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lte sie mich an. Ich lächel te zurück, drehte mich um und sagte im Gehen: "Ich beziehe dann jetzt das Bett. Wenn du mich brauchst ruf mich" Im Schlafzimmer begann ich damit ihr Kopf kissen abzuziehen, dann die Bettdecke, das Laken. Der Geruch ihres Körpers lag im Raum und in meinem Kopf kreisten die Gedanken um sie, ihren Körper, ihren Duft. "Du, sag mal, wo finde ich denn frische Bettwäsche" rief ich in Richtung des Badezimmers. "Im Kleiderschrank, oben rechts" erwiderte sie. Der geöffnete Schrank liess meine Gedanken noch ein wenig mehr kreisen. In den Fächern des Schranks fielen mir die wundervollen roten, schwarzen und weissen Dessous ins Auge, die ein wenig ungeordnet eingeräumt waren. "Hey, Du hast ja richtig nette Wäsche" frotzelte ich. "Nee, die wird doch erst nett, wenn ich sie trage ` antwor tete sie mit einem nicht zu überhörenden Lachen in der Stimme. "Kannst du mir bitte mal kurz helfen? Ich komme nicht an die Seife." Ich legte die frische Wäsche auf ihr Bett und ging ins Bad. Ihr Gesicht lächelte mich an und ihr war deutlich anzusehen, dass ihr das Bad gut getan hatte. Sie wirkte entspannter, hatte wieder eine erheblich gesundere Gesichtsfarbe und ihre Stimme hatte wieder diesen fre chen, herausfordernden Unterton, den ich so sehr mochte. "Die Seife liegt in der Ablage vor dem Spiegel. Ich komme nicht ran ` Erklärend streckte sie ein Bein aus der Wanne und deutete mit den Zehen in Richtung des Spiegels. Der Körper, der in dem Wasser von den Wellen die sie erzeugte zu erkennen war, wirkte in dem war 1729 men Licht des Raumes noch viel erotischer und anziehender als ich ihn aus dem Schlafzimmer in Erinnerung hatte. Ich griff die Seife und reichte sie ihr." Wenn du nun ohnehin schon da bist, dann könntest du mir doch bitte auch den Rücken ein seifen. Machst du das ` "Klar, nichts lieber als das." Ich setzte mich auf den Rand der Wanne, tauchte die Seife in das warme Wasser und begann langsam von knapp oberhalb des Wasserspiegels in kreisenden Bewegungen ihren Rücken mit der Sei fe einzuschäumen. Langsam arbeitete ich mich ihren Rücken empor, liess mir be sonders viel Zeit bei den Schultern, dem Nacken…………. Flutsch! Das Seifenstück rutschte aus meiner Hand, von ihrer Schulter, und tauchte direkt vor ihr ins Wasser ein. "Ups, sorry, könntest du mir bitte die Seife wiedergeben ` Ich lachte. "Nöööö, die musst du dir schon selber holen! Du hast sie ja schliesslich auch fallen lassen ` "Hmpf, dann mach ich mir aber mit Sicherheit mein Shirt nass. "Tja, dann musst du es eben ausziehen ` Mein T Shirt landete im Waschbecken. Ich entdeckte die Seife zwischen ihren Füssen liegend auf dem Wannenboden. Meine Hand tauchte ein um sie zu greifen, aber sie gab dem glitschigen Stück mit ihrer Ferse einen leichten Kick, so dass sie zwischen ihre Oberschenkel glitt. Ein wenig erschreckt zog ich meine Hand zurück, um sie gleich darauf wieder nach der Seife tauchen zu lassen. Mit meinen Fingern tastete ich mich an Ihrem Schenkel entlang. Birgit zog ihre Beine leicht an, drückte ihre Fersen gegen den Wannenboden. Meine Finger folgten jetzt nicht mehr der Seife, sondern liessen sich von meinen Gedanken trei ben. Sie erreichten das Ende von Birgits Schenkeln, tasteten sich weiter nach innen, streichelten ihren Venushügel und tasteten sich ihren Weg zu ihrer süssen Schnecke, als Birgit mir plötzlich in einem grossen Schwall ihr Badewasser entgegenspritzte! "Hey, jetzt bin ich klatschnass von oben bis unten" jaulte ich auf. "Warum soll es dir denn besser gehen wie mir ` Sie lachte laut auf. Mit einem Satz war Birgit in der Wanne aufgestanden und kletterte nun hinaus. Ohne ein Wort zu verlieren stellte sie sich eng an mich, umschlang mich mit ihren Armen und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ihre Hände wanderten an meinem Körper hinab. "Zieh schnell die nassen Sachen aus, sonst holst du dir noch den Tod ` Sie öffnete den Gürtel meiner Jeans, den Knopf, liess den Reissverschluss hinunterzippen und ehe ich klar war, was geschah h

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arzt ins gesicht atte sie mir die Jeans mitsamt Unterhose vom Körper gestreift. "Und ich möchte ja nicht, dass an meinem Geburtstag jemand sich den Tod holt ` "Hey, Du hast heute Geburtstag ???? Das wusste ich nicht!, sonst hätte ich Dir wenigstens ein Geschenk mitgebracht. Wenigstens ein überraschungsei ` "Du hast mir doch ein Geschenk mitgebracht….., und das ist wenigstens genauso gut wie ein überraschungsei: Das sind ja auch drei Dinge auf einmal:" Sie griff mir schnell an meine Eier, streichelte langsam mit zwei Fingern an meinem Schwanz hoch, der sich leicht zuckend begann ihr entgegenzustrecken. "Siehst Du ` sagte sie, "das ist was spannendes, was zum Spielen und was zum Naschen! Sie kniete sich hin, nahm meinen immer h&au arzt ins gesicht ml;rter werdenden Schwanz in Ihre vom Badewasser noch feuchte, warme Hand, drückte mich gegen die Waschmaschine und begann ihn erst sanft, dann ein wenig härter werdend zu streicheln. Ich konnte (und wollte ) mich nicht mehr wehren. Meine Hände gruben sich in ihr Haar, ich schloss meine Augen und ein Zucken durchfuhr meinen Körper, als sie ihre