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Der Spätsommertag im vergangenen September, können Jana und
Andreas nicht so schnell vergessen. Die Ereignisse sind noch derart
präsent und in Erinnerung. Andreas war alleine eingeladen bei Roland
und Jana. Auf der grossen Dachterrasse der Beiden, wurde gegrillt,
geplaudert und über alles möglich geredet und diskutiert.
Andreas kannte Röbi schon lange und war schon während der
Schulzeit mit ihm befreundet. Jana, war bereits Roberts zweite Ehefrau
und die Freunde nannten sie Kika. Das war ihr zweiter Kurzname und
kam daher, weil sie ursprünglich in der Tschechoslowakei geboren
wurde.
Mittlerweile kannten sich Andreas und Kika schon drei
Jahre und sie sahen sich in letzter zeit häufiger als auch schon.
Bei Robert und Kika stand irgendwie der Haussegen schief. Sie
gifteten einander dauern an und hatten echte Beziehungsprobleme.
Vermutlich war das ein Mitgrund und Auslöser, dass sich Kika
vor einiger Zeit, im gleichen Haus, eine eigene Wohnung nahm und
bei Röbi oben ausgezog. Es wurde langsam Abend und es dunkelte
gegen 20.00h ein. Es wurde auch etwas kühl und auf der Terrasse, die
nur von einer Seitenwand geschützt war, blies ein zügiger Wind.
Andreas bemerkte, dass Kika schon den ganzen, vergangenen
Nachmittag hindurch, den Augenkontakt zu ihm suchte,
-und auch fand. Robert war ein Depp, der merkte von
all dem nichts. Er trank sein Bier und
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quasselte gratis fickgeschichten triviales,
geistloses Zeugs. Andreas wollte sich das nicht länger
mit anhören und verabschiedete sich dann ziemlich bald.
Kika meinte, er solle doch bitte noch nicht gehen und bleiben.
Aber sie konnte ihn in diesem Moment nicht umstimmen. Als
Andreas mit dem Lift nach unten fuhr, blieb er beim Hause gratis fickgeschichten ingang
stehen und überlegte sich, ob es doch besser gewesen wäre zu
bleiben…
Ihm kam aber auch noch ein anderer Gedanke in den Sinn. Einen,
den er nicht verdrängen konnte. Kikas suchender Blickkontakt.
Ihre dunklen, braun-grünen Augen waren so intensiv wie noch nie.
Andreas wurde es immer klarer, da gratis fickgeschichten ss er noch nicht gehen konnte und
er sie in ihrer Wohnung, in der dritten Etage, besuchen müsste.
Er hatte die Idee kaum ausgedacht, hörte es im Treppenhaus
Geräusche die darauf schlossen, dass jemand im Treppenhaus war.
Wieder einen Moment später war zu hören, wie eine zweite Türe
zuging.
Es war Ki
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ka, so vermutete Andreas, die aus Robert erotikgeschichten s Wohnung kam
und hinunter in ihre Wohnung ging. Andreas versuchte ruhig zu
bleiben und überlegte, -aber er spürte auch seinen Stängel in der
gespannten Hose und stellte sich alles Mögliche vor. Mit einer Hand rieb
er über seine Hose und massierte die harten Wölbung. Wieder
strichen einige Minuten dahin, erotikgeschichten bis er dann an der Aussenklingel
bei ihr läutet. Ein Knacksen ging an und die Gegensprechverbindung
zwischen Haustüre und Wohnung war hergestellt. Bevor er etwas
sagen konnte, hörte er ihre Stimme durch den Lautsprecher fragen;
-Bist du das Andreas…?-
Zögerlich antwortete er –Ja, ich bin es noch einmal…!- erotikgeschichten
Dann summte die Türe für den Einlass kurz. Andreas liess hinter
sich die Türe ins Schloss fallen und nahm die Treppe. Die Liftgeräusche,
könnten die Nachbarn im Haus hören, vielleicht sogar auch noch Robert
aufhorchen lassen… Das wollte er natürlich auf alle Fälle vermeiden.
