhh…" machte ich zuerst etwas ratlos, doch dann fing ich mich wieder: "Wie machst du das bloss, immer so hinreissend auszusehen ` "Tja, das würdest du wohl gerne wissen ` neckte sie mich. "Sieh mal in der Tüte nach, Dana hat mir etwas für dich gegeben. Als Geschenk." Neugierig griff ich in die Tüte und fühlte die gummiartige Struktur schon, bevor ich das Stück zu sehen bekam: Es war ein wunderbarer, und wahrscheinlich sehr teurer Einteiliger Anzug, einem Motorradanzug sehr ähnlich.. Die Aussenhaut war gummiartig, während das Innenfutter aus dünnem, aber sehr angenehmem Stoff bestand. Farblich war die Rückseite komplett in weiss und rot gehalten, während vorne das Oberteil in rot und die Hose abschnittsweise rot und weiss gefärbt war. Der Reissverschluss ging vom Kragen bis hinunter in den Schritt. Ein zweiter, kurzer Reissverschluss war zwischen den Beinen angebracht; seine Funktion war offensichtlich. "Probier es mal an. Es wird ziemlich eng sitzen, verlass dich drauf." "Und… und es gehört mir? Einfach so ` fragte ich erstaunt während ich mich meines Pullovers entledigte. "Na ja, Dana ist ziemlich reich, sie hat geerbt. Sie kann sich so etwas leisten, aber sie bildet sich nichts darauf ein wie du ja gemerkt hast." Ich freute mich innerlich wie ein kleines Schulmädchen. Der Anzug sah so wunderbar aus, und er sollte mir gehören? Während ich mich auszog beobachtete ich Lisa, die mich verträumt betrachtete und ihren Händen geistesabwesend ihre nackten Obersche

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haus nkel entlang strich. Als sie registrierte, dass ich keine Unterwäsche trug, grinste sie breit und ihr Blick saugte sich an meiner rasierten Spalte fest." Warte noch, zuerst müssen wir deinem Körper etwas gutes tun" unterbrach sie mich und zog aus der Tüte ein wei sses Halstuch und ein Fläschen Nussöl heraus. In den nun folgenden Minuten musste ich mich auf den Boden legen und wurde gründlich dem öl eingerieben. Lisa ver rieb es gleichmässig über den ganzen Körper, und ihre Berührungen brachten mich sofort wieder in die seit gestern so vermisste Stimmung hinein. Allerdings hielt sie sich zurück, verweilte nicht zu lange an einer Stelle und vermied es, mich zu sehr zu erregen. Dann, ohne das wir ein Wort redeten, bedeutete sie mir, mich hinzuknien. Ich folgte ihrem Befehl und haus nahm die Hände hinter den Rücken, wie ich es gelernt hatte. Lisa griff in meine Haare und nahm sich die Zeit, sie zu einem Zopf zusam menzuflechten. Ihre geübten Hände bewältigten diese Aufgabe schnell. Dann erst band sie mir das Seidenhalstuch um den Hals und führte mich zu einem Spiegel. 685 Sie hatte mich verwandelt, wenigen, aber markanten Veränderungen. dem braunen, makellosen Körper, dem Zopf und dem weissen Halstuch sah ich so unschuldig, aber unglaublich erotisch aus. Ich hätte mich beinahe in mich selbst verliebt. Lisa ergriff meine Hände und führte die rechte zwischen meine Beine, die linke legte sie auf ihrer Brust ab. Völlig willenlos verfolgte ich im Spiegel, wie ich mich selbst zu streicheln begann während die andere Hand unverändert auf Lisas Brüsten lag. Ein Finger krümmte sich ohne mein Zutun und drang in mich ein, rieb sachte hin und her und wurde bald von einem zweiten unterstützt. Meine zweite Hand be wegte Lisa langsam ihren Bauch hinunter, haus fuhr über ihr Becken und verschwand dann zwischen ihren Beinen. Schon bald hatte auch sie zwei meiner Finger in ihr. Auch als ihre Hände meine Arme nicht mehr festhielten machte ich weiter, wie hypnotisiert. Ich begann wieder leicht zu schwitzen und mein Atem beschleunigte sich. Auch Lisas Brüste hoben und senkten sich schneller und schon bald waren wir beide feucht. Meinen rechten Nippel nahm sie der einen Hand zwischen Dau men und Zeigefinger, der anderen Hand ergriff sie ihren eigenen rechten Nippel in der selben Weise. Sie drückte zuerst zu und begann anschliessend da , beide Nippel zu zwirbeln und zu drehen. Der Schmerz verursachte wie gestern den besonderen Kick, den ich so lieben