Lippen um meine 1730 Eichel schlossen. Ich fühlte ihr Zähne, die sich sanft in meinen Stengel bohrten, ihre Zunge, die um meine Eichel tanzte und das Blut in meinen Adern, das unter ihrem Saugen und streicheln zu kochen begann. Es konnte nicht lange dauern bis ich komme. Ich hatte seit Wochen (oder waren es schon Monate ?) keinen Sex. Wie wild wand sich mein Schwanz unter ihren Bewegungen, pochte, zuckte bei jedem Zungenschlag von ihr. Als sie merkte, dass ich nicht mehr weit von einem Riesenor gasmus entfernt war griff sie mit einem festen Griff meine prallen Eier, zog meinen ohnehin harten Ständer noch ein wenig härter und liess ihn zwischen ihre arzt ins gesicht n feuchten, warmen Brüsten hindurch gleiten." Ja, komm Michael, spritz mir deinen Saft auf meine Titten ` Mein Schwanz glitt zwischen ihren Brüsten auf und ab, ich fühlte ihre harten Nippel über meine Haut tanzen, ihre Zungenspitze auf meinem Bauch und mit einem lauten, tiefen Stöhnen spritzte ich meinen Saft zwischen ihre Busen. Der Orgasmus war so heftig, dass mein Saft über ihre Titten, Ihren Oberkörper und ihr Gesicht spritzte. Mit ihren Händen hielt sie meinen Schwanz fest, und noch ehe er seinen ganze Ladung auf ihr verteilt hatte spürte ich wieder ihre Lippen und ihre Zunge sich über meinen zuckenden Ständer hermachen. "Ja, ich will je den Tropfen von Dir, hmmmmmmm….." Sie saugte wirklich jeden Tropfen aus mir heraus, knetete meine Eier, quetschte jeden Tropfen heraus. Ich zog sie zu mir hin auf. Ihr warmer von meinem Saft noch feuchter Körper rieb sich über meine Haut. Ich küsste sie lange und wild, schob sie dabei langsam in ihr Schl arzt ins gesicht afzimmer. Ob wohl ich gerade erst gekommen war fühlte ich wie mein Stengel sich wieder regte, nach mehr verlangte. Ihr Körper räkelte sich verlangend auf der nackten Matrat ze. "Dreh dich um" sagte ich zu ihr "ich möchte deinen Rücken streicheln, deinen Nacken massieren." Bereitwillig legte sie sich auf den Rücken, streckte ihre Hände aus und hielt sich am Kopfteil des Bettes fest. Die weiche Haut ihres Rückens und die süsse Erhebung ihres Po bildeten auf der weissen Matratze einen sehr erotischen Kontrast. Ich kniete mich über ihre Beine, meine Eier berührten leicht ihre Schen kel, und ich begann langsam ihren Rücken zu massieren. Immer wieder liess ich meine Fingernägel sanft über ihr Haut kratzen und ich sah die Gänsehaut, die sich ihr vom Nacken hinab über den Körper zog. "Warte, mein Engel, ich bin sofort wieder bei Dir ` Im Kleiderschrank hatte ich einige seidene Halstücher gesehen, die ich schnell herauszo

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arzt movie g. Birgit lag immer noch erwartungsvoll auf dem Bauch, hatte ihre Augen geschlossen und man hätte meinen können, dass sie schlief. Ich nahm ihre Hände und band sie mit je einem Seidenschal am Kopfteil des Bettes fest. Sie liess es geschehen. Mit einem der Tücher streifte ich wieder sanft über ihre weiche Haut, den Rücken, den Po und die Schenkel, Sie spreizte ihre Beine und mit der Spitze des Tuches berührte ich ihre glänzend feuchte Spalte, zog es lang sam unter ihren Bauch und liess es in Ihrer Muschi auf und ab reiben. Ihre Hände krallten sich fest in die Seidentücher. Ich kniete nun neben ihr, meine Zungenspit ze kreiste in ihrem Nacken während meine Hand ihren festen Po massierte, dabei immer wieder ein wenig mit dem Finger vom Rücken durch arzt movie die Pospalte zu Ihrer nassen Liebesgrotte glitt. Mit einer Hand schob ich Birgit das Kopfkissen unter ihr Becken und ich kniete mich zwischen ihre nun weit gespreizten Beine. Ihre nas se Muschi war weit geöffnet und zuckte als meine Eichel in ihr auf und ab glitt. 1731 Ich griff mit meinen Händen ihre Hüften, knetete ihren Po und tastete mich mit meinem inzwischen wieder harten Luststab an Ihre heisse Liebesgrotte. Langsam und in kleinen rhytmischen Bewegungen drang ich in sie ein, massierte mit einer Hand ihren Rücken und liess den Finger der anderen Hand durch die süsse Spalte ihres Po reiben, massierte dabei ihre Rosette und begann sie langsam heftiger zu stossen. Birgit hielt sich mit aller Kraft an den Seidentüchern fest, stöhnte leise bei jedem Stoss und stand kurz vor dem Orgasmus. Ich zog meinen Ständer aus ihrer warmen Muschi und liess sie noch ein wenig zappeln. Meine Zungenspitze tanzte leicht über ihren Rücken, die Wirbelsäule hinab, in Ihre Pospalte, drückte lei arzt movie cht ge gen ihre Rosette und meine Hände wühlten in ihrem Haar. Langsam drehte ich sie um, wobei sich ihre Arme überkreuzten. Ich küsste Sie, unsere Zungen tanzten mit einander und ich sah ihr tief in ihre wunderbaren Augen. "Ich hätte mir nie träumen lassen, dass du so geile Geburtstagsparties feierst" lächelte ich sie an. Ich liess meine Küsse zu ihren Brüsten wandern, saugte an ihren sich steil aufrichtenden, harten Nippeln, tanzte mit meiner Zunge um sie herum um gleich darauf weiter auf ihrem Bauch zu ihrer Muschi zu wandern. Ihr heisser, geiler Geruch vermischt mit dem Duft des Badeöls machten mich rasend. Mein Mund legte sich breit auf ihre weite Muschi und meine Zunge leckte breit und rauh ihren Saft auf, tanzte am Eingang hrer Grotte und saugte heftig ihre Klit. Wieder kniete ich mich