Er wollte schliesslich leise
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und unbemerkt in erotische geschichten Kikas Wohnung gelangen.
Türspaltbreit stand sie bereits offen und er lief hinein. Sie hatte geweint
und sagte ihm, dass es nicht wegen Röbi sei, sondern wegen ihm.
Andreas sagte kein Wort und küsste sie einfach auf den Mund. Es begann
ein heisses Zungespiel. Beide hatten ihre Kanäle weit geöffnet und erotische geschichten ihre
ganzen Zungen vollmundig hineingesteckt. Dabei zogen sie sich gegenseitig
die Kleider aus, ohne nur einmal das Küssen unterbrechen zu müssen.
Andreas Ständer, der immer noch im Slip eingepackt war, hatte
schon eine beträchtliche Grösse angenommen. Kika legte während
dem Küssen ihre ganze Hand dar erotische geschichten auf und rieb an seiner Ausbuchtung
mit einem zugreifenden Druck.
Seine Männlichkeit. wuchs natürlich durch ihre griffigen
Handbewegungen noch mehr an und ein leichtes Stöhnen wurde
unvermeidlich.
Der Wortwechsel zwischen den beiden war sehr leise und beinahe nur
geflüstert. –„Kannst du dableiben bei
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mir, und mich heute Nacht
durchvögeln ?
Robert schafft d Sexgeschichten as nicht mehr. Bitte, ich brauche das jetzt und ich
will es nur von dir bekommen!-“ sagte sie nach einer Abwendung.
Ein Kurzes; „-ich bleibe, in diesem Zustand kann ich wohl kaum
nach Hause gehen-“ war seine schelmische Antwort darauf.
Andreas löste sich vorübergehend von ihr, um an eine der beiden
Brustwarz Sexgeschichten en zu kommen. Immer noch massierte sie seinen Schwanz
durch die Unterhose und strich mit der anderen Hand durch seine
halblangen Haare. Sie war grazil gebaut.
Nicht dünn, aber sehr schlank. Zu ihrem zierlichen Körper, war ihr
Busen verhältnismässig gross und massig. Abwechselnd sog er an
den Beeren und leckt Sexgeschichten e daran. Kika war nur unwesentlich kleiner
als Andreas, was folglich praktisch war, denn sie konnten sich auf
gleicher Höhe und im stehen ficken. Beide hatten es aber überhaupt
nicht eilig, denn der Abend war noch jung und eine Wanduhr im
Entrée zeigte erst 21.30h an.
Ihr war bewusst, dass dies vermutlich ke
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in Dauerzustand sein würde,
weil er eine feste Beziehung hatte und doch wünschte sie sich, und
äusserte Erotic es auch ihm gegenüber, dass „ihre“ Liebschaft länger
andauern würde. Sie sprach ihn auf das Thema an und wollte
wissen, welche Meinung er dazu hat. Im Vertrauen sagte er ihr,
dass wenn sie beide das für sich behalten, würde er sicherlich
zum Wiederholungstäter werden und sie öfters besuchen.
Er betonte aber auch deu Erotic tlich, dass er diesbezüglich nicht die
Absicht hätte, deshalb seine Partnerin zu verlassen. Kika war
mit der Antwort von Andreas durchaus zufrieden und ermunterte
ihn, indem sie eigentlich genauso dachte und ihm das auch so sagte.
Weiter schilderte sie ihm, dass ihre Beziehung mit Robert schon
lange bergab ginge und Erotic es immer schlimmer wurde. Oftmals
dachte sie an einen Neubeginn mit ihm, doch das funktionierte
einfach nie. Er brachte anscheinend seinen Schwanz nicht mehr
hoch und bekam in depressiven Momenten Wutausbrüche.