gelernt hatte. Meine Bewegungen wurden schneller und drängender, ebenso ihre. Schliesslich zog sie so fest sie konnte an beiden Nippeln, was uns beiden einen gemeinsamen Schmerzensschrei entlockte. Das gab mir den Rest, ich stöhnte langgezogen auf und warf meinen Kopf in den Nacken während die Wellen des ersten Orgasmus über haus meinen Körper hinwegrasten. Mein Becken zuckte und ein Strom warmer Flüssigkeit lief meine Schenkel hinab. Meine Hände schienen sich verselbständigt zu haben, denn auch Lisa keuchte auf, getrieben von den Liebkosungen meiner Finger. Ich zog beide feuchten Hände hervor und koste te Lisas Säfte, während sie meine eigenen von meinen Fingern leckte. Nachdem wir uns beide beruhigt hatten deutete sie auf den Anzug. "Zieh ihn jetzt an." Er fühlte sich wunderbar weich an den Beinen an, aber dafür war er auch eng. Ich schlüpfte in die ärmel und zog den Reissverschluss so weit hoch, dass man noch meinen Hals und das Halstuch sehen konnte. Als ich an mir herunterblickte musste ich feststellen, dass sich die Konturen meines Körpers gut auf dem engen Materi al abzeichneten. Der Anzug sass so eng, dass der Stoff sich leicht zwischen meine Schamlippen drängte. Auf diese Weise konnten Beobachter meine Schamlippen auf beiden Seiten des Reissverschlusses deutlich erkennen, da sie durch das Ma

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haus teri al nachgezeichnet wurden. Ebenso wurden meine Brüste und meine Nippel betont, und ich fand auch, dass meine Beine sehr gut in diesem Anzug zur Geltung kamen. "Du siehst wunderbar darin aus, ich könnte dich sofort noch einmal vernaschen. Aber leider müssen wir stattdessen noch etwas besprechen. Du solltest dir im kla ren darüber sein, dass du als Sklavin nicht erwarten kannst, die selben Rechte wie andere zu haben. Du wirst, wie ich gestern, nicht entscheiden können ob und wie viele Männer oder Frauen Gebrauch von dir machen und wie hart du bestraft wirst. Dana ist eine sehr verständnisvolle und sehr starke Person, aber sie fordert auch unbedingten Gehorsam. Bist du dazu bereit, deinen Willen aufzugeben ` Dazu war ich bereit, und ich teilte ihr das auch : "Hör zu, solang hausfrau e ich Dana dienen kann lasse 686 ich alles mir machen. Ich liebe sie, auf die selbe Art wie du es tust." Lisa nickte nur und griff ein letztes Mal in die Tüte. Sie machte ein Zeichen und sofort ging ich auf alle viere. Ich spürte, wie der Reissverschluss zwischen meinen Beinen geöffnet wurde und ein Dildo langsam meine Lippen teilte und in mein inneres vordrang. Er war relativ breit und Noppen besetzt, die ihn in meinem inneren in Position hielten. Kurz darauf spürte ich einen weiteren Dildo an meinem Anus und musste an den Finger denken, der gestern auf die selbe Weise in mich eingedrungen war. Ich hatte dies vorher nie probiert und war zunächst verunsichert, als der dünne, aber lange Dildo gegen den Willen meiner Muskeln tief in meinen zweiten Ein gang geschoben wurde. Jetzt betrachtete ich meinen Hintern schon als Eingang! Dann schloss sie den Anzug wieder, und sofort passte sich der Anzug wieder mei nen Konturen an und hielt alleine dadurch schon beide Dildos in Position. "So, das war’s. Zieh dir n hausfrau och einen Mantel über und vergiss die Handtasche nicht" hörte ich Lisa hinter mir, die sich gerade ebenfalls ihren Mantel anzog. den beiden Dildos in mir war es ein sonderbares, aber sehr angenehmes Gefühl zu gehen. Ich machte mich fertig und wir verliessen meine Wohnung. Ich hatte irgendwie das Gefühl, in beide Löcher gefickt zu werden und wurde nur durch den Weg von der Haustür bis zu Lisas Wagen fast wahnsinnig vor Erregung. In dem engen Anzug schwitz te ich besonders. Wenn wir viel gehen mussten würde ich wahrscheinlich nass wie nach einem Regenguss sein, und vor allen Dingen zwischen den Beinen… Während der Fahrt öffnete ich den Anzug bis zum Bauchnabel, was zwar den Vorteil hat te, dass ich etwas abkühlte. Allerdings war ich dadurch vor neugierigen Blicken nicht geschützt, was mich