zwischen ihre Bei ne. Ich wollte sie jetzt zum Höhepunkt bringen, wollte eins werden mit Ihr. Ich legte ihre Beine auf meine Schultern, streichelte ihre Schenkel. Mit einem heftig arzt movie en Stoss drang ich in Ihre triefend nasse, heisse Muschi ein. Wir konnten uns beide ein lautes Stöhnen nicht verkneifen. Meine Hände griffen Birgit an den Schenkeln kurz unterhalb ihrer Hüften. Immer wieder zog ich sie fest zu mir und mein knüppelhar ter Schwanz drang tief und immer schneller in sie ein. Unser Stöhnen wurde immer lauter und hemmungsloser. Mein Ständer bohrte sich tief in sie hinein, verweilte ab und zu in ihr, kreiste in ihr um gleich darauf wieder heftig in ihrer Möse zu gleiten. Gleichzeitig kamen wir zum Orgasmus. Unser Stöhnen und Schreien muss im gan zen Haus zu hören gewesen sein. Mit ihrer zuckenden Muschi saugte sie meinen spritzenden Schwanz leer. In dieser Nacht lagen wir noch lange eng umschlungen in dem immer noch unbezogenen Bett. Von Birgits Erkältung war nichts mehr zu spüren. Wir küssten, streichelten und liebten uns. Am nächsten Morgen meldeten wir uns beide krank und verbrachten noch einen wundervollen Tag bei Birgit. 0.324 Neue Erleb

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arzt movies nisse Michael: Wieder stand ein richtig heisser Sommertag bevor: Ein wolkenlos blauer Himmel, schon morgens über 20 Grad. Ich beschloss, den ganzen Tag über am See zu verbringen, packte einen Picknickkorb mit leckeren Sachen voll, zog mir au sser einer kurzen, ausgeblichenen, eingerissenen Jeans nur noch ein weisses T Shirt über und radelte los. Unterwegs spürte ich den noch kühlen Fahrtwind auf der Haut 1732 und an meinen nackten Füssen streicheln. Am Badesee angekommen, suchte ich mir ein ziemlich zwischen Bäumen und Sträuchern verstecktes Plätzchen. Das war ganz leicht, denn ausser mir waren erst wenige andere Sonnenanbeter hier. Ich rollte meine Strandmatte aus, legte ein Badetuch darüber und zog mich splitternackt aus dann endlich konnte ich arzt movies die prickelnde Sonne auf der Haut geniessen und genie ssen und geniessen…. Nach einer Weile bekam ich Durst, öffnete eine der Sektfla schen aus dem Picknickkorb und nahm ein wenig von dem prickelnden Getränk. Doch hier in der Sonne zeigte es eine ganz andere Wirkung als sonst: Ich wurde richtig scharf und mein Liebesstab richtete sich langsam aber sicher auf. Erst nur halb, dann zog sich die Vorhaut ganz zurück und gab die pralle, bläulich schim mernde Eichel frei. Ich erschrak und dachte: "Wenn mich jetzt jemand so sieht ` Aber der Sekt wirkte noch weiter und ich streichelte vorsichtig meinen Liebesstab, erst langsam, dann immer schneller und genoss dieses tolle Gefühl in der heissen Sonne. Plötzlich kam hinter den Sträuchern ein süsses Girl hervor lautlos und splitternackt. Ihre dunkel blonden Haare wehten im Wind, so dass sie sie mit ei ner Hand zurückwerfen musste. Ihre andere Hand streichelte liebevoll ihren prallen, rosa Kitzler. Michelle : Es war ja noch nichts los an arzt movies diesem Morgen am Bagger see. Und als ich diesen nackten Typen mit seinem steifen Schwanz sah, wurde ich ziemlich schnell ziemlich heiss. Ich konnte kaum anders, als meine Muschi zu strei cheln. Und warum auch nicht? Er streichelte ja auch seinen Schwanz. Wir sahen uns an eine sekundenlange Ewigkeit. Er lag auf seiner Decke, ich stand ein paar Meter davor neben einem Strauch. Ich spürte seine Blicke auf meiner Haut, meinen Beinen, meinen grossen Brüsten. Und meine Augen suchten seinen Körper ebenso ab…. Michael: Ich spürte förmlich ihre neugierigen, sinnlichen Blicke auf meiner schon leicht, aber nahtlos gebräunten Haut, meiner Brust und meinem Schwanz. Mit einem Lächeln auf den Lippen streichelte ich mich noch eine kurze Zeit lang weiter und genoss diesen unglaublichen Anblick. Dann musste ich meinem Liebes stab aber doch eine kurze Pause gönnen, diese Frau wäre fast schon zuviel für ihn gewesen. Ich griff in meinen Picknickkorb, nahm die Sektflasche und zwei Gläser dazu. arzt movies Langsam und geschmeidig auf nackten Sohlen ging ich auf dieUnbekann te Schöne zu. Sie streichelte sich jetzt auch über ihre Brüste, die Warzen warfen richtige kleine Schatten über ihre sonnengebräunte Haut und sie warf mir ein wis sendes Lächeln zu…. Michelle : Er blieb unmittelbar vor mir stehen. So dicht, dass ich seinen Atem spürte, aber seinen Körper noch nicht. Ich wagte kaum nach unten zu sehen, denn ich wusste, dass sein steifer Schwanz steil nach oben ragte und wohl nur Millimeter von mir entfernt war. "Magst Du einen Sekt ` fragte er. Statt einer Antwort brachte ich nur ein leichtes Nicken heraus. "Ich hab leider nur ein Glas", sagte er und schenkte ein. Dabei machte er eine unmerkliche Bewegung auf mich zu und ich spürte seinen noch immer ganz harten Schwanz an meinem Bauchna bel. Aber ich wich nicht zurück. Er im nächsten Moment aber doch. Dann gab er mir das Glas, sah mir in die Augen und ich trank. Ich war so aufgeregt, dass ich mich verschluckte u