So hatte sie mit dieser Begründung beschlossen, vorläufig aus der
gemeinsamen Wohnung auszuziehen. Der Zu
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fall wollte es so, dass
im gleichen Hau Erotikgeschichten s eine Wohnung frei wurde und sie kurz
entschlossen einziehen konnte. Zwar hatte sie keine räumliche Distanz
zu ihm dadurch, doch sie hatte ihre eigenen vier Wände und auch
irgendwie ihr eigenes Privatleben wieder gefunden.
„Aber lassen wir das, ich bin froh und glücklich, dass du hier
bei mir bist -
–ha Erotikgeschichten lte mich fest und verwöhne mich-„ vermerkte sie mit flüsternder
Stimme abschliessend. Nach einer kurzen Pause entschuldigte sich,
dass sie ihre Wohnung noch nicht fertig eingerichtet habe und fügte
mit einem schmunzelnden Lächeln hinzu, dass ihr Bett auch noch
nicht wirklich das richtige sei, sondern nur e Erotikgeschichten ine vorübergehende
Notlösung. Sie nahm ihn an der Hand und führte ihn dem Gang
entlang., der ganz anders aussah als oben in Roberts Wohnung.
Ihre Etagenwohnung unterschied sich wesentlich von dem Terrassen-
Appartement. Sie hatte eigentlich nur zwei Zimmer und die Küche
grenzte offen und ohne Türe dazwisc
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hen an den Wohnbereich.
Allerdings stand eine halbhohe Mauer do Erotikstories rt, die sie als Bar-Ablage
benutzte. Durch einen schräg gestellten Paravent mit Jugendstil-
Blumenmotiven darauf, teilte sie den hinteren Teil des Raumes
geschickt auf.
Das zweite Zimmer benutzte sie als Arbeitsbüro, denn sie arbeitete
freiberuflich als Übersetzerin. Im Wohnraum zog Kika ihn ein
wenig zur Se Erotikstories ite und er entdeckte etwas hinter dem Paravent ihr
Bettsofa.
„Hier ist alles noch ein wenig improvisiert, -aber es geht“ frohlockte
sie triumphiert. Als er dann die ausgelegte Decke und die unzähligen
Kissen darauf sah, und danach Kika anschaute, fing sein Schwanz
zu zucken an. Sie hatte ihr dünnes, schmal ge Erotikstories schnittenes String-
Höschen anbehalten, sodass ihre reizvollen Zonen zur Geltung
kamen. Sie war vollkommen glatt und kahl rasiert, das sah Andreas
auf den ersten Blick. Sie hob das eine Bein auf die Bettsofakante
und er kniete sich zwischen ihre Oberschenkel und begann sie
ausgiebig zu lecken. Zuerst nur durc
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h den Stoff. E Erotische Erzählungen rst später,
zerrte er ihren Slip vom Leib und streckte seine Zunge unten rein.
Natürlich wurde sie daraufhin unheimlich geil und liess ihren
Mösensaft auslaufen….
Andreas lutschte an der geschorenen Fotze wie ein wildes Tier und
Kika hatte sich während dessen entleert. Gleich anschliessend,
spritzte Erotische Erzählungen sie einen Piss-Strahl los und er wurde tropfnass. Kurz darauf
wendete sich Kika nach unten und setzte sich auf die Bettkante.
Mit ihrem Mund auf gleicher Höhe, nahm sie seinen harten Bolzen
direkt aus der Slipseite heraus und sog vollumfänglich an ihn. Nach
einigen Minuten war er soweit und er kam zum Erotische Erzählungen Abschuss. Sein
Schwanz glitt in der Sperma – Masse, die schäumend aus ihrem
Mund quoll.
Diese Momente hatten etwas Heiliges. Er dachte nämlich dabei an
seine Frau. Als er seine Rute im Freien hatte, begann er sie noch
abzuwichsen und spritzte noch einige Male. Kika leckte ihn weiter
und schluckte all
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es.
In wuchtigen Schüben kamen beide nacheinander zum Orgasmus
und sie mussten eine Pause machen.