aber nicht weiter störte. Wir unterhielten uns über ihre Piercings, die sie heute abend erhalten würde und sie beruhigte mich da , dass die dadurch entstehenden Löcher wieder zuw hausfrau achsen würden, wenn man die Piercings entfernen würde. Und ausserdem wären diese Ringe relativ belastbar, teilte sie mir einem versch zten Lächeln . Ich erkundigte mich nach den Kosten und sie sagte mir, sie müsste nur die Ringe bezahlen. An diesem Tag traf ich eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereut habe. "Ich lasse mich ebenfalls piercen." "Bist du dir da sicher, Simone? Denk mal daran, wenn du dich beispielsweise nach dem Sport in öffentlichen Kabinen duscht…" "… dann wird es eben jede Frau sehen. Ich muss ja nicht jedem gleich erzählen, wessen Eigentum ich bin. " fiel ich ihr ins Wort. Sie sah zwar immer noch etwas zweifelnd drein, aber ihr Blick drückte ebenfalls Bewunderung aus. "Na ja, zumindest weisst du, was du willst" sagte sie schliesslich, und die Situation entspannte sich als wir darüber zu phantasieren begannen, was man den Ringen alles anstellen konnte. An einer roten Ampel beugte sie sich zu mir herüber und gab mir einen tiefen

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haus Kuss, den ich ebenso erwiderte. Ich liebte sie, genau so wie ich Dana liebte. Erst das Umschalten der Ampel unterbrach ihn, und von da an war jede Barriere, die jemals zwischen uns gewesen war, durchbrochen. Es waren keine weiteren Worte oder Zweifel nötig. Den Rest der Fahrt über ruhte meine linke Hand auf ihrem nackten Schenkel und streichelte ihn sanft, und jede rote Ampel nutzten wir für einen weiteren, heftigen Kuss. Lisa stellte den Wagen auf dem Parkplatz des Clubs ab und wir fielen wie ausgehungert übereinander her, fassten beiden Händen den Hinterkopf der anderen und streichelten einander über 687 die Haare während sich unsere Zungen trafen und wir uns gegenseitig da erforsch ten. Wir taten die ganze Zeit über nichts anderes als uns zu küssen, so intensiv wie ich niemals zuvor gek&u heisse uml;sst hatte. Auch als ein Wagen auf den Parkplatz fuhr und neben uns hielt machten wir weiter, unfähig, aufzuhören. Ein Mann und eine Frau, deren Bekleidung wir in der Dunkelheit nicht erkennen konnten, stiegen aus und beobachteten uns eine ganze Weile, ebenfalls gefangen durch unsere Leiden schaft. Endlich lösten wir uns voneinander und atmeten schwer, brachen dann in schallendes Gelächter aus. Nachdem wir uns beruhigt hatten stiegen wir aus und gingen eng umschlungen auf das Haus zu. Das Ehepaar (?) war längst verschwun den, ohne dass wir es bemerkt hatten. Wieder spürte ich die Dildos zwischen meinen Beinen, war aber diesmal zu sehr da beschäftigt, wie ich in meinem Outfit auf die Leute wirken würde, um einen weiteren Höhepunkt zu erleben. Lisa öffnete vor der Tür ihren Mantel und erst dann betraten wir das Restaurant. Unweit der Tür, noch im Eingangsbereich, stand Dana und blickte gedankenverloren umher bis sie uns bemerkte. Sie hatte eine weite, fliessende schwarze Bluse und ein heisse en ebenfalls schwarzen, weiten Rock an, ihre Haare fielen offen hinter ihrem Kopf herunter. Ich hatte meinen Mantel ebenfalls ausgezogen und verstaute ihn in der Garderobe. Als ich mich wieder umdrehte musste ich fast lachen. Dana betrachtete mich halboffe nem Mund und grossen Augen, ihre ganze Haltung drückte Bewunderung aus. Ihr offenes Staunen war für mich Lob genug. Ich bemerkte, dass Lisa völlig nackt in die te des Raumes gegangen war und sich dort einem Herren zwanglos unterhielt. "Wie ein Engel siehst du aus. Wunderbar. Aber zieh doch bitte den Reissverschluss bis zum Bauch hinunter, so dass man die Brüste zur Hälfte sehen kann. Aber pass auf, dass man die Nippel nicht sieht" sagte sie leise, so dass nur ich es verstehen konnte. Der Anzug passte sich direkt nach der öffnung des Reissverschlusses mei nen Konturen wieder an, so dass trotz der öffnung meine Nippel gut durch das Material zu erkennen waren. Sie waren hoch aufgestellt und verrieten