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arzt oral nd husten musste. Einiges von dem Sekt verschüttete ich dabei und es lief mir über die Brüste hinab… Michael: Unmittelbar vor der unbekannten Schönen blieb ich stehen und bot ihr ein Glas Sekt an. Wie würde sie jetzt jetzt rea 1733 gieren ? Panisch die Flucht ins Wasser antreten ? Nein, ihre roten Lippen lächelten noch leise und ihr Blick wirkte sinnlich und neugierig zugleich. Ich schenkte ihr das Glas ein und ging noch näher auf sie zu eine unglaubliche Spannung bau te sich auf, als mein steifer Liebesstab ihren süssen Bauch berührte und sich ganz vorsichtig an ihrer weichen Haut reiben konnte. Mit ihrer freien Hand die andere streichelte immer noch sanft über ihren Kitzler nahm sie das Glas entgegen und trank einen Schluck. Ich blickte wieder in ihre arzt oral weit geöffneten Augen. Plötzlich fing sie an zu husten es war ja auch ziemlich aufregend, hier splitternackt und sinnlich mit einem Unbekannten am See zu stehen. Etwas von dem Sekt tropfte über ihr Kinn auf ihre Brüste. "Wir dürfen nichts von dem kostbaren Nass umkom men lassen" flüsterte ich zu ihr. Ich war vor Erregung schon ziemlich heiser, beugte mich über sie und berührte mit meinen Lippen ihre weiche und duftende Haut am Hals, sank dann langsam immer tiefer und verweilte an ihrer rechten Brust. Mit der Zungenspitze schleckte ich ihre Brustwarze, die jetzt ganz prall wurde. Sie stöhn te leise etwa wie "Mhhh, mach weiter…..". Mein Schlecken ging in ein zärtliches Saugen über. Michelle : Ich spürte es auf der Haut: Der Sekt und seine Zunge. Das kribbelnde Nass lief zwi schen meinen Brüsten hindurch zu meinem Bauchnabel hinunter und weiter nach unten bis es sich in meinen Schamhaaren verloren. Und seine Zunge folgte dem Weg. Ich spüre s arzt oral ie auf meinen Brüsten, seine Lippen saugten sich fest daran und meine Nippel wurden ganz steif. Dann wanderte seine Zunge tiefer offenbar woll te er jeden Tropfen des Sektes wieder einholen. Er schleckte meinen Bauchnabel aus, wo sich ein wenig verfangen hatte. Und dann tasteten sich seine Lippen noch tiefer. Ich spürte sein Gesicht auf meinem Schoss und wartete sehnsüchtig auf seine Zunge. Aber offenbar wagte er es nicht. Da goss ich ein wenig Sekt nach, den ich rasch an meiner Möse spürte. Und er fing ihn auf… Michael: Ihre Brustwarzen waren standen jetzt prall auf recht. Mit meiner Zunge wanderte ich langsam tiefer und schleckte dabei den kostbaren Sekt von ihrer weichen, zart gebräunten Haut. Nachdem ich Ihren süssen Bauchnabel ausgeschleckt hatte, leckte und sog ich immer tiefer und tiefer….Als ich fast ihren prallen, rosa Kitzler erreicht hatte, kam noch eine Ladung von dem prickelnden Getränk. Mit meiner Zunge fing ich alles auf und schleckte tief in ihre warme, nasse Spalte. Erst arzt oral ganz langsam drang ich wieder bis zu ihrem Kitzler vor, nahm ihn zwischen meine Lippen, spiel te mit der Zunge daran. Sie stöhnte erst ganz leise und wurde dabei immer lauter. Fast meinte ich schon, man könne uns vom ganzen See aus zuhören, doch dann wurde ich von ihrem salzigen Duft nur noch geiler, schleckte wie ein wilder und weil es für mich kaum noch auszuhalten war, wichste ich meinen Schwanz immer schneller…. Sie stöhnte so etwas wie "Ich kann nicht mehr stehen" und langsam sank sie auf meine Decke. Ich folgte ihrem verführerischen Dreieck mit der Zunge…. Michelle : Seine Lippen waren wundervoll. Ich konnte es kaum aushalten. Er leckte mich bis 1734 es mir kam. Aber er war dabei so sanft und zärtlich, dass es ein ganz milder, zarter Höhepunkt war, von dem er wohl gar nichts mitbekommen hat. Mir wurde beinahe ein wenig schwummerig davon und ich sank auf die Decke. Und da spürte ich auch schon wieder seine zärtlichen Hände an meinen Oberschenkeln und im n&auml

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arzt photo ;chsten Augenblick seinen Kopf, der sich dazwischen vergrub. Ich öffnete meine Beine und seine Zunge fand wieder den Weg zwischen meine feuchten Schamlippen. Ich zuckte zusammen als er den Kitzler fand und meine Hände suchten irgendwo nach Halt. Eine Hand grub sich in den Rasen, die andere bekam seinen Oberschenkel zu fassen. Er schob seinen Schoss näher an mich heran und ich bekam seine grosse, har te Männlichkeit so fassen… Michael: Langsam sanken wir auf meine Decke hinab. Meine Zunge hatte aber noch nicht genug von ihrer weichen, salzigen Lustgrotte gespürt und mein Liebesstab war immer noch prall. Mit einem Kopf verschwand ich wieder zwischen ihren weichen Schenkeln. Mit meinem Becken bewegte ich mich langsam über ihren Oberkörper. Dabei spürte ich die heisse arzt photo Sommersonne auf meinem Rücken und ein leichter Wind kühlte meinen Po und ….das war kein Wind: Plötzlich spürte ich ihre sensible Hand an meinem Schwanz und während ich wie der an ihrem Kitzler schleckte, wichste sie mich, erst ganz langsam, dann immer schneller. Vor Geilheit stöhnte ich mehrmals nacheinander. Ob ihre Zunge wohl ebenso feinfühlig war wie ihre Hand ?