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ger in ihr verschwinden, was sie stets mit einem wohligen Seufzen quittierte. Ihr Atem wurde immer schneller und sie verstärkte ihr Reiben auf meinem Schoss. Ich wusste nicht, wie lange ich das noch aushalten würde, ohne zu platzen und krallte meine Hände fester in ihren Po. Ein Finger schob sich über ihren Damm und massierte sanft um ihren Anus. Ihr Unterleib zuckte und wie von selbst bahnte sich mein Finger seinen Weg hinein. Ich biss zart in ihre Brustwarze, als ich ein lang gezogenes Stöhnen von Sonja hörte und sie sich auf meinem Schoss aufbäumte. Sie klammerte ihre Arme noch fester um meinen Hals und ihr Becken bewegte sich unkontrolliert in rhythmischen Zuckungen.
Langsam kam sie wieder zu Atem, wir waren nach hinten umgekippt und lagen eng aneinander geschmiegt nebeneinander. Ich strich mit einem Finger zärtlich über ihre Wange und lächelte sie an. Ihr Gesicht war noch stark gerötet und ihre Haare standen wild ab. "Das war der Wahnsinn" flüsterte sie und berührte meine Lippen zart mit ihren. Dabei wanderte ihre Hand über meinen Bauch und legte sich fest um meine Beule. "Und jetzt revanchiere ich mich" grinste sie und küsste über meinen Bauch hinab.
Mit flinken Fingern hatte sie meinen Gürtel und den Knopf geöffnet. Ihre Lippen liebkosten meinen Bauchnabel und wanderten sanft am Hosenbund endlang. Mit den Zähnen schnappte sie nach meinem Reissverschluss und zog ihn langsam runter. Ihre Hand glitt in meine enge Shorts und legte sich fest um meinen Penis. Leise stöhnte ich auf. Mit der anderen Hand zog sie meine Hosen über den Po und strich sie über die Beine ab. Ihre Lippen küssten die zarte Haut um meinen Penis während ihre Fingerspitzen zart über meine Kugeln strichen. Mit der Zunge leckte sie genüsslich meinen Schaft hinauf und hauchte einen Kuss auf die Spitze. Ich seufze leise und sehnte mich nach mehr. Nachdem sie einen weiteren Kuss aufgehaucht hatte, stülpte sie ihre Lippen langsam über die Spitze und lies meinen Penis in ihren Mund gleiten. Sterne tanzten in meinem Kopf und ich spürte Hitze in mir aufsteigen. Sie bewegte ihre Lippen langsam vor und zurück und massierte dabei mit ihrer Hand in drehenden Bewegungen den Ansatz. Mit der Zunge nahm sie immer wieder die Tropfen auf, die sich vor lauter Erregung schon gebildet hatten. Keck schob sich die Zungenspitze unter das kleine Hautfältchen, was mein Becken zum aufbäumen brachte und mir einen weiteren Stöhner entlockte. Mein Penis rutschte wieder tief in ihren Mund und wurde dort von ihrer feuchten Zunge empfangen. Sie bewegte ihre Lippen jetzt schneller auf und ab. Ich spürte, wie sich immer mehr alles zusammenzog und mit letzter Kraft versuchte ich mich aus ihrem Mund zu befreien. "Sonja, ich.. oooh" entfuhr es mir keuchend. Mit einem Schmatzen war mein Penis zwischen ihren Lippen herausgerutscht. Sie hob ihren Blick und schaut mich eindringlich an. Ihr Gesicht verzog sich zu einem Grinsen und schon hatte sie ihre Lippen wieder um meine Spitze geschlossen und saugte leidenschaftlich. Ich krallte meine Finger ins Bettlaken und mit einem lauten Schrei ergoss ich mich in ihren Mund.
Wir lagen eng aneinander gekuschelt nebeneinander und ich beseitigte mit meiner Zungenspitze die Reste meiner Erregung aus ihren Mundwinkeln Der Geschmack überraschte mich und ich grinste ein wenig verlegen Sonja an. "Was ist?" lächelte sie mich an. "Ich hatte eigentlich nicht vor in deinem Mund…" flüsterte ich. "…zu kommen?" grinste sie schelmisch. "äh ja…" "Ich mag deinen Geschmack und" das hauchte sie jetzt sehr leise und lasziv in mein Ohr "ich liebe das Gefühl dich aussagen zu können." Meine Wangen färbten sich ein wenig rot und mein Penis stand schon wieder senkrecht vom Körper ab, was Sonja mit einem wohlwollenden Grinsen quittierte. Sie gab mir einen zärtlichen Kuss und kletterte dann über mich aus dem Bett. "Ich geh uns was zu trinken holen." Ich nickte und betrachtete ihren wunderbaren Körper. Stramme, sportliche Beine, ein flacher Bauch und ein wunderbar weiblicher Po. Ihre Brüste waren fest und rund und bildeten mit den kräftigen Schultern eine reizende Siluette. Sie schlüpfte s
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chnell in ihren Slip und zog dann mein Shirt über. Ich pfiff leise, was sie zum grinsen und Powackeln animierte. Lächelnd schaute ich ihr nach, bis sie durch die Tür verschwunden war, die sie hinter sich zuzog. Ich lies mich auf meinen Rücken fallen. "Verdammt, so verliebt war ich noch nie." murmelte ich vor mich hin und schloss lächelnd die Augen.
"Das Bier ist gut, seit wann gibt es in einer WG, in der nur Mädels wohnen so gutes Bier?" grinste ich Sonja an. "Man muss schliesslich auf jeglichen Besuch vorbereitet sein" lachte sie und gab mir einen Kuss auf den Bauch, wo sie direkt wieder ihren Kopf gemütlich draufbettete und mich anschaute. "Ich wäre gern öfter mit dir so zusammen, weisst freundin sommerraetsel du das?" flüsterte ich. "Das könnte kompliziert werden" sagte sie leise und nahm meine Hand in ihre. "Mir egal, ich mag