allen mei ne Erregung. Dann erst führte sie m heisse ich durch die heute gut besetzten Tische, an denen zumeist Paare, manchmal aber auch Gruppen von vier oder sechs Leuten assen. Das ganze machte fast den Anschein eines noblen Restaurants allerdings nur fast. Zumeist gab es an jedem Tisch gleichmässig verteilt Männer oder Frauen in weiten oder feinen Kleidern aber zum anderen auch Frauen, die in demüti genden oder Fetischkleidungen herumliefen oder aber fast ganz nackt waren. Ich sah Frauen in der Verkleidung einer französischen Maid des letzten Jahrhunderts, mehrere knappe Lack und Lederkostüme, manche, die ähnliche Einteilige Anzüge trugen wie ich und manche waren nur Unterwäsche bekleidet. Die meisten dieser Frauen trugen Fesseln irgendeiner Art zumeist leichte Fesseln, Seidentücher oder Handschellen. Wir durchquerten den Raum und steuerten auf eine andere Tür als gestern zu. Ich war mir bewusst, dass bestimmt die Hälfte der anwesenden Personen mich anstarrten, die meisten von ihnen bewundernden Mienen. 688 0.124 Lisa Kurz bevor ich

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heisse fickgeschichten durch sie hindurchging erspähte ich Lisa, die auf dem nackten Schoss des Mannes sass, dem sie sich zuvor unterhalten hatte. Er hatte von hin ten ihre Brüste ergriffen und massierte sie, während Lisa auf ihm ritt und sich dabei so fest wie möglich gegen ihn drückte. Der Raum den ich betrat schien das Geschäftsbüro des Hauses zu sein. Es waren drei Männer anwesend, wovon einer hinter einem Schreibtisch sass und zwei davor standen. Es dauerte nur eine Viertel stunde. Sie überprüften mein Gesundheitszeugnis und stellten mir ein paar Fragen zur allgemeinen Gesundheit. Anschliessend wurde ich offiziell als glied eingetragen und erhielt eine Mappe wichtigen Formularen. Darunter waren unter anderem a heisse fickgeschichten uch Verhaltensregeln "für Sklaven und Herren", die ich mir vornahm besonders gut zu lesen. Zum Schluss legte mir Dana noch einen Vertrag in dreifacher Ausführung vor. Darin stand, dass ich ab sofort ihre Sklavin, ihr Eigentum sei und auf jedes Recht verzichten musste, wenn ich ihr zusammen war. Ich selbst hatte nicht das Recht, den Vertrag zu brechen, sehr wohl aber Dana. Sie hatte ausserdem die Be fugnis, mich für Ungehorsam zu bestrafen. Ohne zu zögern unterschrieb ich sofort, auf allen drei Ausfertigungen. Dana setzte ihre Unterschrift daneben, als letztes un terschrieb der Herr hinter dem Schreibtisch. Ich bekam einen Durchschlag, den ich in meiner Handtasche verstaute. Ich wusste zwar, dass dieser Vertrag rechtlich nicht zu halten war, aber als Symbol hatte er eine starke Wirkung. Meine Herrin nahm meine Handtasche an sich der Bemerkung : Die wirst du nicht brauchen." Ohne weitere Umschweife verliessen wir das Büro und steuerten die Damentoilette an. Im Restaurant war es ruhig, sta heisse fickgeschichten tt der von mir erwarteten Orgie bot sich mir ein gänz lich normales Bild. Allerdings musterten mich viele Gäste sehr offen und ziemlich genau, ich wusste dabei nicht, ob ich mich schämen oder freuen sollte. Zusätzlich wurde ich jedem Schritt immer feuchter und erregter, was sich auch nicht ganz verbergen liess. Da ich nicht hinter meiner Herrin zurückbleiben konnte, musste ich schneller gehen als mir lieb war, und ich vermutete, dass sie das genau wusste. Aber ich konnte mich noch beherrschen und schloss die WC Tür ohne Zwischenfälle hinter mir. Dana lehnte sich an die Wand gegenüber der Tür und ich kniete mich vor sie hin, berührte demütig meinen Lippen ihre Stiefel und hielt den Blick ge senkt. Durch diese starke Geste wollte ich ausdrücken, wie sehr ich meine Rolle akzeptierte und liebte. "Willst du noch etwas sagen? Denn sobald wir hier heraus sind, wirst du nur noch sprechen, wenn du gefragt wirst." "Ja Herrin. Ich habe es mir überlegt, ich will heisse fickgeschichten heute auch gepierct werden. Ich bezahle es auch. Und was wird mich heute erwarten ` "Es ist unter anderem deine kompromisslose, schnelle