….. Michelle : Jetzt gab es kein Halten mehr für mich. Dieser grosse Schwanz schien in meiner Hand noch mehr zu wachsen. Ich spürte die Zunge zwischen meinen Schamlippen. Und er leckte phantastisch. Oh ja! Meine Zunge tastete zu seiner Eichel, ich leckte daran, bis sie ganz feucht war. Und schliesslich nahm ich dieses grosse, steife, harte Ding tief in den Mund. Ich lutschte daran, als wäre es ein Eis am Stil. Nur noch verlangender. Ich saugte. Ich wollte ihn schmecken, ihn aussaugen. Und da kam es: Sein Saft schoss mir heiss in den Mund. Ich war erschrocken und öffnete meine Lippen wieder, um es herauslau fen zu arzt photo lassen. Aber der Geschmack machte mich auch an… Michael: Das Gefühl war einfach unbeschreiblich: Die heisse Sommersonne auf dem Rücken und ihre süsse Zunge an meinem heissen Liebesstab. Ich stöhnte leise, als sie von sanftem Lecken mit der Zungenspitze meinen Schwanz wie ein Eis abschleckte und saugte. Ich musste mich wahnsinnig darauf konzentrieren, weiter ihren prallen Kitzler zu verwöhnen. Wir rollten beide rhythmisch unser Becken dem anderen entgegen…. Ich hielt meinen Höhepunkt noch eine Weile zurück und genoss so intensiv hatte ich es noch nicht erlebt. Dann spürte ich, wie ich ihr unter lautem Stöhnen eine gewaltige Menge Liebessaft in den Mund spritzte. Es war so geil und so viel, dass es ihr aus den Mundwinkeln troff….Dann schleckte ich ihren Kitzler weiter und mit einem lauten Stöhnen und Aufbäumen schrie sie einen zweiten, mächtigen Or gasmus hinaus….Langsam wendete ich mich um und schleckte mit meiner Zunge jetzt den umgekehrten Weg über ihren Bau arzt photo chnabel, zwischen ihren Brüsten hin durch, an ihrem weichen Hals vorbei zu ihren sinnlichen Lippen, auf denen noch immer dieses wissende Lächeln lag. Mit meiner Zunge spielte ich daran und spürte meinen Liebessaft…. "Magst Du noch mehr Sekt ` fragte ich sie….. Michelle : ich spürte seine Lippen auf meinen Lippen. Der Kuss dauerte lange und 1735 mich machte der Gedanke an, dass ich noch immer sein Sperma im Mund hatte, von dem ich ihm jetzt abgab. Ich war trunken davon und einiges hatte ich ja tatsächlich auch heruntergeschluckt. Meine Hand tastete zu seinem Schwanz, der kaum schlaf fer geworden war. Ich spürte, wie auch dort noch immer Sperma klebte und drückte den halbsteifen Schwanz zwischen meine Brüste. Sperma auf der Haut mochte ich schon immer gern und ich verrieb den Rest seines männlichen Saftes auf meinem Busen. Dabei wurde er immer härter bis er wieder genauso steif war wie gerade noch in meinem Mund. Ich drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Eichel

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arzt photos aber mehr zur Liebkosung. Den spüren wollte ich dieses steife Teil nun an einer ande ren Stelle in mir. Ich drückte Sebastian sanft mit dem Rücken auf den Boden und setzte mich auf ihn… Michael: Michelle drückte mich sanft auf den Rücken. Ich streckte mich wohlig aus und blinzelte in die Sommersonne. Weiches, grünes Gras erstreckte sich unter mir. Langsam setzte sie sich auf mich. Vom Reiben an ih ren weichen, prallen Brüsten war mein Schwanz in kürzester Zeit wieder prall und steif geworden aber besonders geil hatte mich der Genuss meines eigenen Sper mas aus ihren Lippen gemacht. Mit meiner rechten Hand wichste ich mich noch ein wenig, ich konnte es kaum erwarten. Dann drückte ich Michelle meinen Lie besstab entgegen und mit einer einzigen, san arzt photos ften, geschmeidigen Bewegung füllte ich ihre nasse, warme Liebesgrotte aus. Ganz langsam und sanft, aber immer lei denschaftlicher begann sie, mit ihrem Becken zu rollen. Ihre sonnen verwöhnen Arme riss sie hoch und warf ihr Haar nach hinten. Mit meinen Armen versuchte ich sie noch dichter an mich zu ziehen, streichelte dann langsam über ihre Schenkel nach oben zu ihren Brüsten und verwöhnte ihre jetzt steinharten Brustwarzen. Mit ihrem Becken rollte sie jetzt immer schneller, ihre Brüste wippten vor meinen Au gen, ich hörte ihr Stöhnen und spürte, wie ihr Becken an meinem rieb, ich spürte meinen Schwanz tief in ihrer Liebesgrotte. Immer heftiger ritt sie mich, ich hörte mein eigenes Lustgestöhn, und spürte, wie langsam meine Säfte aufstiegen…. Michelle : Ich liess seinen steifen Schwanz tief in mich gleiten. Ich ritt auf ihm, während ich mich auf seiner muskulösen Brust abstützte. Immer wieder griff er nach meinen Brüsten, die im Takt hin u arzt photos nd her schaukelten. Und dann spürte ich immer wieder seine Hände an meinen Pobacken. Das machte mich zusätzlich an. Und da schoss es mir durch den Kopf: Von hinten! Ich wollte ihn von hinten spüren. Mit einem Satz war ich auf den Knie und streckte ihm meinen Po entgegen. Doch statt seines Schwanzes war da plötzlich seine Zunge. Er leckte mich kurz aber hef tig, wobei er seine Zunge auch zwischen meine Pobacken gleiten liess. Dann end lich spürte ich wieder seinen Schwanz. Er fickte mich tief und hart. Und mit jedem Stoss hatte ich den Eindruck, stiess er tiefer in mich hinein. Als es mir kam, stiess ich einen heiseren Schrei aus, der sicherlich weit auf dem See zu hören war. Dann spürte ich, wie auch er nah dran war. Ich erwartete seinen Erguss, doch im letzten Augenblick zog er seinen steifen Schwanz heraus und ich spürte seinen Saft auf meinen Pobacken. Ich griff hinter mich und streichelte ihn, während er alles mit seinem Schwanz auf meiner Haut verrieb. Ich sackte zusammen und er arzt photos kuschelte sich an mich. Ich tastete nach seinem Schwanz und nahm ihn in die Hand, während er langsam in sich zusammenfiel. Mailt mir mangabott hotmail.com 1736 0.325 Sandra’s Geburtstag Ich heisse Sandra, bin seit