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„Willst du ein wenig Schokoladencreme“? spaßte sie fröhlich.
„ Desserts sind immer fein“ neckte er zurück.
„Die Creme muss ich aber zuerst noch anrichten, du kannst gerne
zuschauen“! Das sagte sie und stand bereits in der Kochnische und
holte einen Topf aus einer Schublade oder aus einem Kästchen. Oben
nahm sie au Stories s einem Regal den Pulverbeutel und verrührte den
Inhalt im kochenden Wasser.
In der Kommandozentrale von Andreas Hirn, schaltete es blitzschnell.
Sein noch immer erigierter Schwanz, stand halbsteif ab und er ist zu
ihr hingegangen. Kika füllte den flüssigen, heissen Brei in eine kalte
Schale um, und stellte dann al Stories les zur Abkühlung für ein paar
Minuten zur Seite. Die Zwei liessen es sich nicht nehmen, während
der Wartezeit ihre erotischen Spielchen zu spielen.
Sie schob sich für einige Momente den Griff der Holzkelle unten
rein und er stellte sich hinter sie. Nach einer Weile tunkte sie den
Griff in die warme Schokoladencreme und dann wieder zurück in
ihr Möschen…
Sie hatte sich etwas nach vorne auf die Ablage gebeugt und das ganze
Gesäss nach hinten gestreckt. Die Kelle hatte sie rausgezogen und für
Andreas Schwanz Platz gemacht. Ihre mit Schokolade versaute
Muschi von hinten zu sehen, war für ihn der reinste Trip. Kika
nahm die Dose mit der Sprühsahne vom Tisch und sprühte sich
selbst von unten her damit voll.
„fick mich“ ! -rief sie laut: „fick mich tief“ –wiederholte sie und
schwenkte dabei ihr Hinterteil. Danach hat er prügelhart
zugestochen. Seine Armlängen erlaubten ihm, mit den Händen
etwas von der Creme aufzunehmen, um dann den Brei auf ihren
Brüsten zu verteilen. Ihre Knospen verhärteten sich und mit
jedem Stoss wurden sie dem Schwanz ebenbürtiger. Sie konnten
sich gegenseitig sehr gut einschätzen und aufeinander eingehen.
Während dem Vögeln rieb sie sich zusätzlich mit den Fingern
und sagte zu ihm:
„du kannst jeder Zeit kommen, -ich bin soweit“ !
„Ich auch, -dann mal los“ ! antwortete er…
Er zählte im Countdown-Verfahren von 10 zurück. -Neun -Acht
und bei der Ziffer Sieben, begann auch sie laut abzuzählen und
als sie bei der Eins angelangt waren, hatten beide ihren Orgasmus
heraus geschrien. Er schoss wie eine Rakete ab und hatte sie
unterdessen um die Taille gepackt.
„Ich glaube, jetzt dürfte die Creme essbar sein“, vermerkte
sie mit einem verschmitzten Lächeln und es anerbot sich,
eine weitere Pause einzulegen.
Mit der Schokocreme, abgefüllt in zwei hohe Trinkgläser, legten
sie sich dann hinten auf das Bettsofa und manchmal führten
sie die vollen Dessert-Löffel gegenseitig zu Munde.
Ein weiterer Zufall wollte es so, dass er bei ihr übernachten
konnte, weil seine Frau für 3 Tage nach München gefahren war.
Eigentlich war Kika mit ihren 30 Jahren für ihn etwas zu Jung,
doch er zeigte mit Jahrgang 57 durchaus auch noch
jugendliche Frische.
„Wie oft treibst du es noch mit deiner Frau“ ? –fragte sie ihn.
Und er sagte darauf :
„Oft 1x in der Woche und meist am Wochenende, dann
aber eigentlich immer mehrmals hintereinander, so wie
jetzt mit dir“.
______
Wie es weiterging, dürfte den Lesern bekannt sein…
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