Entschlusskraft, die ich so an dir schätze, Simone. Ich nehme an, dass du dir das gut überlegt hast. Gut. Wenn du ab jetzt etwas absolut nicht willst, wirst du meinen 689 vollen Namen aussprechen, aber nur dann, wenn du deine Grenze wirklich erreicht hast. Dein Gewimmer und dein Betteln wird nicht diesen Effekt haben, das solltest du dir merken. Es wird mir dann nur bestätigen, wie sehr du es magst, zu leiden. Aber wenn du wirkliche Schwierigkeiten oder Kummer hast, dann werde ich im mer ein offenes Ohr für dich haben. Ich werde versuchen, nur so weit zu gehen, wie du es zulässt, wie weit du es willst. Und so wie ich das einschätze, willst du erst einmal deine Grenzen kennenlernen. Nicht wahr ` Ich löste kurz meine Lippen von ihren Schuhen, um ein "Ja" zu hauchen, dann wieder drückte ich meine Lippen auf das Leder. Dann redete meine Herrin w

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heisse sexgeschichten ieder. " übrigends, wenn du dich fragst, warum Lisa nicht hier ist wir haben eine Wette dem werten Herren verloren und Lisa hat sich ihm für diesen Fall angeboten. Normalerweise werdet ihr beide mich begleiten, und ich entscheide, ob euch jemand haben darf. Heute abend werden vier Sklavinnen von ihren Herren für eine Woche versteigert ihr werdet es nicht sein, und ich werde auch nicht steigern. Wir werden das ganze nur ansehen und vielleicht wird sich etwas entwickeln. Davor werdet ihr beide gepierct, und ich werde dich nach der Versteigerung präsentieren. Die eigentlichen Regeln kennst du schon, und alles weitere wirst du herausfinden." Plötzlich änderte sie ihren Ton fall, statt sanft klang sie nun gebiet heisse sexgeschichten erisch: "Hände auf den Rücken. Und dann wirst du mich begrüssen, wie du es ab jetzt immer machen wirst: der Zunge." Da auch mein Blick noch auf ihrem Stiefel verharrte hörte ich nur das Klicken der Hand schellen, kurz bevor sie meine Hände da auf dem Rücken zusammenfesselte. Meine Zunge wanderte ihr Hosenbein aufwärts, während es schwarz vor meinen Augen wurde, als sie mir fest ein Tuch um den Kopf band. Meine Zunge wanderte die In nenseite ihrer Schenkel entlang, sie zog ihre Hose herunter und spreizte leicht ihre Beine, so dass meine Zunge kurz darauf ihr nacktes Fleisch berührte. Ich konnte ihren Duft schon wahrnehmen und folgte meinem Weg, bis meine Zungenspitze ihre Schamlippen sanft teilten und nach und nach meine ganze Zunge in sie hinein drang. Dabei erschauderte sie leicht und griff beiden Händen in meine Haare, als ob sie sich an etwas festhalten müsste. In diesem Moment spürte ich, wie eine Hand den Reissverschluss zwischen meinen Beinen öffnete. heisse sexgeschichten Meine Herrin konnte es nicht sein und ich hatte nicht gehört, wie sich die Tür geöffnet hatte! Ich wollte etwas sagen, aber Dana kam mir zuvor und legte mir ihre Hand auf den Mund, bedeutete mir da , still zu sein und es geschehen zu lassen. Während ich ihre Lippen und ihre Höhle meiner Zunge zu verwöhnen begann drang eine kräftige Hand durch den Reissverschluss, legte sich auf meine Pobacken und zog dann den Dildo aus meiner Scheide heraus. Kurz darauf spürte ich, wie der feuchte Dildo zwischen meine Brüste geschoben und dort fixiert wurde. Bei dem Geruch meines eigenen Saftes vergass ich meine anfängliche Irritation und begrüsste innerlich die beiden Hände, die sich auf meine unter dem Anzug schwitzenden Brüste legten. Meine Zunge fand die Klitoris meiner Herrin, und schon die erste Berührung entlockte ihr ein hemmungsloses Stöhnen, was mich dazu antrieb, diese Stelle langsam, aber drängend zu lecken. Der Unbekannte begann, meine Brüste langsam heisse sexgeschichten zu massieren und er drückte sein Becken gegen meinen Unterleib. Ich konnte deutlich seine an schwellende Männlichkeit durch den Stoff an meinem Schenkel fühlen, aber ich 690 empfand nur Vorfreude, keine Furcht. Dana drückte mich noch fester gegen sie, so dass ich mein ganzes Gesicht zwischen ihren Beinen vergrub und sie nun ab wechselnd küsste und leckte. An