gestern 26 Jahre alt, (nur äusserlich) blond, schlank, habe grosse Brüste und lebe seit drei Jahren mit meinem Freund, Peter, zusammen, der schon 39 Jahre alt und zweimal geschieden ist. Peter ist sehr oral fixiert und als wir uns kennenlernten, hat er sich sehr schnell richtig in mich verliebt als er mitbekam, dass ich seine Vorliebe mit Begeisterung teile. Es hat einige Zeit gedauert, bis wir sexuell richtig zusammengefunden haben, weil wir beide ziemlich schüchtern sind. Peter ist ein unheimlich lieber Mann, aber sehr dominant im Bett. Und ich mag es sehr, wenn mir der Mann klare Anweisungen gibt und darauf achtet, dass ich ihn zu seiner absoluten Befriedigung bediene. Gestern hatte ich also Geburtstag, ich möchte Euch nun erzählen, welches wundervolle Geschenk mit Peter beschert hat. Es

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arzt pic fing damit an, dass ich davon aufwachte, dass er mich zärtlich leckte, sanft mit der Zunge um den Kitzler kreiste und mich gleichzeitig mit zwei Fingern fickte. Als er meinen Kitzler einsaugte und immer wilder mit der Zunge massierte, be gann dieser Tag für mich mit einem herrlichen Orgasmus. Peter musste arbeiten. Bevor er ging, gab er mir einen Umschlag und befahl mir, mich ganz genau an die darin enthaltenen Anweisungen zu halten. Ersteinmal hüpfte ich schnell unter die Dusche und konnte mich nicht beherrschen, ich musste mir einfach schnell noch einen abfingern. Als ich danach im Bademantel im Wohnzimmer auf dem Sofa sass und meinen Kaffee trank, öffnete ich den Umschlag. Beim Lesen wurde ich so geil, dass ich meine Hand nicht mehr von mir lassen konnte. Ich nahm mir vor, alles noch viel viel arzt pic besser zu machen, als Peter es mir aufgetragen hatte. Ich brachte schnell die Wohnung in einen annehmbaren Zustand und legte mich noch zwei Stunden aufs Ohr, um für den Abend völlig fit zu sein. Als ich aufwachte, musste ich mich bei dem Gedanken an den Abend sehr zusammenreissen, um nicht schon wieder Hand an mich zu legen, aber Peter hatte mir verboten, mich selbst zu befriedigen. So begann ich also mit den aufgetragenen Vorbereitungen. Als ich nach dem Ein kaufen alles hergerichtet hatte nahm ich noch eine Dusche. Jetzt war es fast schon sechs Uhr, Peter würde in ein paar Minuten nach hause kommen. Ich hatte den Esstisch im Wohnzimmer am Kopfende für Peter gedeckt, rechts und links neben seinem Teller zwei Kerzen angezündet, eine Flasche Wein geöffnet und frisches Brot, Aufschnitt und andere Leckereien auf dem Beistelltisch angerichtet. Mitten auf dem Tisch lagen ein grosses Sofakissen, mein Vibrator und die Kette mit den sieben Liebeskugeln bereit. An den Hand und Fussgelenken trug ich filzgefütter arzt pic ten Manschetten, an deren Ringen mit Karabinerhaken lange, feingliedrige Edelstahl ketten eingehakt waren. Die hatte Peter besorgt, ohne dass ich davon wusste und im Schlafzimmer in der Kommode versteckt. Ich legte mich nun nackt auf den Tisch, schob mir das Kissen ins Kreuz und spreizte die Beine, so dass sich meine weit of fene Möse kurz vor Peters Teller seinen Blicken darbieten konnte. Mit den Zehen 1737 fand ich Halt an der Tischkante, meine Arme lagen locker ausgestreckt neben mir. Ich hoffte, dass Peter pünktlich kommen würde, da mein Kopf so nicht auf dem Tisch auflag und ich langsam einen steifen Hals bekam. Beim Gedanken an das Kommende wurde ich bereits ganz feucht zwischen den Beinen, ich riss mich aber weiterhin zusammen. Da hörte ich den Schlüssel in der Haustüre, Peter kam herein und begrüsste mich, nachdem er kurz wohlwollend mein Arrangement betrachtet hatte, mit einem Kuss auf den Mund. Er sagte aber kein Wort und auch ich hielt mich an sein Schweigegebot. Er strich mir mit einem F arzt pic inger einmal von der Roset te her durch meine feuchte Spalte, verharrte kurz am Kitzler und nahm dann schnell die Hand wieder weg. Dann hob er meine Beine an, so dass meine Knie die Brüste berührten und meine Füsse über den Kopf gestreckt waren, schlang die beiden Fuss ketten stramm um die Tischbeine und schloss die beiden Kettenenden zusammen. Als er sich zum Essen setzte, war ich seinen Blicken nun vollkommen geöffnet. Er schnitt nun ein Stück Butter ab und begann es mir langsam in den Arsch zu schieben. Ich unterdrückte einen spitzen Aufschrei, denn die Butter fühlte sich ent setzlich kalt an. Schnell aber wurde sie weich und begann in meinem Arschloch zu schmelzen. Peter nahm nun die Liebeskugeln und drückte eine nach der ande ren in meine buttergeschmierte Rosette, das war ein sagenhaft geiles Gefühl und ich wünschte, es wären nicht nur sieben Stück gewesen. Ich war inzwischen so feucht, dass mein Mösenwasser in kleinen Rinnsalen meine Arschbacken herun terl