ihrem lauten und lustvollen Stöhnen erkannte ich, wenn ich einen besonders empfindsamen Punkt getroffen hatte und konzentrierte mich dann eine Zeitlang darauf, bevor ich meiner Zunge weiterwanderte, um ihre Lust zu verlängern. Meine Lippen waren feucht von ihren Säften, ein kleiner Strom lief bereits aus meinem Mundwinkel heraus und tropfte auf meinen Hals. Plötzlich spürte ich den harten Schwanz des Mannes an meinem Eingang. Ich spürte eine dünne Gummischicht, er trug also ein Kondom. Langsam teilten sich meine Lip pen und gewährten dem sehr breiten, und anscheinend auch sehr langen Schwanz Einlass. Er f&uuml

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heisse sexgeschichten kostenlos ;hrte ihn ganz ein und blieb zunächst in dieser Position während die Hände des Mannes immer noch meine Brüste umspielten. Ich bemerkte, wie mei ne Herrin unruhig wurde und verstand dies als Zeichen, sie nun zum Orgasmus zu bringen. Während ich mich auf eine sehr empfindliche Stelle ihres Kitzlers konzen trierte und diesen Punkt meiner Zunge reizte, begann der Mann langsam, mich zu ficken. Es waren sanfte, behutsame Stösse, und ich konnte nicht anders als mich die sem Rhythmus anzupassen. Wie hypnotisiert hob und senkte sich mein Becken im Rhythmus während meine Herrin immer lauter stöhnte und immer mehr Flüssig keit in meinen Mund floss. Ich s heisse sexgeschichten kostenlos elbst stand schon die ganze Zeit unter sehr hoher Spannung, und die Stösse, die ich nun empfing steigerten sie fast ins Unermessliche. Dana konnte dem Drängen meiner Zunge nicht mehr standhalten. Sie stöhnte noch einmal langgezogen auf, der intensive Körpergeruch verstärkte sich noch einmal und ein Schwall der köstlichen Flüssigkeit erreichte meine Zunge, floss in meinen Mund. Dann entspannte sie sich, hielt meinen Kopf allerdings in Position, so dass mein Mund und meine Nase halb in ihr waren. Ich schluckte und entspannte mich, gab mich den Stössen vollends hin. Mein Atem beschleunigte sich, und die ganze Zeit sog ich den Geruch meiner Herrin ein, ich konnte garnicht anders. Ich zerrte ein wenig an meinen Handfesseln, nur um festzustellen, wie hilflos ich war. Und dieser Gedanke war es, der mich ganz unver telt zum Höhepunkt brachte. Meine Herrin stöhnte ebenfalls auf, als ich keuchend nach Luft rang und sie durch den Luftstrom erregt wurde. Wie selbstverständlich be heisse sexgeschichten kostenlos gann meine Zunge erneut, sich zu ihrem Kitzler vorzutasten während die Stösse des Mannes nun schneller und heftiger wurden. Ganz kurz dachte ich daran, dass man uns bei unserer Lautstärke längst gehört haben musste und aber der Gedanke wurde sofort hinweggespült. Von diesem Punkt an erschien es mir fast wie ein Traum. Ich drängte mich den schnel len Stössen entgegen, und irgendwann stöhnte der Mann hinter mir ebenfalls auf, löste seine Hände von meinen Brüsten und zog sich zunächst zurück. Seine Hand verschaffte mir noch einige Orgasmen während ich meine Herrin ein zweites und direkt danach ein drittes Mal zum Höhepunkt brachte. Ich kniete noch eine ganze Weile vor meiner Herrin und küsste ihre Liebeslippen, bis sie meinen Kopf sanft zurückschob. Ich blickte mich um, doch der Mann war verschwunden. Die Hand schellen wurden mir gelöst, und ich durfte den Dildo zwischen meinen Brüsten hervorziehen. Dana führte in kurz heisse sexgeschichten kostenlos ein, zog ihn dann aber wieder heraus und hielt ihn mir vor den Mund. Willig kostete ich mich selbst, bis sie ihn wieder zwischen 691 meine Beine schob und den Reissverschluss zuzog. Ohne Kommentar öffnete Dana meinen Anzug so weit, dass beide meiner Brüste ganz zu sehen waren. Ich ver schränkte meine Arme hinter dem Rücken und wartete gespannt darauf, dass sie die Tür öffnete. Soweit die Geschichte, ich schreibe an ihr weiter. Ich hoffe, sie gefällt dir. Schreib doch mal deine Meinung dazu zurück. Bis dann… 0.125 Breakfast in bed, Teil 1 von 3 Ich verdiene mein Geld als Profimusiker und hatte in diesen wenigen heissen Ta gen im Sommer 1997 eigentlich gar keine Lust, eine Sängerin für zwei Konzerte in München musikalisch zu begleiten. Zumal ich diese zwar als äusserst attraktiv, erotisch hingegen eher abweisend empfand. Allerdings waren diese beiden Jobs, von und für Firmen, entsprechend gut bezahlt. Ich stellte mich vorsorglich schon mal auf zwei ziemlic

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haus h langweilige Hotelnächte ein. Wir standen am ersten Abend auf einer viel zu kleinen Bühne und absolvierten unseren Gig. Professionell aber routiniert als ich beim zweiten Song SIE in der zweiten Tischreihe sitzend ent deckte. Es gibt so etwas wie einen erotischen Funken beim ersten Augenkontakt, fortan konnte ich mich von ihrem Anblick nicht mehr lösen. Zierlich, sehr schlank, kurze braune Haare, offensichtlich dunkle Augen (so genau war das gegen die Scheinwerfer nicht zu erkennen), ausgesprochen gutaussehend, Alter jenseits der 35. Ich begann abzuchecken, ob sie Mann oder Partner da ist, entdeckte, dass an ihrem Tisch offensichtlich ein Mann fehlte, beobachtete ihre Konversation, wie sie nervös an ihrer Zigarette zog, immer wieder Blickkontakt suchend. Gottseidank war unser Musikprogramm gut einstudiert, lief au heisse tomatisch im Hintergrund des Grosshirns ab. Das Konzert war zuende, nach drei Zugaben verschwanden wir " backstage " . Ich trank ein Glas Sekt, als sie urplötzlich im Gang hinter der Bühne auftauchte. Mir wurden die Knie dezent weich, doch sie ergriff die Initiative und gratulierte uns und mir zu einem schönen Konzert. Ich verspürte leichte Gänsehaut, unter dem Stoff ihres Kleides zeichneten sich die Warzen ihrer kleinen Brüste ab. Uff Eis gebrochen. Es folgte der übliche Smalltalk, alles per " Sie" , im Prinzip dumpfes Geplänkel. Sie nippte immer wieder an ihrem Rotwein viel zu viel für die kurze Zeit. Ich war etwas müde und bat sie, in die Garderobe zu kommen. Ge schafft allein ihr. Gekonnt entkorkte sie noch eine Flasche Wein (Catering kostet nichts). Sie war wirklich ausgesprochen hübsch, trug ein (vermutlich sündhaft teu res) schwarzes Minikleid. Strumpflos, ich bewunderte ihre glattrasierten schlanken Beine. Sie hiess Ines, arbeitete in der Medienbranch heisse e, 40 Jahre alt. Geschieden, alleinlebend. Bingo mein Herz schlug Purzelbäume sooo langweilig konnten also die beiden Tage nicht werden. Ines redete sich zunehmend in Fahrt, schenkte sich immer wieder nach. Nach einer knappen Stunde hatte ich den vorsichtigen Eindruck, dass sie tlerweile einen ziemlichen Schwips sich herumtragen musste. Ich 692 schlug vor, ein wenig frische Luft zu schnappen, wir traten vor das Gebäude, Ge witterstimmung lag in der Luft. Nervös schlenderten wir nebeneinander her, als es zu regnen begann. Erst langsam, urplötzlich immer heftiger. Ich zog mein Jackett aus, wir versuchten, unter dem dünnen Stoff Schutz zu finden , die Jacke war in nerhalb von Sekunden durchnässt. Ich legte meinen Arm um Ihre Schulter und um ihren Oberarm zarte Haut, feingliedrig, kühl vom Regen, angenehm. Zum Zurücklaufen waren wir schon zu weit entfernt, ich bugsierte Ines in die dunkle Einfahrt eines Hinterhofes, menschenleer. Sie drehte sich mir zu, ich strich über ihre vom Regen feuchten Wang heisse en, sie drückte sich an mich, unsere Lippen suchten und fanden sich, ich spürte ihre harte Zungenspitze, die bei mir um Einlass bat, ich liess ihr den Zugang. Meine Hände tasteten sich an ihren Oberschenkeln nach oben und trafen auf einen Slip, der die Bezeichnung, so klein wie er war, eigentlich nicht verdient hatte. Ines nahm meine Arme, führte sie nach vorne zwischen ih re Beine, zu meiner überraschung hatte dieses unverschämte Minikleidungsstück frecherweise auch noch eine Knopfleiste, die schon halb offenstand aus welchem Grund auch immer. Ich sog den Duft ihres Parfums ein und liess die Finger durch die öffnung des Dessous gleiten. Ich hatte es eigentlich nicht anders erwartet, Ines hatte nicht den Ansatz einer Schambehaarung, Wärme und Feuchtigkeit aus ihrer Möse strömten, nein flossen mir entgegen. Fordernd übernahm sie die Initiative, zwang mich, soviel Finger wie möglich in ihrer Fotze zu versenken. tlerweile war ihr Kleid bis über den Bauchnabel nach oben gerutsch