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arzt pics ief Peter schaltete nun den Vibrator ein und begann, damit meinen Kitzler zu massieren. Nach wenigen Sekunden hatte ich den ersten Orgasmus und hatte grosse Mühe, keinen Laut dabei zu geben. Meine Arme zuckten und meine Finger kratz ten über die Tischplatte als die Lustwellen langsam abklangen. Nun begann Peter, den vibrierenden und immerhin unterarmdicken Dildo in meine Möse einzuführen. Ich hatte das Gefühl, dass durch die dünne Wand nun auch die Kugeln in meinem Arsch die Vibrationen weitergaben, es war einfach herrlich. Peter legte nun meine Arme über die seitliche Tischkante und befestigte die Ketten recht stramm an den Tischbeinen auf seiner Seite. Ich lag nun völlig bewegungsunfähig und wehrlos auf dem Tisch und geile Schauder zuckten aus meinem Unterleib durc arzt pics h den gan zen Körper. Meine Nippel waren hart und aufgerichtet und ich sehnte mich danach, dass Peter meine Titten massieren möge. Statt dessen zog er die Brustwarzen aber nur zwischen Daumen und Zeigefinger lang und klemmte an jede nebeneinander zwei Wäscheklammern. Statt zu schmerzen wurden meine Nippel nur noch härter und ich hätte vor Lust laut gestöhnt, wenn ich gedurft hätte. Das einzige Geräusch im Raum war das Summen des Vibrators und mein heftiges Atmen. Nachdem Pe ter sich nun wieder gesetzt hatte, stellte er die beiden Kerzen so nah zu mir, dass meine Arschbacken gerade nicht verbrannt wurden. Trotzdem biss ich die Zähne zusammen, denn die Hitze war nur gerade noch zu ertragen. Peter ass nun in aller Ruhe sein Abendbrot und weidete sich an dem geilen Anblick, den ich ihm bot. Er liess mich einfach so liegen, massierte hin und wieder mit den Fingern meinen Kitzler und hörte jedesmal kurz vor dem Finale auf. Als er mit dem Essen fertig war, goss er sich in aller Ruhe noch ein arzt pics Glas Wein ein, stand auf und prostete mir stumm zu. Mein Nacken war inzwischen fast steif, mein Kopf hing über die Tisch 1738 kante und ich hatte es lange schon aufgegeben, ihn im Blick halten zu wollen. Jetzt verschwand er im Schlafzimmer und kehrte mit einem dunklen Seidentuch zurück, mit dem er mir die Augen verband. Davon stand nichts in seinen Anweisungen und ich fragte mich, was denn nun käme. Ich hörte Kleider rascheln, offenbar zog er sich aus, danach war aber wieder Stille. Dann hörte ich im Bad die Dusche rauschen und verfluchte ihn, weil er mich hier alleine liess, während ich fast vor Geilheit zerschmolz. Es dauerte aber nicht lang nach dem Verstummen des Was serrauschens, bis er den Raum wieder betrat. Er ging zum Schrank und kurz danach lief lauter Hardrock. So konnte ich ihn nicht einmal mehr hören. Meine Spannung steigerte sich ins Unermessliche und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus, als sich plötzlich seine Hände um meinen Hinterkopf legten. Dann fühlte i arzt pics ch seine Eichel an meinen Lippen und ich entlud mich zuckend in einem gigantischen Or gasmus. Ich konnte jetzt den Lustschrei nicht mehr unterdrücken, aber kaum hatte ich den Mund geöffnet, stiess er mir seinen steifen Schwanz hinein und weiter tief in die Kehle, so dass aus dem Schrei nur noch ein dumpfes Stöhnen wurde. Schon als wir uns kennenlernten hat es Peter begeistert, dass ich seinen sehr dicken und langen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund aufnehmen konnte. Es hat aber lange gedauert, bis ich es gelernt habe, ihn richtig mit dem Mund zu ficken und dabei nicht zu ersticken. Ich liebe es, wenn sein Schwanz tief in mir ist und das zuckende Fleisch meinen Mund und die Kehle völlig ausfüllt. Inzwischen habe ich eine richtig gut ausgebildete Mundvotze und nur noch selten richtig schwere Atemnot oder Würgereize. Allerdings hatte ich den Mundfick bisher immer un ter meiner Kontrolle, ich konnte mich jederzeit kurz zurückziehen und nach Luft schnappen. In meiner jetzigen Stellung ging das nicht m

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arzt rapidshare ehr, ich war Peter völlig ausgeliefert. Und trotzdem habe ich seinen Schwanz in meinem Mund noch nie so genossen wie jetzt. Er begann sich mit ruhigen Stössen in mir zu bewegen, nahm nach einer Weile seine Hände von meinem Kopf und fing an, mir heftig die Titten zu kneten. Plötzlich riss er mit beiden Händen die Wäscheklammern von meinen Brustwarzen. Durch den heftigen Schmerz stöhnte ich auf, er nahm meinen Protest aber gar nicht zur Kenntnis. Er drückte meine Titten jetzt so stark, lehnte sich mit dem Gewicht seines Oberkörper darauf, dass ich beinahe keine Luft mehr bekan, konnte ich doch sowieso nur immer ganz kurz einmal durch die Nase atmen, wenn er seinen Schwanz zurücknahm, nur um dann noch fester zuzustossen. Seine Ho arzt rapidshare den klatschten mir bei jedem Rammstoss an die Nase und ich hatte fast Angst, dass ich trotz der langen übung ersticken könnte. Aber es dauerte nicht lang, da war dieses geile Gefühl, völlig wehrlos und festgezurrt mit aller Gewalt in den Mund gefickt zu werden so stark, dass ich einen heftigen Orgasmus bekam. Peter nahm mein Zucken und Aufbäumen anscheinend gar nicht wahr, er fickte mich immer schneller und härter. Wäre ich mit den Ketten nicht so straff festgebunden gewe sen, hätten er mich mit den Rammstössen seines Beckens über den Tisch geschoben. Mittlerweile hatte ich doch Probleme, Luft zu bekommen, hatte aber keine Chance mehr, ihm das zu signalisieren. Seine Stösse wurden noch heftiger und kurz bevor ich glaubte zu ersticken entwand sich seiner Kehle ein dumpfes Aufstöhnen und sein Schwanz spuckte zuckend eine riesige Menge Sperma in meinen Mund. Er 1739 zog ihn dabei kaum zurück, so dass ich keine Chance hatte, den geilen Saft richtig zu schlucken. Noch arzt rapidshare während er mir in die Kehle spritzte, fing er wieder an, sich, diesmal aber nicht mehr so heftig, in mir zu bewegen. Das Sperma lief mir aus den Mundwinkeln und etwas davon auch in die Nase. Sein Schwanz pulsierte und wurde langsam in meinem Mund kleiner. Ich wusste, dass ich ihn jetzt nicht mehr stark reizen durfte. Schliesslich wollte ich ja nicht, dass er mir seinen nun hypersen siblen Schwanz wegnahm, bevor ich ihn nicht ganz saubergeleckt hatte. Mit tat es um jeden Tropfen leid, den ich mit der Zunge nicht mehr erreichen konnte. Vor sichtig liess ich also meine Zunge um ihn herumfahren und versuchte zu retten, was von dem geilen Saft noch zu retten war. Schliesslich zog er ihn heraus und stand schwer atmend über mir, die Hände immer noch auf meine Brust gestützt. Das war der geilste Fick, den ich jemals erlebt habe. Ich sagte ihm, dass ich hoffe, dass wir dieses wunderschöne Szenario noch häufig spielen können. Seine Antwort bestand aus den drei Worten, die er bisher noch nie über die arzt rapidshare Lippen gebracht hatte … 0.326 Die Einweihung Rosa, eine gute Freundin von mir, hatte mich eingeladen, Sie zu besuchen und da bei ihr neues Haus zu besichtigen. Es sollte eine Art Einweihungsfeier sein und ich sollte zum Frühstück kommen. Also haben wir erstmal ausgiebig gespeist. Mit allem Drum und Dran: Frisches Obst gab es, darunter exotische Früchte wie Pa payas und Mangos, alle Arten frisch gebackenen Brotes mit Ahornhonig und zur Krönung sogar Sekt. Als wir nun so gesättigt am Tisch sassen, schlug sie vor, mir nun endlich den Rest des Hauses zu zeigen. Bisher hatte ich ja nur die Küche ge sehen. Also begannen wir unsere kleine Tour. Klein, weil es sich nur um ein klei nes, dafür aber sehr gemütliches Haus handelte. Als Rosa nun vor mir die Treppe hochging, sah ich, dass sie unter ihrem recht kurzem Kleid nur ein winziges rotes Höschen trug, unter dem ich leicht die " Rose der Leidenschaft" vermuten konnte. Um es genau zu sagen, waren links und rechts vom Hösc

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arzt samen hen üppig herausquillende dunkle Schamhaare zu sehen, was dem Ganzen einen wirklich unwiderstehlichen Anblick verlieh.. Zwar habe ich versucht, mich zusammenzunehmen, konnte dann aber einfach nicht widerstehen, ihr von hinten mit der Hand ihre süssen Hinter backen zu streicheln. Sie lachte laut auf, und ich konnte ihrer Stimme entnehmen, dass sie einen gewissen Hunger nach einer erotischen Erfahrung zu empfinden schi en. Vielleicht waren meine Annäherungsversuche doch nicht ganz fehlgeschlagen. Mit wurde auch plötzlich klar, dass mich nur ein winziger Slip davon trennt, ihre vielleicht schon triefend nasse Pflaume vor Augen zu haben. Ich musste mir auch eingestehen, dass ich während unseres Sektfrühstücks meine sehnsüchtigen Augen nicht von ihren wunderbaren Fr&uum arzt samen l;chten nehmen konnte. Immer wieder hatte ich mich dabei ertappt, mit meinen Blicken ihre wohligen Rundungen zu umspielen. Zwar trug sie einen BH, es fehlte mir aber nicht an Vorstellungsgabe, mir die For 1740 men genauer auszumalen. Nun hatte ich aber das Gefühl, dass der Zeitpunkt gekom men war, ihre Früchte in voller Blüte zu bewundern. Rosa liess sich lächelnd auf einer Treppenstufe nieder und empfing mich mit offenen Armen zu einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Meine Hände wanderten sofort zu ihren Pfirsichen, deren genaues Aussehen mich nun doch interessierte. Ich griff in ihren Ausschnitt und fühlte die junge Haut und gelang schliesslich zu den langsam schon steif werden den Knospen. Diese massierte ich fortwährend, während unser Kuss immer geilere Dimensionen annahm. Man hätte meinen können, ich leckte ihr ihre Lippen zwi schen den Beinen, so aufregend war dieser nimmerendende Kuss. Das einzige was mir fehlte, war das ungemein weibliche Aroma, das vollblütige Amazon arzt samen en nun einmal abgeben, wenn man sich den geheimnisvollen Winkeln und Höhlen einmal ausgiebig widmet. Wie ich da so in ihren dunklen Augen versank, rutschte ich im mer weiter in den Abgrund ihres Verlangens. Ich wühlte in ihrer dunklen Mähne, während meine andere Hand nicht von ihrer immer steifer werdenden Liebespracht ablassen konnte. Ich sehnte mich danach, an ihrer in aller Blüte entwickelten Brust zu saugen , und sie dabei mit solch heisser Leidenschaft zu erfüllen, dass ihrer Be reitschaft zu einem vollen Liebesspiel nichts mehr im Wege stehen würde. Viel leicht existiert in meinem Kopf immer noch die altmodische Vorstellung, dass Frau en kein richtiges Verlangen haben, sondern sich nur dem Mann zuliebe dem Lie besspiel hingeben. Das ist vielleicht nur eine irrationale Angst, die ich jedoch nur überwinden kann, indem ich eine Frau in einen Zustand völliger Lüsternheit ver setze. Nachdem es mir also endlich gelungen war, Rosa die Träger ihres Kleides von den Schultern zu arzt samen streifen, entfaltete sich die volle Pracht vor meinen Augen. Meine Blicke wanderte genüsslich über jede Rundung und verweilten schliesslich ehrfürchtig auf ihren Knospen. Dunkelrot standen sie stramm inmitten rosafarbe nen Höfen. Mir schienen sie etwas düster, ger
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