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heisse fickgeschichten t. Ich fing an, die Region zwischen ihren Schenkeln zu erkunden, ertastete ihre Rosette, nahm Mengen an Flüssigkeit ihrer Lust nach hinten, drang dem telfinger in die geheimnisvolle hinte re Höhle ein. Schon ein paar Sekunden später löste sich die Spannung, der Zugang wurde glatt und geschmeidig. Ines nahm eine meiner Hände nach oben, wir genos sen gemeinsam ihren intensiven Geruch nach Moschus und den bittersüssen Ge schmack auf unseren verschmelzenden Zungen. Ines stöhnte, flüsterte mir ins Ohr, schon lange keinen Mann mehr gespürt zu haben. Ihre Hände massierten durch die Hose meinen Schwanz, der schon kurz vor der Eruption stand. Hektisch öffne te sie Gürtel und Reissverschluss heisse fickgeschichten , schob eine Ihrer kühlen Hände an meinen Sack, umschloss die Eier, zog sie sanft aber bestimmt nach unten. Sie befeuchtete Spei chel die andere Hand, umschloss Daumen und Zeigefinger die Zone unter meiner Eichel und begann der kühlen Hand Wichsbewegungen auszuführen. Meinen Lip pen entkamen zunehmend Stöhnlaute. tlerweile tobte draussen ein Gewitter, aber wir hatten Zeit und Raum bereits hinter uns gelassen. Ines war wesentlich kleiner als ich, ich versuchte einen ihrer Oberschenkel anzuheben, um in sie einzudringen, was mir nicht gelang, zudem war mir der Slip im Weg. einem Ruck, der den Bund des Dessous in die Jagdgründe schickte, riss ich ihr die Miniatur vom Leib, liess das Teil zu Boden fallen. Ines nahm mich an die Hand, schleppte mich zwei Meter nach links zu einer kleinen Treppe, was meinen Hosen, die fast in die Kniekeh len gerutscht waren, gar nicht so leicht war. Sie stieg die drei Stufen nach oben, drehte mir den Rücken zu. Im fahlen Licht konnte ich ihre erregend kleinen Po back heisse fickgeschichten en sehen. Ich stellte mich eine Stufe tiefer, Ines beugte sich nach vorn und versuchte hektisch meinen Schwanz in ihre Fotze einzuführen. Was partout nicht 693 gelingen wollte, sie war einfach zu geil und zu hibbelig. Ich stützte meine Hände auf ihre Hüften, versuchte sie dergestalt zu beruhigen. Ines griff nach hinten, um einen neuen Versuch zu starten, meinen Stab in ihre Höhle zu versenken. Aller dings hatte sich sich ziemlich verschätzt, ich spürte urplötzlich die öffnung zu Ihrem Hintereingang an meiner Eichel, Ines drängte sich mir dem Becken entge gen und mein schleimiger Pfahl glitt in ihren engen, wunderbar heissen Kanal. Ein schmerzhafter Aufschrei, ich stammelte so etwas wie " sorry " und erhielt ein unterdrücktes " nein, warte, bleib so " , zur Antwort. Sie hatte die Hände um einen Türknauf geschlossen, entspannte zunehmend ihre Muskeln, ich allerdings hatte das ungute Gefühl, dass unser Treiben tlerweile beobachtet werden konn heisse fickgeschichten te. Nach einer Minute, die mir wie eine Unendlichkeit vorkam, wieder ein unterdrücktes " mach weiter bitte fick mich in den Arsch " . Ich begann erst vorsichtigen, dann immer schnelleren Bewegungen. Zwischendurch liess ich meine Eichel aus dem Loch gleiten ein angenehm kühles Gefühl um mich sofort danach wieder in sie zu versenken. Ines hatte eine Hand nach unten genommen und bearbeitete rhyth misch ihre Schamlippen und den Kitzler, ich stiess, was das Zeug hielt, ein dunkler Aufschrei ihrerseits signalisierte mir ihren Höhepunkt, fünf weiteren Stössen war ich selbst am Ziel meiner Wünsche. Schmerzhaft entlud ich fünf sechsmal mei nen heissen Strom Sperma in Ihren Darm. Ines drehte sich um, drückte sich fest an mich, wir küssten uns lange und intensiv. Räusper schnauf, … " was nun ` , fragte ich und " äh hast Du keine Angst vor einem wildfremden Mann, HIV und so? " ….. Entspannung sowohl sie als auch ich waren gesund, mein Test l

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